{"id":6837,"date":"2016-07-02T18:50:21","date_gmt":"2016-07-02T18:50:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.humanium.org\/de\/?page_id=6837"},"modified":"2025-12-05T16:29:58","modified_gmt":"2025-12-05T16:29:58","slug":"gabun","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/gabun\/","title":{"rendered":"Kinder in Gabun"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Verwirklichung der Kinderrechte in Gabun<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429701752.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15881\" style=\"width:236px;height:236px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429701752.jpg 400w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429701752-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429701752-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429701752-230x230.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429701752-350x350.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429720586.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15882\" style=\"width:227px;height:227px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429720586.jpg 400w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429720586-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429720586-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429720586-230x230.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Shutterstock_429720586-350x350.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zahlreiche Hindernisse erschweren es <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kindern<\/a> in Gabun, ein Leben zu f\u00fchren, in dem all ihre Rechte respektiert und gewahrt werden. Obwohl es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, sind <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderarbeit-2\/\">Kinderarbeit<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderhandel\/\">Kinderhandel<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/jugendsexualitat\/\">Schwangerschaften bei Jugendlichen<\/a> und ein mangelnder Zugang zu grundlegender Versorgung immer noch weit verbreitet.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d8170092.5037391195!2d6.975567331610357!3d-0.9209004223896909!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x107f3b8a5438f3ed%3A0x7b0cc30e36786b15!2sGabon!5e0!3m2!1sen!2sin!4v1655986076768!5m2!1sen!2sin\" width=\"600\" height=\"450\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" loading=\"lazy\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\"><\/iframe>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Bev\u00f6lkerung:<\/strong>&nbsp;2,2&nbsp;Millionen<br><strong>Bev. 0-14 Jahren:<\/strong> 37 %<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Lebenserwartung:<\/strong> 66,47 Jahre&nbsp;<br><strong>Kindersterblichkeit:&nbsp;<\/strong>42.5&nbsp;<strong>\u2030<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gabun auf einen Blick<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gabun liegt an der Atlantikk\u00fcste <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrika\/\">Zentralafrikas<\/a> und grenzt im Norden an Kamerun und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/aquatorialguinea\/\">\u00c4quatorialguinea<\/a> und im Osten und S\u00fcden an die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrika\/kongo\/\">Republik Kongo<\/a>. Geographisch gesehen besteht Gabun haupts\u00e4chlich aus der Hochebene und H\u00fcgeln, um die sich ein extrem dichtes hydrologisches Netz legt, das, zusammen mit oberen Flussl\u00e4ufen an der Nordk\u00fcste, zwei Fl\u00fcsse speist, den Ogoou\u00e9 und den Nyanga. In Gabun herrscht feuchtwarmes Klima, was typisch f\u00fcr tropische Regionen ist&nbsp;(World Bank Climate Change Knowledge Portal , n.d.).<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl das Land zu 85&nbsp;% aus Wald besteht, hat Gabun eine der h\u00f6chsten Urbanisierungsraten in <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrika\/\">Afrika<\/a>: mehr als vier von f\u00fcnf Menschen leben in St\u00e4dten. In der Hauptstadt Libreville und in der Stadt Port-Gentil, die oft als Wirtschaftshauptstadt bezeichnet wird, leben 59&nbsp;% der Bev\u00f6lkerung (World Bank , 2021).<\/p>\n\n\n\n<p>Um ein Land zu verstehen, muss man seine Geschichte verstehen. Sie ist das Fundament, auf dem die Gegenwart sich abspielt, deswegen ist sie so wichtig. Die Geschichte Gabuns ist stark durch die Folgen der Kolonialisierung gepr\u00e4gt. Als erste dokumentierte Kolonialmacht erreichten <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/portugal\/\">portugiesische<\/a> Seefahrer1472die K\u00fcste Gabuns. Die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/frankreich\/\">Franzosen<\/a> erlangten schlie\u00dflich die Kontrolle \u00fcber das Land (Gardinier, 2021).<\/p>\n\n\n\n<p>Gabun wurde als eine von vier Kolonien 1910 Teil der F\u00f6deration Franz\u00f6sisch-\u00c4quatorialafrika. Anf\u00e4nglich gab es wenig Gegenwehr der Bev\u00f6lkerung gegen die franz\u00f6sischen Kolonialherren. Doch die Franzosen f\u00fchrten Arbeitssteuern f\u00fcr \u00f6ffentliche Projekte ein und es kam zu Handelsbeeintr\u00e4chtigungen. Zudem kam es im Rahmen der franz\u00f6sischen Politik zwischen1898 und 1914 zur Entwicklung der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/international-covenant-on-economic-social-and-cultural-rights\/international-covenant-on-economic-social-and-cultural-rights\/\">Wirtschaft<\/a>durch monopolistischekonzessionierte Gesellschaften. Dies hatte drastische Konsequenzen f\u00fcr die landwirtschaftliche Produktion, den Handel und die Besiedlung, sodass sich gro\u00dfer Widerstand regte (Gardinier, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen den zwei Weltkriegen gewann eine anti-koloniale, aberpro-franz\u00f6sische Elite an Einfluss im Land, aus der sich in der Zeit der Vierten Republik Frankreichs die Politiker Gabuns rekrutierten. In dieser Zeit war Gabun erstmals im franz\u00f6sischen Parlament vertreten. <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/frankreich\/\">Frankreich<\/a> investierte zu dieser Zeit stark in die Wirtschaft, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Bildung<\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-gesundheit\/\">Gesundheitssystem<\/a> Gabuns. 1958 wurde Gabun autonome Republik im Scho\u00dfeder Franz\u00f6sischen Gemeinschaft. Nach dem Abschluss von Kooperationsvereinbarungen mit Frankreich erlangte Gabun am 17. August 1960 die Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e9on M\u2018ba, der erste Pr\u00e4sident der Republik, begr\u00fcndete eine Einparteienregierung, was zu einem Aufstand junger Offiziere f\u00fchrte. Die Unterst\u00fctzung durch Frankreichs Pr\u00e4sident Charles de Gaulle aufgrund starker Wirtschaftsinteressen Frankreichs in der Region sicherte ihm jedoch seine R\u00fcckkehr zur Macht. Nach dem Tod M\u2018bas&#8216; kam Albert Bernard Bongo an die Macht und etablierte mit Bongos Gabunischer Demokratischer Partei ebenfalls eine Einparteienregierung, durch die er 1973 wiedergew\u00e4hlt wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>1990 kam es wegen der von der Regierung eingef\u00fchrten Sparma\u00dfnahmen zu Protesten, was zu Verfassungs\u00e4nderungen und einer Wiedereinf\u00fchrung des Mehrparteiensystems f\u00fchrte. Trotz dieser Ereignisse wurde Bongo 1993 und 1998 wiedergew\u00e4hlt. Seine Wiederwahl stand jedoch bekannterma\u00dfen unter dem Verdacht des Wahlbetrugs.(Gardinier, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein von Korruption durchzogenes System bereitete den Weg f\u00fcr die zahlreichen finanziellen Probleme Gabuns. Regierungsbeamte und Unternehmensinhaber machten 2&nbsp;% der Bev\u00f6lkerung aus, kontrollierten aber 80&nbsp;% des Privateinkommens. Durch hohe Geh\u00e4lter, dem Abzweigen von Mitteln und gro\u00dfe Geld\u00fcberweisungen wurde Gabun finanziell ausgeblutet. Ende 1990 geriet das Land unter heftigen Druck durch den Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF), staatliche Unternehmen zu privatisieren und das Abzweigen staatlicher Mittel einzustellen (Gardinier, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2003 wurde durch eine Verfassungs\u00e4nderung die Begrenzung der Amtszeit von Pr\u00e4sidenten aufgehoben, sodass Bongo 2005 bei der Wahl kandidieren und diese auch f\u00fcr sich entscheiden konnte.&nbsp; Nach Bongos Tod im Jahr 2009 wurde die Senatspr\u00e4sidentin Rose Francine Rogomb\u00e9 als \u00dcbergangspr\u00e4sidentin vereidigt. Nach den Wahlen \u00fcbernahm Ali Ben Bongo die Kontrolle, und dies trotz gewaltt\u00e4tiger Proteste und der Emp\u00f6rung, die seine Wahl mit sich brachte. Viele Menschen glaubten, dass er nur durch Wahlbetrug und Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei der Stimmabgabe an die Macht gekommen war.&nbsp; Er wurde 2016 wiedergew\u00e4hlt und regiert seitdem das Land(Gardinier, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Status der Kinderrechte<\/strong> <strong><u><a href=\"#_ftn1\"><sup><strong><u><sup>[1]<\/sup><\/u><\/strong><\/sup><\/a><\/u><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auf internationaler Ebene hat Gabun die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention-rechte-kindes\/\">Kinderrechtskonvention (KRK)<\/a> ratifiziert. 2007 ratifizierte Gabun auch das <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/zusatzprotokoll-zur-kinderrechts-konvention-betreffend-kinderhandel-kinderprostitution-und-kinderpornographie-2000\/\">Fakultativprotokoll zum Verkauf von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornographie<\/a> sowie 2010 das <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/protokoll-beteiligung-von-kindern-konflikten\/\">Fakultativprotokoll zur Beteiligung von Kinder an bewaffneten Konflikten<\/a>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15885\" style=\"width:362px;height:241px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1662116413-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Gabun hat au\u00dferdem einige internationale Abkommen unterzeichnet und ratifiziert. 2000 ratifizierte das Land das \u00dcbereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe und 2007 das \u00dcbereinkommen \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Gabun unterzeichnete 2004 das Internationale \u00dcbereinkommen zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangeh\u00f6rigen, ratifizierte es jedoch nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Vertr\u00e4ge und \u00dcbereinkommen innerhalb Afrikas ratifizierte Gabun 2007 die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrikanische-charta-uber-die-rechte-und-das-wohlergehen-des-kindes\/\">Afrikanische Charta \u00fcber die Rechte und das Wohlergehen des Kindes.<\/a> Dies ist ein wichtiges Dokument im Kampf f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinderrechte<\/a>. Obwohl es viele der Prinzipien der UN-Kinderrechtskonvention aufgreift, konzentriert es sich doch speziell auf die Lebensumst\u00e4nde von Kindern im afrikanischen Kontext. Bis Juni 2021 hatten nur f\u00fcnf Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union diese Charta nicht ratifiziert. Diese sind <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/marokko-und-westsahara\/\">Marokko<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/tunesien\/\">Tunesien<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/somalia\/\">Somalia<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/sudsudan\/\">S\u00fcd-Sudan<\/a> und die Demokratische Arabische Republik Sahara(ACERWC, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auf die Bed\u00fcrfnisse von Kindern eingehen&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Recht auf Bildung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Bereich <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Bildung<\/a> wurden einige wichtige Ma\u00dfnahmen umgesetzt. Seit 1966 ist beispielsweise der Schulbesuch kostenlos und verpflichtend f\u00fcr alle Kinder. Das Gesetz 021 aus dem Jahr 2012 regelt zudem den Zugang zu und die Bereitstellung von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/humanium-nimmt-an-der-sitzung-des-europarates-zu-covid-19-und-bildungsherausforderungen-teil\/\">Bildungsangeboten<\/a>. Es stellt sicher, dass diese f\u00fcr Kinder ab 3 Jahren verpflichtend sind(OHCHR, 2016).&nbsp;Obwohl der Besuch von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Bildungseinrichtungen<\/a> also schon f\u00fcr j\u00fcngere Kinder verpflichtend ist, sind die gabunischen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Durchschnitt zwischen 6 und 15 Jahre alt(UNESCO, n.d.).&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz des Aufbaus eines Systems, dass das Recht auf Bildung f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> aufrechterhalten will, sieht die Situation in Wirklichkeit d\u00fcsterer aus. Obwohl 90&nbsp;% der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> die Grundschule besuchen, steigt der Anteil an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die die Sekundarschule abbrechen, sehr stark an. Nur 57&nbsp;% der M\u00e4dchen und 48&nbsp;% der Jungen schlie\u00dfen die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/humanium-attends-council-of-europes-session-on-covid-19-and-educational-challenges\/\">Sekundarschule<\/a> ab(UNICEF, n.d.).<\/p>\n\n\n\n<p>Durch seine Kolonialgeschichte ist Franz\u00f6sisch die Hauptsprache in Gabun. Das Land hat eine der h\u00f6chsten <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/humanium-feiert-den-internationalen-tag-der-alphabetisierung\/\">Alphabetisierungsraten<\/a> in Subsahara-<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrika\/\">Afrika<\/a>. In diesem Bereich gab es ein deutliches Wachstum: 1995 konnten 36,8&nbsp;% der Erwachsenen nicht lesen und schreiben, 2015 lag die Alphabetisierungsrate bei Erwachsenen bei 83,2&nbsp;%(Paez, 2017).<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl das Allgemeine Bildungsgesetz das Recht auf kostenlose und verpflichtende <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Bildung<\/a> garantiert, m\u00fcssen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler f\u00fcr ihre Materialien aufkommen und Geb\u00fchren zahlen. Das h\u00e4lt viele Kinder davon ab, zur Schule zu gehen. In l\u00e4ndlichen Regionen Gabuns gibt es nur wenige Schulen und Lehrkr\u00e4fte. Au\u00dferdem besteht meistens kein Zugang zu <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Grundschulbildung<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass einige Kinder, meistens <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-rechte-von-madchen\/\">M\u00e4dchen<\/a>, in der Schule <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-sexuelle-ausbeutung-von-kindern\/\">sexuell bel\u00e4stigt<\/a> werden. Kinder aus l\u00e4ndlichen Gebieten haben oft keine <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-auf-identitat\/#:~:text=Eine%20Identit%C3%A4t%20zu%20haben%20ist%20ein%20menschliches%20Grundrecht%2C,Geburtsdatum%2C%20das%20Geschlecht%20und%20die%20Nationalit%C3%A4t%20eines%20Individuums.\">Geburtsurkunde<\/a> und, da dieses Dokument Voraussetzung f\u00fcr den Schulbesuch ist, k\u00f6nnen diese Kinder oft nicht zur Schule gehen und werden so leicht Opfer von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/ausbeutung\/\">ausbeuterischen Praktiken<\/a>(Bureau of International Labor Affairs, 2020).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Recht auf Gesundheit&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15884\" style=\"width:339px;height:226px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_1396673531-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Wirtschaft Gabuns wird in die Kategorie \u201egehobenes mittleres Einkommen\u201c eingeordnet. Trotzdem ist <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/armut\/\">Armut<\/a> ein dringliches Problem, was dazu f\u00fchrt, dass sich der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-gesundheit\/\">Gesundheitszustand<\/a> der Bev\u00f6lkerung immer weiter verschlechtert(Obounou, 2017).&nbsp; Die Regierung hat in die Gesundheitsinfrastruktur investiert, aber Krankheiten wie Malaria und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-und-aids\/\">HIV\/AIDS<\/a> und die hohe <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kindersterblichkeit\/\">Kindersterblichkeitsrate<\/a> geh\u00f6ren weiterhin zu den h\u00e4ufigsten Todesursachen. Der konstante Mangel an Krankenhausbetten verschlimmert die Situation zus\u00e4tzlich: auf 1.000 Menschen kommen durchschnittlich nur 6,3 Krankenhausbetten, und nur sechs \u00c4rzte und vier Hebammen sind f\u00fcr je 10.000 Menschen zust\u00e4ndig (Obounou, 2017).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erh\u00f6hung der \u00f6ffentlichen Ausgaben hat dazu gef\u00fchrt, dass private Zuzahlungen im Gesundheitsbereich stark zur\u00fcckgegangen sind. Die seit 2007 laufenden Reformen zur Finanzierung des <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-gesundheit\/\">Gesundheitswesens<\/a> haben ergeben, dass Zuzahlungen 50&nbsp;% der Gesamtausgaben in diesem Bereich ausmachten. 2016 waren es nur noch 23&nbsp;%,womit Gabun den niedrigsten Prozentsatz in diesem Bereich innerhalb der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und W\u00e4hrungsgemeinschaft (CEMAC) aufweist (WHO).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Caisse Nationale d\u2018AssuranceMaladie et de Garantie Sociale (CNAMGS), das nationale Gesundheitssystem Gabuns, wurde 2008 eingef\u00fchrt. Zuerst wurden Studentinnen und Studenten, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/armut\/\">arme<\/a> Menschen und \u00e4ltere Menschen in die Krankenversicherung aufgenommen. Ab 2011 konnten sich Besch\u00e4ftigte im \u00f6ffentlichen Dienst versichern und ab 2013 auch Angestellte aus der Privatwirtschaft(Kuo, 2020).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nationale Gesundheitsstrategie finanziert 100&nbsp;% der Kosten der Gesundheitsversorgung f\u00fcr M\u00fctter. Die M\u00fcttersterblichkeitsrate im Land ist dennoch nicht zu vernachl\u00e4ssigen: 2015 starben im Durchschnitt 261 Frauen pro 100.000 Lebendgeburten (Kuo, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl es im Vergleich zu anderen L\u00e4ndern der Region in Gabun positive Entwicklungen im <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-gesundheit\/\">Gesundheitsbereich<\/a> gibt, machen Ausgaben im Gesundheitswesen nur 3,44&nbsp;% des gesamten Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Gabun gibt also f\u00fcr die Gesundheitsversorgung weniger aus als seine Nachbarl\u00e4nder <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kamerun\/\">Kamerun<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/tschad\/\">Tschad<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/aquatorialguinea\/\">\u00c4quatorialguinea<\/a> oder die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/demokratischerepublikkongo\/\">Demokratische Republik Kongo<\/a>, obwohl es ein Land mit mittlerem bis hohem Einkommen ist (Kuo, 2020).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Recht auf sauberes Trinkwasser und Sanit\u00e4reinrichtungen&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Obwohl die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasserqualit\u00e4t<\/a> in Gabun sehr gut ist, erschwert die zunehmende Urbanisierung den Zugang zu <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Trinkwasser<\/a>, denn 87&nbsp;% der Bev\u00f6lkerung lebt in St\u00e4dten. Die Nachfrage nach verl\u00e4sslicher Wasserversorgung steigt proportional zum Wachstum der Bev\u00f6lkerung in den St\u00e4dten(Doran, 2017).&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15887\" style=\"width:395px;height:264px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-2048x1367.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-830x554.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-230x154.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-350x234.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710146-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In der Hauptstadt Libreville herrscht zum Beispiel oft <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasserknappheit<\/a>, was eine Folge der geringen Lagerm\u00f6glichkeiten und fehlenden Wartungsanlagen ist. Au\u00dferdem fehlen Kapazit\u00e4ten zur Herstellung von Trinkwasser. Ein unzureichendes Abwasser- und Regenwassersystem, schlechtes Abwasser- und Abfallmanagement und der Zugang zu verbesserten <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasserquellen<\/a> verdeutlichen Gabuns Problem im Bereich Hygiene und Zugang zu angemessenen Sanit\u00e4reinrichtungen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es an der Versorgung mit sauberem <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasser<\/a> und an ordentlichen Sanit\u00e4reinrichtungen mangelt, besteht ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr sogenannte vernachl\u00e4ssigte Krankheiten. Bei einem Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung ist die Gefahr gro\u00df, dass sie sich \u00fcber den Kontakt mit dem Boden mit Wurmerkrankungen infiziert. Auch Elephantiasis und Bilharziose sind weit verbreitete vernachl\u00e4ssigte Krankheiten.(Doran, 2017).<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt jedoch anhaltende Bem\u00fchungen, allen Menschen in Gabun Zugang zu sauberem <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-wasser\/\">Wasser<\/a> zu garantieren. Das Programm \u201eIntegrierte Trinkwasserversorgung und Sanit\u00e4reinrichtungen\u201c in Libreville, Gabuns erstes Trinkwasserprojekt, hat zum Ziel, bis 2025 einen allgemeinen Zugang zu nachhaltiger Trinkwasserversorgung und Sanit\u00e4reinrichtungen zu garantieren. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren.(AFDB, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Programm soll das Trinkwassernetzwerk \u00fcber die Grenzen der Hauptstadt hinaus erweitert werden, womit zus\u00e4tzlich 300.000 Menschen in den umliegenden Gebieten an das System angeschlossen werden. St\u00e4dte wie Akanda, Owendo und Ntoum profitieren in erheblichem Ma\u00dfe von dieser verbesserten Infrastruktur(Shrestha, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>In Gabun war es lange normal, dass zwei oder mehrere Haushalte gemeinsam eine sanit\u00e4re Einrichtung benutzen. Diese Zahl ist jedoch r\u00fcckl\u00e4ufig: 2003 war dies noch f\u00fcr 36&nbsp;% der Bev\u00f6lkerung der Fall, 2017 nur noch f\u00fcr 27&nbsp;%. Die Chancen stehen gut, dass bald jeder Haushalt seine eigene sanit\u00e4re Einrichtung nutzt. Diese Verbesserungen sind haupts\u00e4chlich auf die Priorisierung beim Ausbau der Infrastruktur und auf Outreach-Programme der Regierung Gabuns und von internationalen Organisationen zur\u00fcckzuf\u00fchren(Shrestha, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Def\u00e4kation im Freien ist der Grund f\u00fcr zahlreiche Gesundheitsprobleme. Obwohl 2017 nur 3&nbsp;% der Bev\u00f6lkerung Gabuns diese praktizierten, ist dies trotzdem besorgniserregend, denn 2000 waren esnur 1&nbsp;% der Bev\u00f6lkerung(Shrestha, 2020).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Risikofaktoren \u2192 L\u00e4nderspezifische Herausforderungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kinderhandel&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Trotz entsprechender Anstrengungen der Regierung Gabuns erf\u00fcllt das Land die Mindeststandards f\u00fcr die Abschaffung von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderhandel\/\">Kinderhandel<\/a> noch nicht vollst\u00e4ndig. Tats\u00e4chlich sind Kinder immer noch den harten Realit\u00e4ten des Kinderhandels ausgesetzt.&nbsp;Da Gabun an der Westk\u00fcste Afrikas liegt, ist das Land ein Hotspot f\u00fcr Kinderhandel. Kinder aus<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/nigeria\/\">Nigeria<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/mali\/\">Mali<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/togo\/\">Togo<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/benin\/\">Benin<\/a> werden ins Land geschmuggelt. Ein Gro\u00dfteil davon sind M\u00e4dchen, die als <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderarbeit-2\/\">Arbeitskr\u00e4fte<\/a> ausgebeutet werden. Zus\u00e4tzlich sind diese Migrantenkinder unweigerlich weiteren Risiken wie Verbrechen, sexueller Bel\u00e4stigung und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> ausgesetzt (UNICEF, n.d.).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verfahrenshandbuch zum Thema Menschenhandel der Regierung von Gabun hat Rahmenbedingungen zum Umgang mit Menschenhandel geschaffen und darin den gesamten Prozess von der Identifizierung bis zur R\u00fcckf\u00fchrung von Opfern von Kinderhandel beschrieben. 2019 dokumentierten Regierungsbeamte 30&nbsp;F\u00e4lle von Kinderhandel(U.S. Department of State, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Notunterk\u00fcnfte f\u00fcr Opfer von Menschenhandel sind \u00fcberf\u00fcllt. Diese \u00dcberbelegung f\u00fchrte dazu, dass Strafverfolgungsbeamte ihre Kontrollbesuche in den Notunterk\u00fcnften bei F\u00e4llen von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderhandel\/\">Kinderhandel<\/a> drastisch reduzierten. Das resultierte aus ihrer Annahme, dass es unm\u00f6glich w\u00e4re, die Opfer an Orten unterzubringen, die nicht die notwendige Infrastruktur haben, um sich um diese zu k\u00fcmmern. 2020 wurden die R\u00fcckf\u00fchrungen aufgrund der Pandemie eingestellt. <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> blieben also l\u00e4nger in den Notunterk\u00fcnften, was deren \u00dcberbelegungsprobleme noch einmal verschlimmerte(U.S. Department of State, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Regierung fr\u00fcher die Opfer entsch\u00e4digte, geschah dies w\u00e4hrend des aktuellen Berichtzeitraums nicht. Opfer hatten zwar die M\u00f6glichkeit, Zivilklage gegen ihre Schleuser einzureichen, wussten jedoch nichts von dieser M\u00f6glichkeit und nahmen sie daher nie wahr. Der Pr\u00e4sident hat schon das zweite Jahr in Folge den Nationalen Aktionsplan zur Bek\u00e4mpfung von Menschenhandel nicht unterzeichnet, was verdeutlicht, dass die Regierung ihre Bem\u00fchungen im Bereich Pr\u00e4vention reduziert hat (U.S. Department of State, 2021).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kinderarbeit&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderarbeit-2\/\">Kinderarbeit<\/a> ist ein unmittelbarer Versto\u00df gegen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinderrechte<\/a> und spricht Kindern jegliche M\u00f6glichkeit ab, ein Leben in Freiheit zu f\u00fchren, \u00fcber ihr eigenes Leben zu entscheiden und ihre grundlegenden Bed\u00fcrfnisse zu erf\u00fcllen. Leider ist <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderarbeit-2\/\">Kinderarbeit<\/a> immer noch grausame Realit\u00e4t f\u00fcr gabunische <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach gabunischem Recht betrifft das Mindestalter f\u00fcr Erwerbsarbeit nur <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> in formalen Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnissen. Dies entspricht nicht den internationalen Normen, die den Schutz aller Kindern durch das Mindestalter f\u00fcr die Erwerbst\u00e4tigkeit vorschreiben. Das Arbeitsgesetz verbietet es <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kindern<\/a> unter 16 Jahren, zu arbeiten, aber dieses Mindestalter gilt nicht f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> in informellen Arbeitsverh\u00e4ltnissen. Dies entspricht wiederum nicht den internationalen Normen, die eindeutig festlegen, dass alle Kinder durch dieses Gesetz <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-schutz\/\">gesch\u00fctzt<\/a> werden m\u00fcssen (Bureau of International Labor Affairs, 2020).&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Pr\u00fcfung und im Au\u00dfenkontakt sind Arbeitskontrolleure au\u00dferdem nicht dazu befugt, Strafen zu bemessen. Ihnen mangelt es an grundlegenden Ressourcen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Ermittlungen.&nbsp;Im November 2020 startete das Justizministerium zusammen mit UNICEF eine Hotline mit dem Namen \u201eSupermwanaline\u201c, durch die den Beh\u00f6rden potentieller Kindesmissbrauch, worunter auch <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderarbeit-2\/\">Kinderarbeit<\/a> gefasst wurde, gemeldet werden konnte. Die Regierung holte 80&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> aus Arbeitsverh\u00e4ltnissen, die von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/ausbeutung\/\">Ausbeutung<\/a> gekennzeichnet waren, und unterst\u00fctzte sie mit sozialen Dienstleistungen (Bureau of International Labor Affairs, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt ist Gabun ein Hotspot f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderhandel\/\">Kinderhandel<\/a>aus anderen L\u00e4ndern Zentral- und Westafrikas. Die Eltern vertrauen das Leben ihrer <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> Zwischenh\u00e4ndlern an, die ihnen eine gute <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung\/\">Ausbildung<\/a> und sichere Arbeitspl\u00e4tze versprechen. Die Realit\u00e4t sieht viel d\u00fcsterer aus: Kinder werden oft als Arbeitskr\u00e4fte ausgebeutet(Bureau of International Labor Affairs, 2020).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Berichten zufolge bekommen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-kindes\/\">Kinder<\/a> haupts\u00e4chlich Arbeit im informellen Sektor als Stra\u00dfenverk\u00e4ufer. Sie verkaufen meistens Obst und Kosmetikprodukte auf den M\u00e4rkten Librevilles und in anderen St\u00e4dten, wie zum Beispiel Port-Gentil. Daneben m\u00fcssen Jungen oft in der Fischerei, in Werkst\u00e4tten oder als Minibusfahrer arbeiten. Au\u00dferdem reinigen sie oft die Marktfl\u00e4chen nach Schlie\u00dfung desMarkts(Bureau of International Labor Affairs, 2020).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rechte von M\u00e4dchen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/jugendsexualitat\/\">junge M\u00e4dchen schwanger<\/a> werden, sind nicht nur die Bedingungen f\u00fcr das Kind schwierig. Auch die Lebensqualit\u00e4t der M\u00fctter verschlechtert sich dadurch massiv, da ihnen ihre Freiheit genommen wird und sie schon in fr\u00fchen Jahren eine gro\u00dfe Verantwortung tragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15886\" style=\"width:354px;height:236px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-830x552.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-480x319.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/shutterstock_429710065-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In Gabun sind <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/jugendsexualitat\/\">fr\u00fche Schwangerschaften<\/a> eine Folge von fehlendem Bewusstsein und mangelnden Informationen im Bereich derSexualerziehung. Dies tr\u00e4gt zur hohen M\u00fcttersterblichkeit im Land bei: 2012 waren es 316 Tote pro 100.000 Lebendgeburten. Au\u00dferdem sind 11&nbsp;% der jungen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-rechte-von-madchen\/\">M\u00e4dchen<\/a> entweder <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderheirat\/\">verheiratet<\/a> oder leben in einer ehe\u00e4hnlichen Lebensgemeinschaft. 58&nbsp;% der M\u00e4dchen haben keinen Zugang zu Verh\u00fctungsmitteln\u2013 eine dramatisch hohe Zahl (UNFPA, 2019).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2015 verzeichnete man laut einer Studie zu fr\u00fchen Schwangerschaften, die an Schulen durchgef\u00fchrt wurde, 51&nbsp;% der Betroffenen von fr\u00fchen Schwangerschaften in Schulen in den unteren Sekundarschulklassen. Dies wiederum hat einen Einfluss auf ihre <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Bildungschancen<\/a>, denn 45&nbsp;% der jungen M\u00fctter haben Schwierigkeiten in der Schule, 44&nbsp;% wiederholen das Schuljahr mindestens einmal und 8&nbsp;% gehen irgendwann gar nicht mehr zur<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Schule<\/a> (UNFPA, 2019).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-und-aids\/\"><strong>HIV\/AIDS<\/strong><\/a><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-und-aids\/\">HIV\/AIDS<\/a> ist ein akutes Problem in Gabun. Sch\u00e4tzungsweise 3,8&nbsp;% der Erwachsenen leiden an der Krankheit. Damit liegt Gabun auf Platz 14 bei den <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-weltweit\/\">L\u00e4ndern<\/a>, die am st\u00e4rksten von HIV\/AIDS betroffen sind. Die j\u00fcngsten Daten aus dem Jahr 2020 zeigen, dass in Gabun 2.900 Kinder zwischen 0 und 14 Jahren mit HIV leben (UNAIDS, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Da sich die Krankheit immer weiter verbreitet, wurden Ma\u00dfnahmen getroffen, um sie einzud\u00e4mmen und das Bewusstsein f\u00fcr sie zu st\u00e4rken(Kuo, 2020).&nbsp;Teil dieser Ma\u00dfnahmen waren Veranstaltungen in Schulen in Ndende und Fougamou, die f\u00fcr die Krankheit sensibilisieren sollten und mehr als 3.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erreichten (UNAIDS, 2017).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/genitalverstummelung\/\"><strong>Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung (FGM)<\/strong><\/a><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/genitalverstummelung\/\">Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung<\/a> ist eine verabscheuungsw\u00fcrdige Praxis, die in keinster Weise den Gesundheitszustand der jeweiligen Frau verbessert. Leider ist sie immer noch Realit\u00e4t in <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrika\/\">Afrika<\/a>, wozahlreiche Gemeinschaften in 29 L\u00e4ndern sie immer noch praktizieren (UNFPA, 2020).Positiv ist jedoch, dass diese schreckliche Praxis nie Teil der gabunischen Kultur war und seit 2010 per Gesetz verboten ist (OHCHR, 2016).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Umweltprobleme<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Klimawandel<\/a>ist die Ursache f\u00fcr globale Ver\u00e4nderungen. Auch Gabun ist keine Ausnahme. Im Land besteht zudem ein Risiko f\u00fcr hydrometeorologische Katastrophen und Naturkatastrophen, wie zum Beispiel jahreszeitlich bedingtes Hochwasser, Erdrutsche, extreme Winde und Niederschlagsver\u00e4nderungen. Diese <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Naturkatastrophen<\/a>haben dramatische Auswirkungen auf die Sektoren Landwirtschaft, \u00d6l, Wasser und Bergbau (World Bank Climate Change Knowledge Portal, n.d.).<\/p>\n\n\n\n<p>In Gabun macht sich au\u00dferdem ein Temperaturanstieg bemerkbar, wodurch <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/umwelt\/klimakrise\/\">extreme Wetterlagen<\/a> vorhergesagt werden. Diese werden erhebliche Auswirkungen auf die verschiedenen Wirtschaftssektoren und die Bev\u00f6lkerung haben. Menschen mit niedrigem sozio\u00f6konomischen Status sind besonders gef\u00e4hrdet und anf\u00e4lliger f\u00fcr die negativen Auswirkungen des Klimawandels (World Bank Climate Change Knowledge Portal , n.d.).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landwirtschaft ist einer der Sektoren, die am anf\u00e4lligsten f\u00fcr Sch\u00e4den infolge des <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/klimaveraenderung\/\">Klimawandels<\/a> sind. Temperaturver\u00e4nderungen und Niederschlag haben Auswirkungen auf die physikalische, biologische und chemische Zusammensetzung des Bodens. \u00dcber 50&nbsp;% der gabunischen Bev\u00f6lkerung arbeitet in der Landwirtschaft, deswegen blickt man dort dem <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/umwelt\/klimakrise\/\">Klimawandel<\/a> mit gro\u00dfer Sorge entgegen. Nur 5&nbsp;% der Fl\u00e4che Gabuns ist landwirtschaftlich nutzbar und kann f\u00fcr die Bepflanzung oder die Subsistenzwirtschaft genutzt werden, obwohl es in Gabun viele W\u00e4lder gibt (World Bank Climate Change Knowledge Portal, n.d.).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Gabun besteht ein besondershohes Risiko f\u00fcr \u00dcberschwemmungen. Es wird erwartet, dass es mindestens einmal in den n\u00e4chsten zehn Jahren Fluss\u00fcberschwemmungen mit lebensbedrohlichen Folgen und gro\u00dfen Sch\u00e4den geben wird. In Gabun besteht au\u00dferdem das Risiko eines Anstiegs des Meeresspiegels,der \u00dcberschwemmungen in K\u00fcstengebieten mit sich bringen kann (World Bank Climate Change Knowledge Portal , n.d.).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Geschrieben von Aditi Partha<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>\u00dcbersetzt von Katharina Haas<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Korrektur gelesen von Rebecca Richter<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2021<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bibliografie<\/strong>:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">World Bank Climate Change Knowledge Portal. (n.d.). <em>country\/gabon\/impacts-agriculture<\/em>. Retrieved from (World Bank Climate Change Knowledge Portal: https:\/\/climateknowledgeportal.worldbank.org\/country\/gabon\/impacts-agriculture, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">ACERWC. (2021, October 3). <em>about-the-charter\/<\/em>. Retrieved from ACERWC: https:\/\/www.acerwc.africa\/about-the-charter\/, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">AFDB. (2019, February 19). <em>\/en\/documents\/document\/gabon-water-and-sanitation-sector-development-programme-first-libreville-integrated-drinking-water-supply-and-sanitation-programme-piaepal-drinking-water-component-appraisal-report-107894<\/em>. Retrieved from AFDB: <a href=\"https:\/\/www.afdb.org\/en\/documents\/document\/gabon-water-and-sanitation-sector-development-programme-first-libreville-integrated-drinking-water-supply-and-sanitation-programme-piaepal-drinking-water-component-appraisal-report-107894\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.afdb.org\/en\/documents\/document\/gabon-water-and-sanitation-sector-development-programme-first-libreville-integrated-drinking-water-supply-and-sanitation-programme-piaepal-drinking-water-component-appraisal-report-107894<\/a>, accessed on 2 October 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bureau of International Labor Affairs. (2020). <em>agencies\/ilab\/resources\/reports\/child-labor\/gabon#<\/em>. Retrieved from DOL: <a href=\"https:\/\/www.dol.gov\/agencies\/ilab\/resources\/reports\/child-labor\/gabon#:~:text=Children%20in%20Gabon%20engage%20in,child%20labor%20in%20domestic%20work.&amp;text=Children%20also%20engage%20in%20child%20labor%20in%20domestic%20work.,-(1%2D7)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dol.gov\/agencies\/ilab\/resources\/reports\/child-labor\/gabon#:~:text=Children%20in%20Gabon%20engage%20in,child%20labor%20in%20domestic%20work.&amp;text=Children%20also%20engage%20in%20child%20labor%20in%20domestic%20work.,-(1%2D7)<\/a>, accessed on 25 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Doran, G. (2017, August 14). <em>disparity-water-quality-in-gabon\/<\/em>. Retrieved from Borgen Project: <a href=\"https:\/\/borgenproject.org\/disparity-water-quality-in-gabon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/borgenproject.org\/disparity-water-quality-in-gabon\/<\/a>, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Gardinier, D. E. (2021, March 10). <em>\/place\/Gabon\/History#ref40749<\/em>. Retrieved from Britannica: <a href=\"https:\/\/www.britannica.com\/place\/Gabon\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.britannica.com\/place\/Gabon<\/a>, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kuo, E. (2020, August 4). <em>healthcare-in-gabon\/<\/em>. Retrieved from Borgen Project: <a href=\"https:\/\/borgenproject.org\/healthcare-in-gabon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/borgenproject.org\/healthcare-in-gabon\/<\/a>, accessed on 17 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Obounou, D. B. (2017). <em>Gabon health care system: a 20 year analysis.<\/em> Korea: International Journal of Community Medicine and Public Health, accessed on 17 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">OHCHR. (2016, May 27). <em>en\/NewsEvents\/Pages\/DisplayNews.aspx?NewsID=20029&amp;LangID=E<\/em>. Retrieved from OHCHR: <a href=\"https:\/\/ohchr.org\/en\/NewsEvents\/Pages\/DisplayNews.aspx?NewsID=20029&amp;LangID=E\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/ohchr.org\/en\/NewsEvents\/Pages\/DisplayNews.aspx?NewsID=20029&amp;LangID=E<\/a>, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Paez, G. (2017, November 12). <em>\/education-in-gabon\/<\/em>. Retrieved from borgenmagazine: <a href=\"https:\/\/www.borgenmagazine.com\/education-in-gabon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.borgenmagazine.com\/education-in-gabon\/<\/a>, accessed on 20 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Shrestha, M. (2020, August 4). <em>\/sanitation-in-gabon\/<\/em>. Retrieved from Borgen Project: <a href=\"https:\/\/borgenproject.org\/sanitation-in\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/borgenproject.org\/sanitation-in<\/a>-gabon\/, accessed on 23 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">U.S. Department of State. (2021). <em>2021 Trafficking in Persons Report: Gabon.<\/em> U.S. Department of State, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNAIDS. (2020). <em>en\/regionscountries\/countries\/gabon<\/em>. Retrieved from UNAIDS: <a href=\"https:\/\/www.unaids.org\/en\/regionscountries\/countries\/gabon\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.unaids.org\/en\/regionscountries\/countries\/gabon<\/a>, accessed on 22 December 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNESCO. (n.d.). <em>country\/GA<\/em>. Retrieved from Unesco: <a href=\"http:\/\/uis.unesco.org\/country\/GA\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/uis.unesco.org\/country\/GA<\/a>, accessed on 18 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNFPA. (2019, September 26). <em>fr\/news\/preventing-early-pregnancy-adolescent-girls-provinces-\u201chaut-ogooue\u201d-and-moyen-ogooue-gabon<\/em>. Retrieved from UNFPA: <a href=\"https:\/\/gabon.unfpa.org\/fr\/news\/preventing-early-pregnancy-adolescent-girls-provinces-%E2%80%9Chaut-ogooue%E2%80%9D-and-moyen-ogooue-gabon\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/gabon.unfpa.org\/fr\/news\/preventing-early-pregnancy-adolescent-girls-provinces-%E2%80%9Chaut-ogooue%E2%80%9D-and-moyen-ogooue-gabon<\/a>, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNFPA. (2020, July). <em>resources\/female-genital-mutilation-fgm-frequently-asked-questions<\/em>. Retrieved from UNFPA: <a href=\"https:\/\/www.unfpa.org\/resources\/female-genital-mutilation-fgm-frequently-asked-questions\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.unfpa.org\/resources\/female-genital-mutilation-fgm-frequently-asked-questions<\/a>, accessed on 22 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNICEF. (n.d.). <em>\/gabon\/en\/child-protection<\/em>. Retrieved from UNICEF: <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/gabon\/en\/child-protection\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.unicef.org\/gabon\/en\/child-protection<\/a>, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNICEF. (n.d.). <em>gabon\/en\/adolescents-development-and-participation-adap<\/em>. Retrieved from UNICEF: <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/gabon\/en\/adolescents-development-and-participation-adap\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.unicef.org\/gabon\/en\/adolescents-development-and-participation-adap<\/a>, accessed on 24 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">WHO. (2020, October 23). <em>news\/testing-core-gabons-covid-19-battle<\/em>. Retrieved from World Health Organization: <a href=\"https:\/\/www.afro.who.int\/news\/testing-core-gabons-covid-19-battle\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.afro.who.int\/news\/testing-core-gabons-covid-19-battle<\/a>, accessed on 28 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">WHO. (n.d.). <em>HEALTH FINANCING AND BUDGETING REFORMS IN GABON.<\/em> Geneva: WHO, accessed on 22 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">World Bank . (2021, May 10). <em>en\/country\/gabon\/overview#1<\/em>. Retrieved from World Bank : <a href=\"https:\/\/www.worldbank.org\/en\/country\/gabon\/overview#1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.worldbank.org\/en\/country\/gabon\/overview#1<\/a>, accessed on 22 September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">World Bank Climate Change Knowledge Portal . (n.d.). <em>country\/gabon\/climate-data-historical<\/em>. Retrieved from climateknowledgeportal.worldbank: <a href=\"https:\/\/climateknowledgeportal.worldbank.org\/country\/gabon\/climate-data-historical\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/climateknowledgeportal.worldbank.org\/country\/gabon\/climate-data-historical<\/a>, accessed on 2 October 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">World Bank Climate Change Knowledge Portal. (n.d.). <em>\/country\/gabon\/vulnerability<\/em>. Retrieved from World Bank Climate Change Knowledge Portal: https:\/\/climateknowledgeportal.worldbank.org\/country\/gabon\/vulnerability, accessed on 2 October 2021.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Dieser Artikel ist kein umfassender oder repr\u00e4sentativer Bericht \u00fcber den Status der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/childrens-rights\/\">Kinderrechte<\/a> auf Gabun. Eine der Herausforderungen auf Gabun ist die Tatsache, dass es wenige aktuelle Informationen \u00fcber die Kinder Madagaskars gibt. Viele der vorhandenen Informationen sind nicht verl\u00e4sslich, nicht repr\u00e4sentativ, veraltet oder einfach nicht vorhanden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verwirklichung der Kinderrechte in Gabun Zahlreiche Hindernisse erschweren es Kindern in Gabun, ein Leben zu f\u00fchren, in dem all ihre Rechte respektiert und gewahrt werden. Obwohl es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, sind Kinderarbeit, Kinderhandel, Schwangerschaften bei Jugendlichen und ein mangelnder Zugang zu grundlegender Versorgung immer noch weit verbreitet.&nbsp; Bev\u00f6lkerung:&nbsp;2,2&nbsp;MillionenBev. 0-14 Jahren: 37 % [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-6837","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kinder in Gabun - Humanium<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Zahlreiche Hindernisse erschweren es Kindern in Gabun, ein Leben zu f\u00fchren, in dem all ihre Rechte respektiert und gewahrt werden.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/gabun\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kinder in Gabun - 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