{"id":1729,"date":"2013-08-07T14:07:29","date_gmt":"2013-08-07T14:07:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.humanium.org\/de\/?page_id=1729"},"modified":"2025-12-06T06:19:36","modified_gmt":"2025-12-06T06:19:36","slug":"gewalttatige-kinder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/gewalttatige-kinder\/","title":{"rendered":"Gewaltt\u00e4tige Kinder"},"content":{"rendered":"<h1>Gewaltt\u00e4tige Kinder<\/h1>\n<p><strong>In der heutigen Gesellschaft gibt es immer mehr Gewalt, auch die Welt der Kinder ist davon betroffen.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Kind im Vorschulalter kann ein gewaltt\u00e4tiges Verhalten an den Tag legen, das sich auf verschiedene Arten \u00e4u\u00dfern kann: explosive Wutausbr\u00fcche, physische Aggressivit\u00e4t, Drohungen oder der Versuch andere zu verletzen, die Verwendung von Waffen, Grausamkeiten gegen\u00fcber Tieren, die vors\u00e4tzliche Zerst\u00f6rung von Gegenst\u00e4nden oder Vandalismus.<\/p>\n<h3>Die Faktoren, die zu Gewaltt\u00e4tigkeit von Kindern f\u00fchren<\/h3>\n<p>Verschiedene Studien haben belegt, dass eine Kombination von mehreren Faktoren das Risiko steigert, dass Kinder ein gewaltt\u00e4tiges Verhalten an den Tag legen: Laut den Experten handelt es sich meist um eine Reaktion auf eine schwierige Situation, die das Kind erlebt. Es kann sich um famili\u00e4re Probleme (<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/misshandlung\/\">Misshandlung<\/a>, Gewalt und\/oder Vernachl\u00e4ssigung sowie Scheidung, eine Trennung und jegliche Art von emotionalem Bruch) sowie auch um schulische Probleme (Schulversagen) handeln.<\/p>\n<p>Laut der American Academy of Child and Adolescent Psychiatry k\u00f6nnen besonders stressige famili\u00e4re Situationen wie das alleinige Sorgerecht, Scheidung, Arbeitslosigkeit eines Elternteils (wodurch ein niedrigeres Einkommen zum Leben bleibt) zu einem gewaltt\u00e4tigen Verhalten von Erwachsenen und Jugendlichen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Gewaltt\u00e4tigkeit ist eine Ansammlung von Spannungen und Frustrationen. Das Kind findet in seinem Repertoire (sozialer Werkzeugkasten) nicht die ad\u00e4quaten sozialen Mittel, um auf die Situation zu reagieren und die Anspannung zu verringern. Die Krise dient ihm als Sicherheitsventil, um den Druck abzulassen.<\/p>\n<p><strong>\u00ab\u00a0Negative Elternschaft\u00a0\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Aspekte der Elternschaft k\u00f6nnen zu einem gewaltt\u00e4tigen Verhalten bei Kindern f\u00fchren.<\/p>\n<p>Es handelt sich n\u00e4mlich um <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/familie-und-rechte-von-kindern\/\">erzieherische Fehler<\/a> der Eltern, die durch eine schlechte Beaufsichtigung (mangelnde Betreuung und zu wenige Regeln), die Kriminalit\u00e4t der Eltern, eine zu starke Disziplin (Laxismus und disziplin\u00e4re Inkoh\u00e4renz), Unstimmigkeiten zwischen den Eltern, Zur\u00fcckweisung des Kindes oder ein beschr\u00e4nktes\/ kein Interesse an den Hobbies des Kindes. Eltern, die solche Verhaltensweisen an den Tag legen, f\u00f6rdern die Aggressivit\u00e4t ihrer Kinder.<\/p>\n<p><strong>Der Gewalt ausgesetzt sein<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem schlechte Behandlung stellt einen hohen Risikofaktor daf\u00fcr dar, dass Kinder sich gewaltt\u00e4tig verhalten. Unter <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/misshandlung\/\">schlechter Behandlung<\/a> sind vor allem direkte Gewaltt\u00e4tigkeiten wie Pr\u00fcgelstrafen, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-sexuelle-ausbeutung-von-kindern\/\">sexuelle<\/a> und psychologische Gewalt sowie Vernachl\u00e4ssigung zu verstehen.<\/p>\n<p>Einige Studien zeigen auch, dass schon die Anwesenheit bei Gewaltaus\u00fcbungen eine schlechte Behandlung darstellt. Deshalb leiden Kinder, die Zeugen von (gesehener oder geh\u00f6rter) ehelicher\/famili\u00e4rer Gewalt sind, genauso stark wie Kinder, die Opfer von Gewalt sind, da die Folgen gleich schwerwiegend sind.<\/p>\n<p><strong>Der Einfluss der Medien<\/strong><\/p>\n<p>Je nach Alter sehen und verstehen Kinder Fernsehen auf unterschiedliche Art. Dies h\u00e4ngt von ihrer Aufnahmef\u00e4higkeit, der Art wie sie die erhaltenen Informationen verarbeiten, den intellektuellen Aufwand, den sie einbringen und ihrer Lebenserfahrung ab.<\/p>\n<p>Zahlreiche vor allem angels\u00e4chsische Studien (Kanada, USA) zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Gewalt in Medien (Fernsehen und Videospiele) und dem aggressiven Verhalten von Kindern und Jugendlichen gibt.<\/p>\n<p>Man geht davon aus, dass je mehr Zeit ein Kind vor dem Fernseher verbringt, desto gewaltt\u00e4tiger es wird. Dies belegt auch eine 2010 durchgef\u00fchrte Studie der Universit\u00e4t Columbia und dem Mount Sinai Medical Center in New York. Jugendliche, die t\u00e4glich mehr als eine Stunde fernsehen, sind eher imstande, Gewaltt\u00e4tigkeiten auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>Gleicherma\u00dfen gilt dies f\u00fcr die Auswirkung von Videospielen, wie eine 2008 ver\u00f6ffentlichte Studie der Zeitschrift AAP (American Academy of Pediatrics) zeigt. Diese Studie, die bei japanischen und amerikanischen Jugendlichen zwischen 9 und 18 Jahren durchgef\u00fchrt wurde, zeigt, dass die physische Form der Aggression drei bis sechs Monate nachdem die Jugendlichen Videospiele gespielt haben ansteigt.<\/p>\n<p><strong>Alkohol<\/strong><\/p>\n<p>Die WHO sieht den <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-und-sucht\/\">verst\u00e4rkten Konsum von Alkohol, Drogen und Tabak<\/a> von Individuen als eine der Risikofaktoren f\u00fcr Gewalt. Bis heute gibt es keine Studie, die den Zusammenhang zwischen Alkohol und Aggressivit\u00e4t von Jugendlichen belegt.<\/p>\n<p>Eine Studie des American Journal of Public Health zeigt jedoch, dass Alkoholkonsum eng mit Gewaltattacken in \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen zusammenh\u00e4ngt, vor allem in Stadtteilen, in denen es viele Bars gibt. Die Zahlen, die aus dieser Studie hervorgehen, sind wie folgt:<\/p>\n<ul>\n<li>28 % der Selbstmorde von Kindern und Jugendlichen sind auf Alkoholkonsum zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/li>\n<li>40 % der jungen Sexualstraft\u00e4ter geben an, zum Zeitpunkt der Straftat alkoholisiert gewesen zu sein.<\/li>\n<li>Mehr als 70\u00a0000 Studenten zwischen 18 und 24 Jahre waren in 2002 Opfer von Sexualstraftaten, die mit Alkohol zusammenhingen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gewalt an der Schule<\/h3>\n<p>Statistiken \u00fcber Gewalt an der Schule zeigen, dass Jungen doppelt so h\u00e4ufig mit einer Waffe bedroht oder verletzt werden und doppelt bis dreimal so h\u00e4ufig mit einer Waffe in die Schule gehen.<\/p>\n<p>In den USA zum Beispiel sind in den neunziger Jahren die schwerwiegenden mit Gewalt zusammenh\u00e4ngenden Straftaten stark gestiegen. Eine Reihe von Schie\u00dfereien an der Schule haben eine gro\u00dfen Anzahl von Jugendlichen das Leben gekostet.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Schuljahrs 2006-2007 gab es 27 T\u00f6tungen und acht Selbstmorde. Zur gleichen Zeit wurden in der Schule 1,7 Millionen nicht t\u00f6dliche Straftaten, von Angriffen bis zu Diebstahl, verzeichnet. Diese Statistiken \u00fcber Gewalt an der Schule zeigen, dass auf 1000 Sch\u00fcler 46 Tote zu verzeichnen sind.<\/p>\n<h3>Anzeichen von Gewalt beim Kind<\/h3>\n<p>Man beobachtet seit knapp 15 Jahren bei Kindern unter 10 Jahren einen extremen Anstieg an gewaltt\u00e4tigem Verhalten. Obwohl diese in allen Bereichen zu finden ist, zeigt sie sich vor allem in der Schule.<\/p>\n<p>In der Liste des gewaltt\u00e4tigen Verhaltens von Kindern findet man vor allem Beleidigungen, k\u00f6rperliche Angriffe und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/minderjahrigenrecht\/\">Straftaten<\/a>. Dazu kommen weniger offensichtliche Schikanen gegen\u00fcber Schw\u00e4cheren wie zum Beispiel Dem\u00fctigungen, sich lustig machen, k\u00f6rperliche Angriffe. Unsoziales Verhalten gegen\u00fcber Menschen oder Sachgegenst\u00e4nden wird auch oft von Kindern in gr\u00f6\u00dferen Gruppen ausge\u00fcbt.<\/p>\n<h3>Statistiken in Bezug auf Gewalt von Kindern<\/h3>\n<p>Gem\u00e4\u00df den weltweit durchgef\u00fchrten Statistiken der WHO in 2011 gab es j\u00e4hrlich 250 000 T\u00f6tungen bei jungen Menschen zwischen 10 und 29 Jahren, T\u00e4ter und Opfer waren meist m\u00e4nnlichen Geschlechts. Auf jeden Toten kommen 20 &#8211; 40 Personen, die schwere Verletzungen nach Streitereien und Schl\u00e4gereien (Faustschl\u00e4ge, Getreten werden, Verletzungen durch Messer oder stumpfe Gegenst\u00e4nde) erleiden.<\/p>\n<p>In Bezug auf sexuelle Gewalt zeigt eine in verschiedenen L\u00e4ndern durchgef\u00fchrte Studie, dass 3 \u2013 24 % der Frauen ihre erste sexuelle Erfahrung unter Gewalteinfluss erlebt haben. Schlie\u00dflich zeigt eine Forschung in 40 L\u00e4ndern, das Brutalit\u00e4t und Bel\u00e4stigung sowohl Jungen (8,6 &#8211; 45,2%) als auch M\u00e4dchen (4,8 &#8211; 45,8%) betrifft.<\/p>\n<p>In Bezug auf k\u00f6rperliche Gewalt, muss man einigen L\u00e4ndern wie Kanada und den USA besondere Aufmerksamkeit schenken. Im Jahr 1997, wurden in Kanada 58 T\u00f6tungen von jungen M\u00e4nnern im Alter von 15 \u2013 24 Jahren verzeichnet. T\u00f6tung ist somit der vierte Sterbegrund nach unfreiwilligen Verletzungen und Selbstmord.<\/p>\n<p>Jedes Jahr wird einer von 10 M\u00e4nnern von der Polizei in Bezug auf ein Vergehen befragt. 19% davon werden eines Gewaltvergehens beschuldigt. Eine Umfrage unter Kindern von der ersten bis zur achten Klasse zeigt, dass 15% in den sechs vorangehenden Wochen der Umfragemehr als ein- oder zweimal\u201c Opfer von Einsch\u00fcchterungen waren.<\/p>\n<p>2001 waren in 15% der Festnahmen f\u00fcr gewaltt\u00e4tige Straftaten in den USA, Jugendliche unter 18 Jahren verwickelt. Im Jahr 2000 wurden ungef\u00e4hr 9% der Morde von Jugendlichen unter 18 Jahre begangen. Mehr als eines von sechs Kindern der sechsten bis zehnten Klasse gab an, bereits Opfer von Einsch\u00fcchterungen gewesen zu sein und mehr als ein von zw\u00f6lf Kindern gab an, einmal die Woche oder h\u00e4ufiger Opfer von Einsch\u00fcchterungen zu sein.<\/p>\n<h3>Pr\u00e4vention in Bezug auf Gewalt von Kindern<\/h3>\n<p>Der Ausschuss f\u00fcr die Rechte der Kinder hat sich noch nicht zur Frage der \u00ab\u00a0gewaltt\u00e4tigen Kinder\u00a0\u00bb ge\u00e4u\u00dfert. Jedochdurch verschiedene Allgemeine Bemerkungen (general comment), vor allem durch die Konvention (N.5\/2003), die Allgemeine Bemerkung \u00fcber den Schutz gegen die Pr\u00fcgelstrafe (n.8\/2006), die Allgemeine Bemerkung \u00fcber das Recht des Kindes gegen jegliche Art von Gewalt gesch\u00fctzt zu werden (n.13\/2011), das Recht des Kindes auf Gesundheit (Allgemeine Bemerkung n.4\/2003 und n.15\/2013), kann man von einem Eingreifen der Vertragsstaaten ausgehen.<\/p>\n<p>Einige Programme wurden schon mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg auf den Weg gebracht. Auf nationaler Ebene zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>Kampagnen gegen Bel\u00e4stigung zwischen seinesgleichen (vor allem in der Schule)<\/li>\n<li>Programme f\u00fcr die soziale Entwicklung, um Wut zu kontrollieren und Konflikte zu l\u00f6sen<\/li>\n<li>Programme zur Unterst\u00fctzung der Eltern (finanziell, bildungstechnisch usw.)<\/li>\n<li>Programm f\u00fcr eine einschr\u00e4nkende Politik in Bezug auf die Autorisierung und den Kauf von Feuerwaffen sowie der Zugang zu Alkohol oder anderen s\u00fcchtig machenden Substanzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf internationaler Ebene finden wir vor allem die Empfehlung des europ\u00e4ischen Rats in Bezug auf die positive Elternschaft. Die Staaten werden dazu aufgefordert, durch die n\u00f6tige Unterst\u00fctzung (bez\u00fcglich Finanzen, Gesundheit und Bildung) diese Elternschaft zu bevorzugen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen an dieser Stelle auch die WHO erw\u00e4hnen, deren Datensammlung, Unterst\u00fctzung nationaler Projekte und Etablierung von Empfehlungen f\u00fcr die von diesem Thema der Jugendgewalt betroffenen Staaten dazu beitr\u00e4gt, die Aufmerksamkeit auf die Tragweite und die Dringlichkeit dieses Problems zu lenken.<\/p>\n<div id=\"toggle\"><\/div>\n<div id=\"sources_box\" style=\"display: none;\">\n<ul>\n<li>Gewaltt\u00e4tiges Verhalten von Kindern und Jugendlichen verstehen<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.oregoncounseling.org\/\" target=\"_blank\">Das Risiko eines gewaltt\u00e4tigen und m\u00f6rderischen Kinderverhaltens<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"toggle\"><\/div>\n<div id=\"plus_loin_box\" style=\"display: none;\">\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.livestrong.com\/article\/251743-what-are-the-causes-of-violent-behavior-in-children\/\" target=\"_blank\">Welche sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr gewaltt\u00e4tiges Verhalten von Kindern\u00a0?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.teenviolencestatistics.com\/content\/alcohol-and-violence.html\" target=\"_blank\">Alkohol und Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.teenviolencestatistics.com\/content\/school-violence-statistics.html\" target=\"_blank\">Statistiken zu Gewalt an der Schule<\/a><\/li>\n<li>Das gewaltt\u00e4tige Kind<\/li>\n<li>Craig A. Anderson &#8222;Longitudinal Effects of Violent Video Games on Aggression in Japan and the United States&#8220; AAP Pediatrics<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.who.int\/mediacentre\/factsheets\/fs356\/fr\/\" target=\"_blank\">WHO\u00a0: Gewalt bei Jugendlichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.ohchr.org\/EN\/HRBodies\/CRC\/Pages\/CRCIndex.aspx\" target=\"_blank\">UN- Menschenrechtskommission \u2013 Ausschuss f\u00fcr Kinderrechte<\/a><\/li>\n<li>Empfehlung des Ministerkomitees (2006) \u201ePositive Elternschaft\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody style=\"background: #f9f9f9;\">\n<tr>\n<td>\n<div style=\"float: left; width: 90%;\">Geschrieben von : Dambo Ba &amp; Sandrine<br \/>\n\u00dcbersetzt von : Tanja Laib<br \/>\nBewertet von : Susanne Schroeder<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody style=\"background: #f9f9f9;\">\n<tr>\n<td>\n<div style=\"float: left; width: 90%;\">Verfasst am 26. Juli 2013<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewaltt\u00e4tige Kinder In der heutigen Gesellschaft gibt es immer mehr Gewalt, auch die Welt der Kinder ist davon betroffen. 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