{"id":11092,"date":"2018-09-05T00:01:22","date_gmt":"2018-09-05T00:01:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=11092"},"modified":"2018-09-04T00:22:39","modified_gmt":"2018-09-04T00:22:39","slug":"ernahrung-unterernahrung-und-mangelernahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/ernahrung-unterernahrung-und-mangelernahrung\/","title":{"rendered":"Ern\u00e4hrung: Unterern\u00e4hrung und Mangelern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sich zu ern\u00e4hren ist, wie jeder wei\u00df, f\u00fcr den Menschen lebensnotwendig. Die Gesundheit und die k\u00f6rperliche Entwicklung des Kindes h\u00e4ngen in erheblichem Ma\u00dfe von seiner Ern\u00e4hrung ab. Die Folgen einer Mangelern\u00e4hrung k\u00f6nnen irreparable Auswirkungen auf den Zustand und die Gesundheit des Kindes haben. Gem\u00e4\u00df der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) leiden mehr als 800 Millionen Menschen an Unterern\u00e4hrung [1]. Dar\u00fcber hinaus breitet sich der Hunger aufgrund der Kriege und des Klimawandels wieder aus [1, 2], w\u00e4hrend er 2015 noch tendenziell r\u00fcckg\u00e4ngig war [3]. Der Kampf gegen Hunger muss folglich an erster Stelle stehen und auf globaler Ebene erfolgen. <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Definition von Mangelern\u00e4hrung<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mangelern\u00e4hrung entspricht einem Ern\u00e4hrungszustand, der infolge einer quantitativen und\/oder qualitativen unausgewogenen Ern\u00e4hrung von dem in der Medizin definierten Normalzustand abweicht. \u00a0Mangelern\u00e4hrung kann auf eine Unterern\u00e4hrung, \u00dcberern\u00e4hrung oder auch einen N\u00e4hrstoffmangel [Larousse, 4] hindeuten. Laut der WHO [4], leiden 1,9 Milliarden Erwachsene an \u00dcbergewicht, wohingegen 462 Millionen Erwachsene untergewichtig sind (2016). \u00dcbergewicht kann ebenfalls der Gesundheit schaden, indem es das Risiko f\u00fcr chronische Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf-St\u00f6rungen und Krebs, erh\u00f6ht [5]. Obwohl es notwendig ist, pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen gegen \u00dcbergewicht vorzunehmen, stellt der Kampf gegen Unterern\u00e4hrung eine grundlegende Priorit\u00e4t dar. \u00a0Neben der Anzahl an Todesf\u00e4llen, beg\u00fcnstigt die Unterern\u00e4hrung verschiedene infekti\u00f6se Krankheiten, verursacht irreversible gesundheitliche Sch\u00e4den und hat einen Einfluss auf s\u00e4mtliche Aspekte des Alltags der betroffenen Personen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Unterern\u00e4hrung bei Kindern<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Jahr 2015 waren mehr als 2 Milliarden Menschen auf der Welt von einer Mangelern\u00e4hrung und\/oder einem N\u00e4hrstoffmangel betroffen. [6]. Mangelern\u00e4hrung kann mit einem sogenannten \u201eunsichtbaren\u201c Hunger einhergehen, da eine Mangelern\u00e4hrung den K\u00f6rper zwar schw\u00e4cht, jedoch nicht zwangsl\u00e4ufig sichtbar ist. \u00a0Mangelern\u00e4hrung f\u00fchrt unter anderem zu einem Anstieg der Mutter-Kind-Sterblichkeit, zu k\u00f6rperlichen Beeintr\u00e4chtigungen sowie zur Schw\u00e4chung des Immunsystems und der intellektuellen F\u00e4higkeiten [6].<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach Angaben der WHO ist die Unterern\u00e4hrung f\u00fcr mehr als die H\u00e4lfte aller Todesf\u00e4lle bei Kindern verantwortlich, obwohl sie selten als direkte Ursache angesehen wird [7]. Der fehlende Zugang zu Nahrungsmitteln ist nicht die einzige Ursache f\u00fcr Unterern\u00e4hrung. Schlechte Ern\u00e4hrungsgewohnheiten und Infekti\u00f6se Erkrankungen [7], die manchmal selbst mit Unterern\u00e4hrung zusammenh\u00e4ngen, tragen erheblich zur Verschlechterung des Gesundheitszustands bei. In der Tat kann es zu einem Teufelskreis zwischen Mangelern\u00e4hrung und Infektionen kommen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Des Weiteren hat die Unterern\u00e4hrung von M\u00fcttern einen signifikanten Einfluss auf den Ern\u00e4hrungszustand ihrer Kindern. Unterern\u00e4hrte M\u00fctter geb\u00e4ren abgeschw\u00e4chte Kinder und eine unterern\u00e4hrte stillende Mutter kann ihrem Kind nicht alle, f\u00fcr das Wachstum notwendigen, N\u00e4hrstoffe geben. Daher werden einige Kinder bereits in einem Zustand der Hungersnot geboren. Laut UNICEF leiden 165 Millionen der unter 5\u2013J\u00e4hrigen an einer Wachstumsverz\u00f6gerung [8]. Diese Verz\u00f6gerung geht bei den unter 5 \u2013 J\u00e4hrigen mit irreparablen Sp\u00e4tfolgen f\u00fcr das Gehirn und der geistigen F\u00e4higkeiten einher. \u00a0\u00a0Jene Kinder die \u00fcberleben, werden ein Leben lang an den Sp\u00e4tfolgen der Unterern\u00e4hrung leiden \u2013 auch bei vollem Magen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Obwohl die Ern\u00e4hrung eine sehr wichtige Rolle spielt, tragen eine schlechte Wasserqualit\u00e4t, schlechte Hygienebedingungen und eine fehlende medizinische Versorgung \u00a0ebenfalls in erheblichem Ma\u00dfe zu einer schlechten k\u00f6rperlichen Entwicklung des Kindes bei [8]. Dabei darf nicht vergessen werden, dass eine Hungersnot niemals alleine erscheint. Sie taucht oftmals in Zusammenhang mit Krieg, Armut oder Klimakatastrophen (z.B. D\u00fcrre, \u00dcberschwemmung) auf. Da die Gr\u00fcnde f\u00fcr Hungersnot mit multiplen Faktoren einhergehen, ist es \u00e4u\u00dferst schwierig, diese zu bek\u00e4mpfen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein unterern\u00e4hrtes Kind erblickt somit mit ma\u00dfgeblichen Beeintr\u00e4chtigungen das Licht der Welt. Abgesehen von den k\u00f6rperlichen Beeintr\u00e4chtigungen, ist es f\u00fcr unterern\u00e4hrte Kinder schwierig sich in der Schule zu konzentrieren und somit eine gute Ausbildung zu verfolgen, die es Ihnen erm\u00f6glicht der Armut zu entkommen. Zudem beeinflusst ein Zustand der Unterern\u00e4hrung die Psyche und l\u00e4sst Motivation und Hoffnung schwinden, der Armut zu entfliehen. Sie hat einen Einfluss auf alle Bereiche des Alltags und hindert das Kind daran, sich vollkommen, k\u00f6rperlich und menschenw\u00fcrdig zu entwickeln.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Ans\u00e4tze und L\u00f6sungen<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Ursachen des Hungers sind vielf\u00e4ltig und komplex, besonders in einer globalisierten Welt wie der unseren. Gegen den Hunger zu k\u00e4mpfen bedeutet gleichzeitig zahlreiche Probleme anzugehen, die ineinandergreifen, wie z.B. Krieg, Armut, Krankheiten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Laut Jean Ziegler, ehemaliger Sonderberichterstatter der UNO f\u00fcr das Recht auf Nahrung, \u00a0der sich auf den World Food Report der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen st\u00fctzt, produziert die globale Landwirtschaft gen\u00fcgend Nahrung, um 12 Milliarden Menschen ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen [9]. Folglich liegt das Problem nicht an der Menge der Lebensmittel, sondern eher an ihrer Verteilung. Der Weltmarkt treibt die L\u00e4nder dazu, ihre Lebensmittel zu exportieren. Dies f\u00fchrt dazu, dass ein manche L\u00e4nder einen Gro\u00dfteil der Nahrungsmittel, die sie f\u00fcr die Ern\u00e4hrung ihrer Bev\u00f6lkerung brauchen, importieren. Die Nahrungsmittelpreise werden jedoch von der jeweils aktuellen Marktlage bestimmt. \u00a0Der Weltmarkt kommt also den wirtschaftlich st\u00e4rksten L\u00e4ndern zugute und schadet den schw\u00e4chsten, deren Bev\u00f6lkerung oft an Hunger leidet. Es scheint daher wichtig, die Globalisierung zu \u00fcberdenken. Es muss daran gearbeitet werden, die Verf\u00fcgbarkeit und Zug\u00e4nglichkeit von Nahrungsmitteln zu verbessern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein erster Ansatz ist die St\u00e4rkung der lokalen Landwirtschaft, um die Selbstversorgung und die Nahrungsmittelsouver\u00e4nit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Eine gest\u00e4rkte lokale Landwirtschaft erm\u00f6glicht es, den Bed\u00fcrfnissen der \u00f6rtlichen Gemeinden Vorrang zu geben. Es gibt bereits zahlreiche Projekte, die dem gerecht werden, um den Gemeinden dabei zu helfen, in einem ausreichenden Ma\u00dfe ihre eigenen Nahrungsmittel herzustellen. Der \u00dcberschuss wird schlie\u00dflich an die umliegenden M\u00e4rkte verkauft. Zudem beg\u00fcnstigt die Ausbreitung einer \u00f6kologischen und nachhaltigen Landwirtschaft diese Initiativen und gilt als wahrhafter Hoffnungstr\u00e4ger im Kampf gegen den Hunger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es ist an der Zeit, lokale Initiativen und globales Management zu vereinen, um eine Welt ohne Hunger zu schaffen !<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Geschrieben von: Alexis Baron<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbersetzung von: Dilan S\u00f6g\u00fct<\/span><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Geschrieben von: Alexis Baron<\/span><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.fao.org\/news\/story\/fr\/item\/1037322\/icode\/<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.lemonde.fr\/planete\/article\/2017\/09\/15\/apres-une-longue-periode-de-recul-la-faim-progresse-dans-le-monde_5186134_3244.html<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.fao.org\/news\/story\/fr\/item\/288345\/icode\/<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.who.int\/features\/qa\/malnutrition\/fr\/<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.who.int\/topics\/obesity\/fr\/<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.lemonde.fr\/planete\/article\/2015\/06\/15\/deux-milliards-de-personnes-en-sous-nutrition_4654238_3244.html<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.who.int\/maternal_child_adolescent\/topics\/child\/malnutrition\/fr\/<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.unicef.fr\/dossier\/nutrition<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.micheldestot.fr\/dans-les-medias\/entretien-jean-ziegler-on-nourrir-12-milliards-dhumains\/<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hunger Map\u00a0:\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.wfp.org\/content\/2017-hunger-map<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Buchempfehlungen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Josu\u00e9 de Castro \u2013 <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">G\u00e9opolitique de la faim<\/span><\/i><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Jean Ziegler \u2013 <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Destruction massive<\/span><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Empfehlung von Artikeln, etc.:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Food self-sufficiency\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0306919216305851<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Breaking the cycle of Hunger in South Sudan\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.wfp.org\/stories\/breaking-cycle-hunger-south-sudan<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Association EMAUA\u00a0: food self-sufficiency project in Kenya\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/emaua.org\/<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Op\u00e9ration SRI Madagascar\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.srimadagascar.com\/<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sich zu ern\u00e4hren ist, wie jeder wei\u00df, f\u00fcr den Menschen lebensnotwendig. 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