{"id":13719,"date":"2020-11-04T17:49:47","date_gmt":"2020-11-04T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?page_id=13719"},"modified":"2025-12-05T11:24:07","modified_gmt":"2025-12-05T11:24:07","slug":"klimakrise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/umwelt\/klimakrise\/","title":{"rendered":"Klimakrise"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>&#8222;Dies ist ein Notfall. Dies ist eine substanzielle Krise. Und wir m\u00fcssen alles tun, um sie zu stoppen&#8220; <\/p><cite>Greta Thunberg (BBC, 2019)<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Natur ist elementar f\u00fcr unser \u00dcberleben. Dennoch wird die Menschheit gerade Zeuge einer langfristigen Zerst\u00f6rung der Natur und somit sehen wir uns nun mit einer ganz anderen Welt konfrontiert. \u00dcberall schlie\u00dfen sich Gemeinschaften zusammen, um gegen den <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Klimawandel<\/a> anzuk\u00e4mpfen und unseren Planeten zu sch\u00fctzen. Kinder spielen eine essenzielle Rolle in Kampf f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-leben\/\">Leben<\/a> und eine <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">gesunde<\/a> Umwelt. <strong>Humanium unterst\u00fctzt das Recht jetziger und zuk\u00fcnftiger Generationen auf ein Leben in einer sicheren, sch\u00f6nen und gesunden Welt. Auf diese Vision arbeiten wir bei Humanium hin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/fr\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/shutterstock_1489282430_1200-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48868\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Zusammenfassung f\u00fcr Kinder<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em><em>Menschen auf der gesamten Welt haben sich zusammengeschlossen, um dem globalen Kampf gegen den <\/em><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\"><em>Klimawandel<\/em><\/a> <em>eine Stimme zu geben. Die Kombination aus einer l\u00e4utenden globalen Alarmglocke, sinnbildlich f\u00fcr den Zustand der Umwelt unseres Planeten, zusammen mit dem h\u00e4ufigeren Auftreten von Extremwetterereignissen ist auch bekannt unter dem Namen \u201eKlimakrise\u201c. Diese Krise ist eine Reflektion des <\/em><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\"><em>Klimawandel<\/em><\/a><em>s<\/em> <em>und seinen weitereichenden zerst\u00f6rerischen Konsequenzen. Dazu z\u00e4hlen unter anderem auch der Anstieg des Meeresspiegels und der globalen Temperaturen, das h\u00e4ufigere Auftreten von Waldbr\u00e4nden und D\u00fcrren sowie Massenvertreibungen unter Zwang. Dabei ist weder ein einzelnes Problem noch ein einziger Akteur f\u00fcr diese globale Umweltkatastrophe verantwortlich. Vielmehr hat unsere heutige Lebensweise in Verbindung mit einer industrialisierten Welt, die fossile Brennstoffe ohne jegliche Restriktionen nutzt, dazu gef\u00fchrt. Obwohl wir alle versuchen sollten, unsere Gewohnheiten zu nachhaltig zu verbessern, so sind es doch die gro\u00dfen Firmen und Konzerne, die ihre Art und Weise, wie sie ihre Produkte produzieren und verkaufen, radikal \u00e4ndern m\u00fcssen. Zeitgleich m\u00fcssen Politiker sie zu dieser \u00c4nderung verpflichten, zum Wohle der <\/em><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\"><em>Umwelt<\/em><\/a><em>. Tats\u00e4chlich gibt zahlreiche L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr die aktuelle Krise und viele Menschen arbeiten tagt\u00e4glich daran, diese Ver\u00e4nderungen f\u00fcr den Planeten und seine Bewohner m\u00f6glich zu machen. Aber wie Greta Thunberg und andere bereits hervorgehoben haben &#8211; dies ist eine <\/em><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\"><em>Krise<\/em><\/a><em> &#8211; es ist unabdingbar, dass diese Ver\u00e4nderungen jetzt vollzogen werden und nicht sp\u00e4ter.<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Was ist die Klimakrise?<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des letzten Jahrzehnts sind viele zivile Bewegungen entstanden, die f\u00fcr einen Wandel des Verhaltens der Menschen gegen\u00fcber der Umwelt eingetreten sind. Der Planet leidet an einer extremen Verschlechterung und Zerst\u00f6rung seiner Umwelt und \u00d6kosysteme, die die Menschen sowie alles Lebende auf der Erde beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, und das f\u00fcr immer. Im Angesicht der gegenw\u00e4rtigen globalen Krise sind Menschen auf der ganzen Welt bereit, ihr Leben zu \u00e4ndern und den politischen Wandel voranzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Genauso wie die Menschen realisieren, dass sich Umweltkatastrophen h\u00e4ufen &#8211; steigender Meeresspiegel, h\u00e4ufigere Waldbr\u00e4nde und extreme Wetterereignisse &#8211; so haben auch die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Wissenschaftler<\/a> weltweit herausgefunden, dass die Menschen die treibende Kraft dieser traurigen St\u00f6rungen der Umwelt sind und dass im Angesicht dieser Tatsache auch die M\u00f6glichkeit besteht, der Krise entgegenzusteuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich stimmen 97% der aktiv publizierenden Klimawissenschaftler*innen \u00fcberein, dass der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Klimawandel<\/a> stattfindet und die Menschen die Ursache sind (NASA, 2020). Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosph\u00e4re ist direkt mit der Temperatur der Erde <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">verbunden<\/a>, w\u00e4hrend ein Anstieg der Treibhausgase seit der Industriellen Revolution und dem Verbrennen von fossilen Brennstoffen beobachtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Was sind die direkten Auswirkungen der Klimakrise?<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Steigende Temperaturen und Meeresspiegel<\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Temperatur der Erde hat sich <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">ver\u00e4ndert<\/a> und wird dies laut den meisten Studien auch weiter tun. Bereits im Jahr 2019 war die Durchschnittstemperatur um 1,1 Grad h\u00f6her als in vorherigen Jahren. Steigende Temperaturen f\u00fchren zu Extremwettereignissen wie Hitzewellen, D\u00fcrren, \u00dcberschwemmungen, Wirbelst\u00fcrmen und Waldbr\u00e4nden (UNEP, 2020).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2019 hat eine Hitzewelle zu einem beispiellosen Abschmelzen von Eismassen gef\u00fchrt sowie zu einem rekordartigem Anstieg des Meeresspiegels, neben einer massiven Produktion von Treibhausgasen (WMO, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftler*innen stimmen \u00fcberein, dass ein Temperaturanstieg von 1,5 Grad ziemlich ernst sei, aber dennoch einen geringeren Effekt h\u00e4tte, als ein Temperaturanstieg \u00fcber diese Marke (UNEP, 2020). \u00dcber der Marke von 1,5 Grad sind weit schlimmere Konsequenzen zu bef\u00fcrchten, die die Existenzgrundlage der Menschen, das Wirtschaftssystem sowie das Leben von Millionen bedrohen. Beispiele solcher Konsequenzen, die bei einem Temperaturanstieg von \u00fcber 1,5 Grad eintreten k\u00f6nnen, sind das Absterben von mehr als 70% der Korallenriffe, bei einem Anstieg von \u00fcber 2 Grad k\u00f6nnten sogar 99% verloren gehen. Insekten, essenziell f\u00fcr die Best\u00e4ubung von Nutzpflanzen, w\u00fcrden die H\u00e4lfte ihres Lebensraums verlieren, sollte die Temperatur um 1,5 Grad steigen und w\u00fcrde sich beim einem Anstieg von 2 Grad nochmals verkleinern. Einige halten einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen um 1,5 Grad bereits f\u00fcr m\u00f6glich (UNEP, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei \u00fcber 1,5 Grad erh\u00f6ht sich die Frequenz und Intensit\u00e4t von D\u00fcrren, St\u00fcrmen und Extremwetterereignissen, welche bereits heute in zahlreichen L\u00e4ndern w\u00fcten und in erh\u00f6hter Zahl auftreten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Der Meeresspiegel wird bis zum Jahr 2100 um weitere 30 &#8211; 120 cm ansteigen. Erste Aufzeichnungen begannen im Jahr 1880 und zeigen, dass der Meeresspiegel bis 2020 um etwa 20 cm gestiegen ist (NASA, 2020)<\/li><li>\u00dcberschwemmungen und Subsidenz<sup><a href=\"#footnote_1\">(1)<\/a><\/sup> werden aufgrund der Kombination von Sturmfluten und Hochwasser weiter zunehmen, die mit einem steigenden Meeresspiegel einhergehen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Eine Ursache des steigenden Meeresspiegels ist der Einfluss des <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte-in-gefahr-wie-sich-der-klimawandel-auf-die-rechte-der-kinder-auswirkt\/\">Klimawandels<\/a> in den Polarregionen. Die beiden Pole sind essenziell f\u00fcr die nat\u00fcrliche Regulierung des Klimas, teilweise auch, weil sie einen Gro\u00dfteil der Sonnenergie reflektieren. In der Arktis sind die Durchschnittstemperaturen in den letzten 100 Jahren um 5 Grad gestiegen. Die Antarktis nimmt ebenfalls eine Schl\u00fcsselrolle in der Regulierung des Klimas ein und speichert \u00fcber 90% der weltweiten an der Erdoberfl\u00e4che befindlichen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Frischwasserreserven<\/a> (WWF, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>All diese Faktoren tragen dazu bei, dass der Meeresspiegel jedes Jahr um 3,2 mm steigt. Dabei gibt es drei Hauptursachen f\u00fcr einen Anstieg des Meeresspiegels. Erstens, die Expansion des <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wassers<\/a> wenn es sich aufw\u00e4rmt, auch bekannt als thermale Expansion. Tats\u00e4chlich l\u00e4sst sich die H\u00e4lfte des Anstiegs des Meeresspiegels auf w\u00e4rmere Ozeane zur\u00fcckf\u00fchren, welche nun schlicht mehr Platz brauchen. Zweitens, das Abschmelzen der Gletscher, das die steigenden Temperaturen widerspiegelt, die die nat\u00fcrlichen Schmelzprozesse der Gletscher sowie die Bildung neuen Eises aus dem Gleichgewicht bringen. Verst\u00e4rktes Abschmelzen von Gletschereis im Sommer f\u00fchrt dabei zu sp\u00e4teren Wintern und fr\u00fcheren Fr\u00fchlings, was ein Ungleichgewicht zwischen Runoffs<sup><a href=\"#footnote_2\">(2)<\/a><\/sup> und der Verdunstung der Ozeane erzeugt. Dies f\u00fchrt unweigerlich zu einem Anstieg des Meeresspiegels. Drittens spielt der Verlust des gr\u00f6nl\u00e4ndischen und antarktischen Eisschildes eine wichtige Rolle beim Anstieg des weltweiten Meeresspiegels auf der Erde (National Geographic, 2020).<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Extreme klimatische Ereignisse, Waldbr\u00e4nde und D\u00fcrren: Die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte-in-gefahr-wie-sich-der-klimawandel-auf-die-rechte-der-kinder-auswirkt\/\">Klimakrise<\/a> hat weltweit ma\u00dfgeblich zum Anstieg von D\u00fcrren beigetragen. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnen h\u00f6here Temperaturen die Bodenverdunstung beschleunigen, was zu trockeneren Niederschlagsperioden f\u00fchrt. Atmosph\u00e4rische Fl\u00fcsse<sup><a href=\"#footnote_3\">(3)<\/a><\/sup> k\u00f6nnen somit auch von der Unterbrechung der Niederschlagsmuster betroffen sein. \u00dcberflutungen haben zum Beispiel bereits in mehreren L\u00e4ndern zu einem beispiellosen Verlust an Menschenleben und gro\u00dffl\u00e4chiger Zerst\u00f6rung gef\u00fchrt. Diese D\u00fcrren bedrohen die Landwirtschaft, den Transport- und Energiesektor sowie unz\u00e4hlige Existenzgrundlagen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Eine D\u00fcrre wird durch die erh\u00f6hte Verdunstung des Bodens sowie der Vegetation verursacht, was eine direkte Folge der globalen Erw\u00e4rmung ist. Die Ausbreitung von trockenen Gebieten auf der Erde hat sich seit 1970 verdoppelt (Climate Communication, 2011).<\/p>\n\n\n\n<p>Daneben ist auch die Zahl der Waldbr\u00e4nde in die H\u00f6he gegangen. Die Waldbrandsaison wird l\u00e4nger, da die Runoffs im Fr\u00fchling bereits fr\u00fcher auftreten, Hitze somit schneller entsteht, und warme Perioden in die L\u00e4nge gezogen werden. Diese trockeneren Bedingungen erh\u00f6hen die Gefahr von Feuern (einige Feuer werden auch absichtlich gelegt, um den Wald zu roden). Niederschlag verringert sich, je h\u00f6her die Temperaturen werden. W\u00e4rmere Bedingungen beg\u00fcnstigen wiederum einen weitl\u00e4ufigen Insektenbefall, was zum Absterben vieler Baumarten f\u00fchrt und somit zu mehr brennbarem Totholz f\u00fchrt. Zus\u00e4tzlich erh\u00f6ht sich die Gefahr von Gewittern ma\u00dfgeblich.Die Klimakrise f\u00fchrt auch zu massenhaften Zwangsvertreibungen, da die St\u00e4dte vieler Menschen unbewohnbar werden und die Bewohner zur Flucht gezwungen werden. Bereits heute wurden doppelt so viele Menschen durch den <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte-in-gefahr-wie-sich-der-klimawandel-auf-die-rechte-der-kinder-auswirkt\/\">Klimawandel<\/a> vertrieben als durch <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-in-kriegen\/\">Konflikte<\/a>. In der ersten H\u00e4lfte des Jahres 2019 gab es bereits 7 Millionen IDPs aufgrund von Extremwetterereignissen (diese Zahlen beinhalten keine grenz\u00fcberschreitenden Vertreibungen). Solche Menschen werden immer \u00f6fter, wenn auch inoffiziell, als Klimafl\u00fcchtlinge bezeichnet (Internal Displacement Monitoring Centre, 2019).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Verschmutzung<\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Luft-, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasser-<\/a>, Land-, Licht- und L\u00e4rmbelastung sind alles treibende Faktoren der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte-in-gefahr-wie-sich-der-klimawandel-auf-die-rechte-der-kinder-auswirkt\/\">Klimakrise<\/a>. Das Verbrennen von fossilen Brennstoffen verschmutzt die Luft, die wir atmen und verschlimmert dadurch die Klimakrise. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Luftverschmutzung bereits als \u201eneuen Tabak\u201c bezeichnet. Tats\u00e4chlich atmen 9 von 10 Menschen Luft, die Schmutzpartikel enth\u00e4lt (WHO, 2020) und j\u00e4hrlich sterben 4,5 Millionen Menschen an Luftverschmutzung, vor allem in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Greenpeace hat diese bereits als \u201eglobalen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">Gesundheitsnotfall<\/a>\u201c bezeichnet, der durch Kohle-, \u00d6l- und Autoproduzenten hervorgerufen wird, welche wiederum gro\u00dfe Profite erwirtschaften (Greenpeace, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verschmutzung der Ozeane und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Gew\u00e4sser<\/a> ist ein weiteres gro\u00dfes Problem, dass zur Zerst\u00f6rung der \u00d6kosysteme und zum <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">Aussterben<\/a> vieler Arten beitr\u00e4gt. Tats\u00e4chlich stammt 80% der Verschmutzung von gerade einmal 20 L\u00e4ndern. Durch das \u00c4quivalent von fast 57 000 Blauwalen, das j\u00e4hrlich als Plastik ins Meer geworfen wird, haben sich gro\u00dfe Plastikschw\u00e4rme im Ozean entwickelt von denen einer der Gr\u00f6\u00dfe Texas entspricht und \u00fcber 1,8 Trillionen Plastikteile enth\u00e4lt (Conservation Interantional, 2020).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/fr\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/shutterstock_576032044_1200-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48905\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Verlust und Biodiversit\u00e4t, Abholzung und Desertifikation<\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">Gesundheit<\/a> des \u00d6kosystems, auf die wir und alle anderen Arten angewiesen sind, verschlechtert sich zunehmend. Wir erodieren die Grundpfeiler unserer Wirtschaftssysteme, Existenzgrundlagen, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-nahrung\/\">Nahrungssicherheit<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">Gesundheit<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-leben\/\">Lebensqualit\u00e4t<\/a> weltweit&#8220;<\/p><cite>Sir Robert Watson, Vorsitzender der Zwischenstaatliche Plattform f\u00fcr Biodiversit\u00e4t und \u00d6kosystem-Dienstleistungen (UN, 2019)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Desertifikation und Abholzung sind verheerenden Folgen des <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte-in-gefahr-wie-sich-der-klimawandel-auf-die-rechte-der-kinder-auswirkt\/\">Klimawandels<\/a>, der die Existenzgrundlagen und Lebensr\u00e4ume von zahlreichen Menschen und anderen Lebewesen weltweit zerst\u00f6rt. Durch D\u00fcrre und Desertifikation gehen jedes Jahr fruchtbares Ackerland der Gr\u00f6\u00dfe der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/philippinen\/\">Philippinen<\/a> verloren &#8211; mit derselben&nbsp; Menge an Regenwald allein im Jahr 2018<sup><a href=\"#footnote_4\">(4)<\/a><\/sup>. Laut der UN sind 1,6 Milliarden Menschen auf den Wald angewiesen, darunter auch 70 Millionen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-indigener-volker\/\">Indigene<\/a>. Dar\u00fcber hinaus leben 80% der weltweiten Landlebewesen im Wald, darunter Tiere, Pflanzen und Insekten. Weiterhin sind 2,6 Milliarden Menschen direkt von der Landwirtschaft abh\u00e4ngig, doch im Jahr 2019 war bereits die H\u00e4lfte des f\u00fcr die Landwirtschaft benutzen Ackerlandes von Bodenverschlechterung betroffen (und tr\u00e4gt somit zur Desertifikation bei), was wiederum die M\u00f6glichkeit, Nutzpflanzen anzubauen und Tiere zu z\u00fcchten, negativ beeintr\u00e4chtigt. Es sind die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderarmut\/\">\u00c4rmsten<\/a> dieser Welt, die unter struktureller Ungleichheit leiden und am schwersten von Desertifikation und Abholzung betroffen sind. Dabei tragen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-rechte-von-madchen\/\">Frauen und M\u00e4dchen<\/a> die schwerste Last (UN SDG, 2019).Der UN \u201eGlobaler Assessmentbericht zu Biodiversit\u00e4t und \u00d6kosystem-Dienstleistungen 2019\u201c hebt die steigende Rate von aussterbenden Arten hervor sowie die beispiellose Zerst\u00f6rung der Natur, die mit der Klimakrise einhergeht. Bis zu 1 Millionen Arten sind vom Aussterben bedroht, viele in den kommenden Jahrzehnten. \u00dcber 40% der Amphibien, 33% der Korallen, 10% der Insekten und mehr als 30% der Meeress\u00e4ugetiere sind dabei vom Aussterben bedroht. Tropische Regionen beherbergen den gr\u00f6\u00dften Artenreichtum des Planeten und sind somit am st\u00e4rksten vom Verlust der \u00d6kosysteme betroffen. Zum Beispiel ist zwischen 1980 und 2005 Regenwald der Fl\u00e4che <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/agypten\/\">\u00c4gyptens<\/a> verloren gegangen<sup><a href=\"#footnote_5\">(5)<\/a><\/sup>, eine direkte Konsequenz der Abholzung in <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/amerika\/\">Lateinamerika<\/a>, aufgrund von extensiver Tierhaltung und den Plantagen in <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/asien-pazifik\/\">S\u00fcdostasien<\/a> (davon 80% Palm\u00f6l). Ebenso dramatisch ist der Tod von Lebensr\u00e4umen an den K\u00fcsten, worauf sich das Risiko von Wirbelst\u00fcrmen und Sturmfluten drastisch erh\u00f6ht (UN SDG, 2019).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Wie sind Kinder betroffen?<\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Klimakrise bedroht die fundamentalen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte\/\">Rechte<\/a> von Kindern (dargelegt in der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">Kinderrechtskonvention<\/a>) und schr\u00e4nkt ihren Zugang zu <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">Gesundheit<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-nahrung\/\">Nahrungsmitteln<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasser<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung\/\">Bildung<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-schutz\/\">Schutz<\/a> massiv ein. Extremwetterereignisse auf der ganzen Erde gef\u00e4hrden das Leben von mehr und mehr Kindern. Dabei sind Kinder heutzutage am st\u00e4rksten von der Klimakrise betroffen und viele ihrer Nachkommen werden in den kommenden Jahren mit einer zunehmenden Verschlechterung des Klimas zu k\u00e4mpfen haben. Tats\u00e4chlich wurden viele Kinder dazu gebracht, den gef\u00e4hrlichen und schwierigen Kampf f\u00fcr Umweltgerechtigkeit aufzunehmen. Im Jahr 2019 erkl\u00e4rte UNICEF die Klimakrise als \u201e<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte\/\">Kinderrechtskrise<\/a>\u201c (UNICEF, 2019) und f\u00fchrte Folgendes an:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Jedes Jahr werden 1,7 Millionen Kinder unter 5 Jahren durch Umweltfaktoren get\u00f6tet<\/li><li>Eines aus vier Kindern wird bis 2040 in Gegenden mit stark limitierten <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasserressourcen<\/a> leben<\/li><li>Mehr als eine halbe Milliarde Kinder leben in Gegenden, die einem hohen Risiko von \u00dcberflutungen aufgrund von Extremwetterereignissen ausgesetzt sind.<\/li><li>\u00dcber 160 Millionen Kinder leben in l\u00e4ndlichen Regionen, die extrem unter D\u00fcrre leiden<\/li><li>Fast 90% der Last von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderkrankheiten\/\">Krankheiten<\/a>, die dem <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderrechte-in-gefahr-wie-sich-der-klimawandel-auf-die-rechte-der-kinder-auswirkt\/\">Klimawandel<\/a> zuzuschreiben sind, werden von Kindern unter 5 Jahren getragen<\/li><li>\u00dcber 300 Millionen Kinder <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderkrankheiten\/\">atmen<\/a> giftige Luft ein &#8211; 17 Millionen davon haben noch nicht mal ihren ersten Geburtstag erreicht (UNICEF, 2019)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Wer ist an der Klimakrise beteiligt?<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/fr\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/shutterstock_428958388_1200-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48869\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es wird zunehmend sichtbar, wie <strong>B\u00fcrger*innen und Gemeinschaften<\/strong> Druck auf Regierungen und Firmen aus\u00fcben, um im Namen der Umwelt zu handeln. Sie haben sich deshalb als Schl\u00fcsselfiguren in der Klimakrise herauskristallisiert und stellen weltweite Bewegungen mit tausenden von Anh\u00e4ngern. Diese&nbsp; Akteure setzten sich f\u00fcr die Beachtung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Warnungen ein als auch f\u00fcr die Adaptierung von radikaleren Einstellungen, Verhaltensweisen und Politiken inmitten der Klimakrise.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens gehen <strong>nationale Regierungen<\/strong><strong> <\/strong>auf der ganzen Welt diese Thematik an, sind aber oft bevormundend und voreingenommen gegen\u00fcber zivilgesellschaftlichen Bewegungen. Nichtsdestotrotz ist es wahr, dass ein gewisser Fortschritt erreicht wurde, auch wenn dieser noch unzureichend ist. In den 1980er Jahren wurden L\u00f6sungen erarbeitet, um ein weiteres ernsthaftes Umweltproblem zu l\u00f6sen, als der R\u00fcckgang der Ozonschicht globale <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Besorgnis<\/a> ausl\u00f6ste. Dies wurde durch das Montreal-Protokoll aus dem Jahre 1987 erreicht, das von jedem Land ratifiziert wurde und einen wichtigen Wandel der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung nach sich gezogen hat (Tampere University, 2019). Internationale und nationale Umweltgesetzgebungen haben somit das Potenzial, Menschen Rechte bez\u00fcglich ihrer Umwelt zu gew\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch sind die Umweltthemen heutzutage umfangreicher und dramatischer als in den 1980er Jahren und beinhalten nicht nur einen einzigen Umweltfaktor, sondern eine komplexe Ansammlung von Problemen. Die L\u00f6sung ist deswegen nun komplizierter und beinhaltet nicht das Anpacken eines einzelnen Problems, sondern die eines ganzen globalen Systems.<\/p>\n\n\n\n<p>Pekka Jokinen, Professor f\u00fcr Umweltpolitik an der Tampere Universit\u00e4t, sagte: \u201eDie gegenw\u00e4rtige Klimapolitik war nicht erfolgreich. Es gibt keine einfachen technischen L\u00f6sungen und die heutige politische F\u00fchrung innerhalb dieser Thematik ist nicht dieselbe wie in den 1980er Jahren.\u201c (Tampere Universit\u00e4t, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Letztens sind <strong>Betriebe und Firmen<\/strong><strong> <\/strong>essenzielle Akteure in der globalen Arena, in der sich die Klimakrise abspielt. Studien haben gezeigt, dass fast zwei Drittel (um die 63%) des industriell freigesetzten Kohlenstoffdioxid und Methan in der Atmosph\u00e4re auf die Herstellung von Zement und fossilen Brennstoffen von gerade einmal <strong>90 Firmen<\/strong> zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Darunter sind private Firmen, wie z.B. Chevron und Exxon, aber auch <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-weltweit\/\">staatliche Firmen<\/a>, wie z.B. Gazprom und Saudi Aramco. Die <strong>20 gr\u00f6\u00dften Firmen<\/strong> produzieren 48% der industriellen Kohlenstoffbelastungen. Die Studie hebt hervor, dass \u201edie meisten Analysen heutzutage, darunter auch die UNFCC (Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen) die Verantwortung der Nationalstaaten ber\u00fccksichtigen [\u2026] Dennoch k\u00f6nnen diese Verantwortungen auch anderes verstanden werden, wie z.B. in der vorliegenden Analyse, in der Emissionen auf die gr\u00f6\u00dften Kohlenstoffproduzenten zur\u00fcckverfolgt werden [\u2026]\u201c (Heede, 2013). Die Verantwortung dieser Firmen ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung beim Adressieren der Klimakrise. Diese Firmen f\u00fcr ihre Handlungen oder Unt\u00e4tigkeit zur Verantwortungen zu ziehen ist, neben einer besseren Regulierung, eine Herausforderung von absoluter Wichtigkeit in den kommenden Jahrzehnten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Was sollte getan werden?<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Entschiedene Aktionen und Politikver\u00e4nderungen m\u00fcssen unternommen werden, um den Klimawandel effektiv zu bek\u00e4mpfen. Dies muss jetzt geschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Emission von Treibhausgasen muss&nbsp; bis 2030 j\u00e4hrlich um 7,6% gesenkt werden. Mit jedem Jahr, in dem wir nicht handeln, wird es schwieriger den bereits entstandenen Schaden abzuwenden, w\u00e4hrend gleichzeitig die Kosten der Emissionen steigen. Das Pariser Abkommen hat sich bez\u00fcglich seiner Ziele im Jahr 2015 als unzureichend herausgestellt, den globalen Temperaturanstieg auf nicht mehr als 2 Grad, gegen\u00fcber der vorindustriellen Zeit, zu limitieren. Diese Ziele werden nochmals w\u00e4hrend der UN-Klimawandelkonferenz (COP26) evaluiert. Falls Staaten w\u00e4hrend der COP26 mit effektiveren Zielen nicht \u00fcbereinstimmen und diese auch nicht erreichen, dann w\u00fcrde sich die Welt zweifelsfrei einem Temperaturanstieg von mehr als 1,5 Grad konfrontiert sehen. Das Problem hierbei ist, dass L\u00e4nder nicht bereit sind, ihre bereits gemachten Versprechen einhalten. Der Planet braucht zwingend einen drastischen Wandel, um die Nettotreibhausgase auf null zu bringen, ein Wachstum an erneuerbaren Energien sowie eine rasche Abkehr von der Abh\u00e4ngigkeit fossiler Brennstoffe (UNEP, 2020) zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Geschrieben von<\/strong><\/strong> <strong>Adrian Lakrichi und Josie Thum<\/strong><br><strong><strong>\u00dcbersetzt von Florian Stuhldreier<\/strong><\/strong><br><strong><strong>Korrekturgelesen von Bettina Wind<\/strong><\/strong><br><strong><strong>Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2020<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Glossar :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Bodensubsidenz ist ein graduelles Ausschl\u00e4mmen oder pl\u00f6tzliches Absinken der Erdoberfl\u00e4che<\/li><li>Runoff: Der Teil des Niederschlages, Schneeschmelze oder Bew\u00e4sserung, der in unkontrollierten (nicht kontrolliert durch einen Damm flussaufw\u00e4rts) Oberfl\u00e4chenstr\u00f6men, Fl\u00fcssen, Abfl\u00fcssen oder Kan\u00e4len auftritt (USGS, 2020)<\/li><li>Atmosph\u00e4rische Fl\u00fcsse sind schmale Str\u00f6me von Feuchtigkeit, die in der oberen Atmosph\u00e4re transportiert werden<\/li><li>12 Millionen Hektar<\/li><li>100 Millionen Hektar<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong><strong>Bibliografie<\/strong> :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>BBC (2019), <em>Climate change: What is a climate emergency?, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/newsbeat-47570654\">https:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/newsbeat-47570654<\/a>&nbsp;<\/li><li>WORLD METEOROLOGICAL ORGANISATION (2019),<em> 2019 concludes a decade of exceptional global heat and high-impact weather, <\/em>retrieved from: https:\/\/public.wmo.int\/en\/media\/press-release\/2019-concludes-decade-of-exceptional-global-heat-and-high-impact-weather&nbsp;<\/li><li>BYSKOV, Morten Fibierger (2019), <em>Climate change: focusing on how individuals can help is very convenient for corporation, The Conservation, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/theconversation.com\/climate-change-focusing-on-how-individuals-can-help-is-very-convenient-for-corporations-108546\">https:\/\/theconversation.com\/climate-change-focusing-on-how-individuals-can-help-is-very-convenient-for-corporations-108546<\/a><\/li><li>FRUMHOFF, Peter (2013), <em>Who Is Responsible for Climate Change? New Study Identifies the Top 90 Producers of Industrial Carbon Emissions, Union of Concerned Scientists, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/blog.ucsusa.org\/peter-frumhoff\/who-is-responsible-for-climate-change-new-study-identifies-the-top-90-producers-of-industrial-carbon-emissions-314\">https:\/\/blog.ucsusa.org\/peter-frumhoff\/who-is-responsible-for-climate-change-new-study-identifies-the-top-90-producers-of-industrial-carbon-emissions-314<\/a>&nbsp;<\/li><li>HEEDE, Richard (2013) <em>Tracing anthropogenic carbon dioxide and methane emissions to fossil fuel and cement producers, 1854\u20132010<\/em>, retrieved from: <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10584-013-0986-y\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10584-013-0986-y<\/a>&nbsp;<\/li><li>INTERNAL DISPLACEMENT MONITORING CENTRE (2019), <em>Mid-Year Figures: Internal Displacement from January to June 2019,<\/em> retrieved from: https:\/\/www.internal-displacement.org\/sites\/default\/files\/inline-files\/2019-mid-year-figures_for%20website%20upload.pdf&nbsp;<\/li><li>M\u00c4KI, Sabina (2019), <em>Who is responsible for tackling climate change? You, me, politicians or energy producers?, Tampere University, <\/em>retrieved from: https:\/\/www.tuni.fi\/unit-magazine\/en\/articles\/who-responsible-tackling-climate-change-you-me-politicians-or-energy-producers&nbsp;<\/li><li>CONSERVATION IN CHANGING ENVIRONMENT (2020), <em>Increasing Wildfires<\/em>, retrieved from: https:\/\/climatechange.lta.org\/climate-impacts\/increasing-wildfires\/&nbsp;<\/li><li>C2ES (2020), <em>Drought and Climate Change, Centre for Climate and Energy Solutions, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.c2es.org\/content\/drought-and-climate-change\/\">https:\/\/www.c2es.org\/content\/drought-and-climate-change\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>CLIMATE COMMUNICATION (2011), <em>Drought, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.climatecommunication.org\/new\/features\/extreme-weather\/drought\/\">https:\/\/www.climatecommunication.org\/new\/features\/extreme-weather\/drought\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>NASA (2020), <em>The Effects of Climate change<\/em>, retrieved from: <a href=\"https:\/\/climate.nasa.gov\/effects\/\">https:\/\/climate.nasa.gov\/effects\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>NASA (2020), <em>Do scientists agree on climate change?, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/climate.nasa.gov\/faq\/17\/do-scientists-agree-on-climate-change\/\">https:\/\/climate.nasa.gov\/faq\/17\/do-scientists-agree-on-climate-change\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>UN ENVIRONMENT PROGRAMME (2020), <em>Facts About the Climate Emergency, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.unenvironment.org\/explore-topics\/climate-change\/facts-about-climate-emergency\">https:\/\/www.unenvironment.org\/explore-topics\/climate-change\/facts-about-climate-emergency<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li><li>NUNEZ, Cristina (2020), <em>Sea level rise, explained, The National Geographic, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.com\/environment\/global-warming\/sea-level-rise\/\">https:\/\/www.nationalgeographic.com\/environment\/global-warming\/sea-level-rise\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>EUROPEAN COMMISSION (2020), <em>Causes of Climate change<\/em>,&nbsp; retrieved from: <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/clima\/change\/causes_en\">https:\/\/ec.europa.eu\/clima\/change\/causes_en<\/a>&nbsp;<\/li><li>World Wildlife Fund (WWF) (2020), <em>The Effects of Climate Change,<\/em> retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.wwf.org.uk\/learn\/effects-of\/climate-change\">https:\/\/www.wwf.org.uk\/learn\/effects-of\/climate-change<\/a>&nbsp;<\/li><li>WORLD HEALTH ORGANISATION (WHO) (2020), <em>Air Pollution<\/em>, retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.who.int\/health-topics\/air-pollution#tab=tab_1\">https:\/\/www.who.int\/health-topics\/air-pollution#tab=tab_<\/a>1&nbsp;&nbsp;<\/li><li>GREENPEACE (2020) <em>Here\u2019s how people power is tackling air pollution, <\/em>retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/international\/story\/28643\/tackling-air-pollution-through-people-power\/\">https:\/\/www.greenpeace.org\/international\/story\/28643\/tackling-air-pollution-through-people-power\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>CONSERVATION INTERNATIONAL (2020), <em>Ocean Pollution: 11 facts you need to know<\/em>, retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.conservation.org\/stories\/ocean-pollution-11-facts-you-need-to-know\">https:\/\/www.conservation.org\/stories\/ocean-pollution-11-facts-you-need-to-know<\/a><\/li><li>UNITED NATIONS (2019), <em>UN Report: Nature\u2019s Dangerous Decline \u2018Unprecedented\u2019; Species Extinction Rates \u2018Accelerating\u2019<\/em>, retrieved from:&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/blog\/2019\/05\/nature-decline-unprecedented-report\/\">https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/blog\/2019\/05\/nature-decline-unprecedented-report\/<\/a><\/li><li>UNITED NATIONS (2019),<em> SDG 15 Life on Land<\/em>, retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/biodiversity\/\">https:\/\/www.un.org\/sustainabledevelopment\/biodiversity\/<\/a>&nbsp;<\/li><li>UNICEF (2019), <em>FACT SHEET: \u2018The climate crisis is a child rights crisis\u2019<\/em> retrieved from: <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/press-releases\/fact-sheet-climate-crisis-child-rights-crisis\">https:\/\/www.unicef.org\/press-releases\/fact-sheet-climate-crisis-child-rights-crisis<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Dies ist ein Notfall. 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