{"id":14491,"date":"2021-05-02T18:59:09","date_gmt":"2021-05-02T18:59:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?page_id=14491"},"modified":"2021-05-02T19:00:10","modified_gmt":"2021-05-02T19:00:10","slug":"der-grundsatz-der-inklusion-und-mitbestimmung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/der-grundsatz-der-inklusion-und-mitbestimmung\/","title":{"rendered":"Der Grundsatz der Inklusion und Mitbestimmung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Grundsatz der Inklusion und Mitbestimmung basiert auf dem Recht auf Respekt vor den Meinungen des Kindes, das in Artikel 12 der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">UN-Kinderrechtskonvention (die Konvention oder KRK)<\/a> realisiert wird. Es bringt einmalig zum Ausdruck, wie sich die Wahrnehmung eines Kindes von einem passivem Rechtsobjekt und mit dem alleinigen Bedarf nach Schutz zu einem, wie von der Konvention vorgesehenen, aktiven Beteiligten an der Entscheidungsfindung verschiebt (Tobin, 2019).&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14493\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1651768768-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geschichte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei fr\u00fcheren Kinderrechtsinstrumenten, wie zum Beispiel die Erkl\u00e4rung zu den Rechten des Kindes 1924 und 1959 lag der Fokus ihrer Ma\u00dfnahmen auf dem Wohlbefinden des Kindes. Die Absicht der am Entwurf Beteiligten, das Kind als einen unabh\u00e4ngigen und aktiven Rechteinhaber (Office of the High Commissioner for Human Rights, 2007) zu etablieren, setzte den Fokus auf die sich entwickelnde Autonomie des Kindes (Committee on the Rights of the Child, 2009). Dieses Ziel und der Zweck der Konvention spiegeln wider, dass Kinder als \u201esehr aktive, konstruktive Denker und Lerner\u201c wahrgenommen werden (Flavell, 1992).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Begriffe des 12. Artikels<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Vertragsstaaten sichern dem Kind, das f\u00e4hig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind ber\u00fchrenden Angelegenheiten frei zu \u00e4u\u00dfern, und ber\u00fccksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.\u201c<\/em> (Article 12 (1) <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">CRC<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>\u201eSichern [&#8230;] zu\u201c<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Dieses Recht setzt bei Vertragsstaaten eine strenge Verpflichtung durch, die ihnen keine Entscheidungsfreiheit bei der Anwendung und Umsetzung des Rechts garantiert. Daher sind die Staaten dazu verpflichtet, das Recht des Kindes, seine Meinungen frei auszudr\u00fccken, aktiv umzusetzen und diese Meinungen angemessen zu ber\u00fccksichtigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>\u201eF\u00e4hig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden\u201c<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Begriff basiert auf der Annahme, dass das Kind f\u00e4hig ist, ihre oder seine eigene Meinung zu bilden und schreibt keine Altersbegrenzung vor, um dieses Recht auszu\u00fcben. Die Bewertung einer solchen F\u00e4higkeit verpflichtet die Vertragsstaaten, die erwachsenenzentrierte Perspektive zur\u00fcckzunehmen und eine Kinderperspektive anzuwenden. Dies erfordert Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die kinderspezifischen Formen, sich auszudr\u00fccken (Committee on the Rights of the Child, 2009). Eine eigene Meinung bilden zu k\u00f6nnen erfordert nicht, dass das Kind \u00fcber umfassendes Wissen des vorliegenden Problems verf\u00fcgt. Es erfordert einzig, dass das Kind versteht und sich dar\u00fcber bewusst ist, dass sie oder er ihre oder seine Meinung zu einem bestimmten Problem \u00e4u\u00dfert (Tobin, 2019).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>\u201edas Recht zu, diese Meinung [&#8230;] frei zu \u00e4u\u00dfern\u201c<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Gesichtspunkt von Artikel 12 und dem Recht, geh\u00f6rt zu werden, umfasst zwei Aspekte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Teil basiert auf dem Begriff \u201efrei\u201c. Er beinhaltet, dass das Recht keine Verpflichtung des Kindes darstellt, seine Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Vielmehr gew\u00e4hrt es ihr oder ihm das Recht zu w\u00e4hlen, ihre oder seine Meinungen zu \u00e4u\u00dfern. Deswegen sollte ein Kind niemals unter Druck stehen oder beeinflusst werden, eine Meinung zu \u00e4u\u00dfern (Committee on the Rights of the Child, 2009).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens ben\u00f6tigt der Grundsatz der Effektivit\u00e4t, der der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">KRK<\/a> unterliegt, proaktive Ma\u00dfnahmen der Vertragsstaaten, um altersgem\u00e4\u00dfe und sichere Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr das Kind zu schaffen, ihre oder seine Meinungen zu \u00e4u\u00dfern und den pers\u00f6nlichen, sozialen und kulturellen Hintergrund des Kindes zu ber\u00fccksichtigen. Diese altersgem\u00e4\u00dfen und sicheren Umst\u00e4nde beinhalten auch die M\u00f6glichkeit, Meinungen auf alternative, kindgerechte Arten und Wege auszudr\u00fccken, so wie Kunst, Tanz, Poesie, Bilder, Malerei, Fotos, andere visuelle Pr\u00e4sentationen, E-Mail, Zeichensprache, Gesten, emotionale Darstellung und Schweigen (Tobin, 2019).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>\u201eIn allen das Kind ber\u00fchrenden Angelegenheiten\u201c<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Begriff \u201eallen [&#8230;] Angelegenheiten\u201c erweitert den Rahmen von Artikel 12 <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">KRK<\/a>, um Angelegenheiten einzubeziehen, die in <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">der Konvention<\/a> nicht speziell genannt werden. Diese umfassende Formulierung reflektiert die Absicht der Verfasser, ohne ein generelles politisches Mandat zu schaffen (Tobin, 2019). Durch das Einbinden des Begriffs \u201e<em>ber\u00fchrenden<\/em>\u201c wird der Rahmen von Artikel 12 begrenzt, indem eine \u2013 direkte oder indirekte \u2013 Verbindung zwischen der auf dem Spiel stehenden Problemen und einem Kind verlangt wird. Daher beinhaltet \u201e<em>ber\u00fchrenden<\/em>\u201c Angelegenheiten, die nicht ausschlie\u00dflich Kinder oder ein Kind betreffen. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese breite Interpretation zielt darauf ab, Kinder in die soziale, juristische und administrative Prozesse, Entscheidungen, Handlungen und Unterlassungen einzubeziehen, um die Qualit\u00e4t der L\u00f6sungen zu verbessern (Committee on the Right of the Child, 2009). Der Ausschuss f\u00fcr die Rechte des Kindes (KRK-Ausschuss) lieferte in seinem allgemeinen Kommentar Nr. 12 eine nicht abgeschlossene Liste an Situationen, die ein Kind typischerweise betreffen, wie zum Beispiel in der Familie, bei einer alternativen Betreuung, bei der Gesundheitsf\u00fcrsorge, bei Bildung und in der Schule, beim Spielen, in der Freizeit, beim Sport, bei kulturellen Aktivit\u00e4ten, bei der Arbeit, in Situationen der Gewalt, bei der Entwicklung pr\u00e4ventiver Strategien, bei Immigrations- und Asylverfahren, in Notsituationen und im nationalen und internationalen Rahmen (Committee on the Right of the Child, 2009).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>\u201eBer\u00fccksichtigen [&#8230;] angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife\u201c<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Dieses Element von Artikel 12 der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">KRK<\/a> garantiert, dass einem Kind nicht nur die M\u00f6glichkeit gew\u00e4hrt wird, ihre oder seine Meinungen auszudr\u00fccken und geh\u00f6rt zu werden, sondern dass die ausgedr\u00fcckte Meinung auch ernsthaft in Erw\u00e4gung gezogen wird. Eine ernsthafte Erw\u00e4gung muss sowohl die Kapazit\u00e4t des Kindes als auch den Einfluss des Problems auf das Kind untersuchen (Committee on the Rights of the Child, 2009).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erstens erfordert die sich entwickelnde Kapazit\u00e4t des Kindes eine individuelle einzelfallbezogene Abw\u00e4gung des Alters und der Reife des Kindes. Das Alter \u2013 das biologische Alter des Kindes \u2013 kann nicht der einzige entscheidende Faktor sein, da er nur auf die Kapazit\u00e4t des Kindes hindeutet (Committee on the Rights of the Child, 2009). Die Reife bezieht sich auf die F\u00e4higkeit, die Folgen des auf dem Spiel stehenden Problems zu verstehen und zu beurteilen und ihre oder seine Meinungen auszudr\u00fccken. Im Gegensatz zum Alter des Kindes wird die zuvor genannte F\u00e4higkeit von den Lebenserfahrungen, dem Bildungsgrad, der Intelligenz, der Empathie und den dem Kind zur Verf\u00fcgung stehenden Informationen beeinflusst (Tobin, 2019).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer entscheidender Faktor f\u00fcr das Gewicht, das den Meinungen des Kindes verliehen wird, ist der Wirkungsgrad der Angelegenheit auf das Kind. Falls eine spezielle Angelegenheit eine gr\u00f6\u00dfere Auswirkung auf ein einzelnes Kind hat, m\u00fcssen den Meinungen, die vom Kind ge\u00e4u\u00dfert werden, bei der Erw\u00e4gung ein gr\u00f6\u00dferes Gewicht verliehen werden. Ebenso wird die Last der Begr\u00fcndung, dass eine Entscheidung im Einklang mit der Meinung des Kindes steht, h\u00f6her sein, wenn eine gr\u00f6\u00dfere Auswirkung auf das Kind vorliegt (Tobin, 2019).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Geschrieben von Alexander Weihrauch<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>\u00dcbersetzt von Jana Ruf<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Korrektur gelesen von Beate Dessewffy<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Zuletzt aktualisiert am 2. M\u00e4rz 2021<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Quellen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Flavell, John (1992), Cognitive Development: Past Present and Future; published in Lee, Kang (2000), Childhood Cognitive Development: The Essential Readings; in: Tobin, John (28 March 2019), The UN Convention on the Rights of the Child: A Commentary\u201d, Oxford Commentaries on International Law, Chapter 13, Oxford Scholarly Authorities on International Law (OSAIL).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1989 UN Convention on the Rights of the Child<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Office of the High Commissioner on Human Rights (2007), Legislative History of the Convention on the Rights of the Child (\u2018Legislative History\u2019), p. 365.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.refworld.org\/docid\/4ae562c52.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tobin, John (28 March 2019), The UN Convention on the Rights of the Child: A Commentary\u201d, Oxford Commentaries on International Law, Chapter 4, 7 and 13, Oxford Scholarly Authorities on International Law (OSAIL).&nbsp;Committee on the Rights of the Child (20 July 2009), General Comment no. 12 on the Right of the Child to be heard, CRC\/C\/GC\/12 retrieved from refworld.org.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Grundsatz der Inklusion und Mitbestimmung basiert auf dem Recht auf Respekt vor den Meinungen des Kindes, das in Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention (die Konvention oder KRK) realisiert wird. 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