{"id":3155,"date":"2013-11-07T07:50:53","date_gmt":"2013-11-07T07:50:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.humanium.org\/de\/?page_id=3155"},"modified":"2025-12-06T06:25:42","modified_gmt":"2025-12-06T06:25:42","slug":"ausgewahlte-auszuge","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/ausgewahlte-auszuge\/","title":{"rendered":"Ausgew\u00e4hlte Ausz\u00fcge"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #800000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-972\" title=\"ODT\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/fr\/wp-content\/uploads\/logo-odt.gif\" alt=\"\" width=\"28\" height=\"24\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-974\" title=\"WORD\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/fr\/wp-content\/uploads\/logo-word.gif\" alt=\"\" width=\"24\" height=\"24\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-973\" title=\"PDF\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/fr\/wp-content\/uploads\/logo-pdf.gif\" alt=\"\" width=\"24\" height=\"24\" \/>Konvention \u00fcber die Rechte des Kindes (1989) &#8211; Ausgew\u00e4hlte Ausz\u00fcge<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 1<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Sinne dieses \u00dcbereinkommens ist ein Kind jeder Mensch, der das achzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, soweit die Vollj\u00e4hrigkeit nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht nicht fr\u00fcher eintritt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 2<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten achten die in diesem \u00dcbereinkommen festgelegten Rechte und gew\u00e4hrleisten sie jedem ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Kind ohne jede Diskriminierung unabh\u00e4ngig von der Rasse, der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, des Verm\u00f6gens, einer Behinderung, der Geburt oder des sonstigen Status des Kindes, seiner Eltern oder seines Vormunds.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Ma\u00dfnahmen, um sicherzustellen, dass das Kind vor allen Formen der Diskriminierung oder Bestrafung wegen des Status, der T\u00e4tigkeiten, der Meinungs\u00e4u\u00dferung oder der Weltanschauung seiner Eltern, seines Vormunds oder seiner Familienangeh\u00f6rigen gesch\u00fctzt wird.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 3<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. ei allen Ma\u00dfnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von \u00f6ffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen F\u00fcrsorge, Gerichten, Verwaltungsbeh\u00f6rden oder<br \/>\nGesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu ber\u00fccksichtigen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 5<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Vertragsstaaten achten die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Eltern oder gegebenenfalls, soweit nach Ortsgebrauch vorgesehen, der Mitglieder der weiteren Familie oder der Gemeinschaft, des Vormunds oder anderer f\u00fcr das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen, das Kind bei der Aus\u00fcbung der in diesem \u00dcbereinkommen anerkannten Rechte in einer seiner Entwicklung entsprechenden Weise angemessen zu leiten und zu f\u00fchren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 6<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten erkennen an, dass jedes Kind ein angeborenes Recht auf Leben hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. Die Vertragsstaaten gew\u00e4hrleisten in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichem Umfang das \u00dcberleben und die Entwicklung des Kindes.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 7<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Das Kind ist unverz\u00fcglich nach seiner Geburt in ein Register einzutragen und hat das Recht auf einen Namen von Geburt an, das Recht, eine Staatsangeh\u00f6rigkeit zu erwerben und soweit m\u00f6glich das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 9<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass ein Kind nicht gegen den Willen seiner Eltern von diesen getrennt wird, es sei denn, dass die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden in einer gerichtlich nachpr\u00fcfbaren Entscheidung nach den anzuwendenden Rechtsvorschriften und Verfahren bestimmen, dass diese Trennung zum Wohl des Kindes notwendig ist. Eine solche Entscheidung kann im Einzelfall notwendig werden, wie etwa wenn das Kind durch die Eltern mi\u00dfhandelt oder vernachl\u00e4ssigt wird oder wenn bei getrennt lebenden Eltern eine Entscheidung \u00fcber den Aufenthaltsort des Kindes zu treffen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">3. Die Vertragsstaaten achten das Recht des Kindes, das von einem oder beiden Elternteilen getrennt ist, regelm\u00e4\u00dfige pers\u00f6nliche Beziehungen und unmittelbare Kontakte zu beiden<br \/>\nElternteilen zu pflegen, soweit dies nicht dem Wohl des Kindes widerspricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 11<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten treffen Ma\u00dfnahmen, um das rechtswidrige Verbringen von Kindern ins Ausland und ihre rechtswidrige Nichtr\u00fcckgabe zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 12<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das f\u00e4hig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind ber\u00fchrenden Angelegenheiten frei zu \u00e4u\u00dfern, und ber\u00fccksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. u diesem Zweck wird dem Kind insbesondere Gelegenheit gegeben, in allen das Kind ber\u00fchrenden Gerichts- oder Verwaltungsverfahren entweder unmittelbar oder durch einen Vertreter oder eine geeignete Stelle im Einklang mit den innerstaatlichen Verfahrensvorschriften geh\u00f6rt zu werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 13<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Das Kind hat das Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung; dieses Recht schlie\u00dft die Freiheit ein, ungeachtet der Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck, durch Kunstwerke oder andere vom Kind gew\u00e4hlte Mitte sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. ie Aus\u00fcbung dieses Rechts kann bestimmten, gesetzlich vorgesehenen Einschr\u00e4nkungen unterworfen werden, die erforderlich sind:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">a) f\u00fcr die Achtung der Rechte oder des Rufes anderer oder<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">b) f\u00fcr den Schutz der nationalen Sicherheit, der \u00f6ffentlichen Ordnung (ordre public), der Volksgesundheit oder der \u00f6ffentlichen Sicherheit.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 14<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten achten das Recht des Kindes auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. Die Vertragsstaaten achten die Rechte und Pflichten der Eltern und gegebenenfalls des Vormunds, das Kind bei der Aus\u00fcbung dieses Rechts in einer seiner Entwicklung entsprechenden Weise zu leiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 16<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Kein Kind darf willk\u00fcrlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung oder seinen Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeintr\u00e4chtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 18<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten bem\u00fchen sich nach besten Kr\u00e4ften, die Anerkennung des Grundsatzes sicherzustellen, dass beide Elternteile gemeinsam f\u00fcr die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich sind. F\u00fcr die Erziehung und Entwicklung des Kindes sind in erster Linie die Eltern oder gegebenenfalls der Vormund verantwortlich. Dabei ist das Wohl des Kindes ihr Grundanliegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 19<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsma\u00dfnahmen, um das Kind vor jeder Form k\u00f6rperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszuf\u00fcgung oder Mi\u00dfhandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachl\u00e4ssigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschlie\u00dflich des sexuellen Mi\u00dfbrauchs zu sch\u00fctzen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 20<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Ein Kind, das vor\u00fcbergehend oder dauernd aus seiner famili\u00e4ren Umgebung herausgel\u00f6st wird oder dem der Verbleib in dieser Umgebung im eigenen Interesse nicht gestattet werden kann, hat Anspruch auf den besonderen Schutz und Beistand des Staates.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 23<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten erkennen an, dass ein geistig oder k\u00f6rperlich behindertes Kind ein erf\u00fclltes und menschenw\u00fcrdiges Leben unter Bedingungen f\u00fchren soll, welche die W\u00fcrde des Kindes wahren, seine Selbst\u00e4ndigkeit f\u00f6rdern und seine aktive Teilnahme am Leben der Gemeinschaft<br \/>\nerleichtern.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des behinderten Kindes auf besondere Betreuung an und treten daf\u00fcr ein und stellen sicher, dass dem behinderten Kind und den f\u00fcr seine Betreuung Verantwortlichen im Rahmen der verf\u00fcgbaren Mittel auf Antrag die Unterst\u00fctzung zuteil wird, die dem Zustand des Kindes sowie den Lebensumst\u00e4nden der Eltern oder anderer Personen, die das Kind betreuen, angemessen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 24<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf das erreichbare H\u00f6chstma\u00df an Gesundheit an sowie auf Inanspruchnahme von Einrichtungen zur Behandlung von Krankheiten<br \/>\nund zur Wiederherstellung der Gesundheit. Die Vertragsstaaten bem\u00fchen sich sicherzustellen, dass keinem Kind das Recht auf Zugang zu derartigen Gesundheitsdiensten vorenthalten wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">3. Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Ma\u00dfnahmen um \u00fcberlieferte Br\u00e4uche, die f\u00fcr die Gesundheit der Kinder sch\u00e4dlich sind, abzuschaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 28<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Bildung an; um die Verwirklichung dieses Rechts auf der Grundlage der Chancengleichheit fortschreitend zu erreichen, werden sie insbesondere:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">a) den Besuch der Grundschule f\u00fcr alle zur Pflicht und unentgeltlich machen;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">2. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Ma\u00dfnahmen, um sicherzustellen, dass die Disziplin in der Schule in einer Weise gewahrt wird, die der Menschenw\u00fcrde des Kindes entspricht und im Einklang mit diesem \u00dcbereinkommen steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Artikel 37<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Vertragsstaaten stellen sicher,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">a) dass kein Kind der Folter oder einer anderen grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung oder Strafe unterworfen wird. F\u00fcr Straftaten, die von Personen vor<br \/>\nVollendung des achtzehnten Lebensjahres begangen worden sind, darf weder die Todesstrafe noch lebenslange Freiheitsstrafe ohne die M\u00f6glichkeit vorzeitiger Entlassung verh\u00e4ngt werden;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">b) dass keinem Kind die Freiheit rechtswidrig oder willk\u00fcrlich entzogen wird. Festnahme, Freiheitsentziehung oder Freiheitsstrafe darf bei einem Kind im Einklang mit dem Gesetz nur als letztes Mittel und f\u00fcr die k\u00fcrzeste angemessene Zeit angewendet werden;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">c) dass jedes Kind, dem die Freiheit entzogen ist, menschlich und mit Achtung vor der dem Menschen innewohnenden W\u00fcrde und unter Ber\u00fccksichtigung der Bed\u00fcrfnisse von Personen seines Alters behandelt wird. Insbesondere ist jedes Kind, dem die Freiheit entzogen ist, von Erwachsenen zu trennen, sofern nicht ein anderes Vorgehen als dem Wohl des Kindes dienlich erachtet wird; jedes Kind hat das Recht, mit seiner Familie durch Briefwechsel und Besuche in Verbindung zu bleiben, sofern nicht au\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde vorliegen;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">d) dass jedes Kind, dem die Freiheit entzogen ist, das Recht auf umgehenden Zugang zu einem rechtskundigen oder anderen geeigneten Beistand und das Recht hat, die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Freiheitsentziehung bei einem Gericht oder einer anderen zust\u00e4ndigen, unabh\u00e4ngigen und unparteiischen Beh\u00f6rde anzufechten, sowie das Recht auf alsbaldige Entscheidung in einem solchen Verfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">[&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konvention \u00fcber die Rechte des Kindes (1989) &#8211; Ausgew\u00e4hlte Ausz\u00fcge [&#8230;] Artikel 1 Im Sinne dieses \u00dcbereinkommens ist ein Kind jeder Mensch, der das achzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, soweit die Vollj\u00e4hrigkeit nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht nicht fr\u00fcher eintritt. 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