{"id":11101,"date":"2018-09-26T00:01:13","date_gmt":"2018-09-26T00:01:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=11101"},"modified":"2018-09-18T20:48:48","modified_gmt":"2018-09-18T20:48:48","slug":"afghanistan-eine-kindheit-im-exil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afghanistan-eine-kindheit-im-exil\/","title":{"rendered":"Afghanistan \u2013 eine Kindheit im Exil"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit 15 tr\u00e4umen viele noch von einer unbeschwerten und rosigen Zukunft. Man l\u00f6st sich langsam vom Elternhaus und unternimmt Ausfl\u00fcge mit Gleichaltrigen. Das Leben dreht sich um schulische Dilemma, vor allem aber auch um die ersten gro\u00dfen Gef\u00fchlsregungen und Freundschaften, die nichts und niemand trennen kann. In Kabul, Herat und Kandahar hingegen werden Millionen von Jugendlichen j\u00e4h aus ihren Tr\u00e4umen gerissen und von der Gegenwart eingeholt. Auf den zerbombten Pausenh\u00f6fen denken viele an eine Zukunft im Exil. Laut Angaben des Obersten Kommissars der Vereinten Nationen f\u00fcr Fl\u00fcchtlingshilfe (HCR) stammen \u00fcber 2,6 Millionen der auf 70 L\u00e4nder verteilt lebenden Fl\u00fcchtlinge aus Afghanistan. Das Land nimmt damit auf der Liste der Exil-Herkunftsstaaten den 2. Platz ein. F\u00fcr die Chance auf ein neues Leben in der Fremde nehmen Jugendliche und junge M\u00e4nner den gef\u00e4hrlichen Weg auf sich, nicht zuletzt um ihren Familien in der Heimat zu helfen, sobald sie sicheren Boden unter den F\u00fc\u00dfen haben. R\u00fcckblende auf die riskante Reiseroute, welche die Jugendlichen in der Hoffnung auf ein besseres Leben im Ausland w\u00e4hlen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Auf der Flucht \u2013 Wovor?<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Seit den 80-er Jahren ist das Leben in Afghanistan mit nicht enden wollenden Konflikten verbunden. 1978 f\u00e4llt das Land unter Kontrolle der Sowjetunion und wird daraufhin zum bevorzugten Kriegsschauplatz der Akteure des Kalten Krieges. Die Besetzung w\u00e4hrt 14 Jahre, in dieser Zeit liefern sich von den Amerikanern ausgebildete Oppositionelle fortw\u00e4hrend K\u00e4mpfe mit den Sowjets. Als die russischen Truppen 1992 schlie\u00dflich Afghanistan verlassen, wird das Land von einem B\u00fcrgerkrieg zerr\u00fcttet, welcher politische Instabilit\u00e4t und Milit\u00e4rinterventionen mit sich bringt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Laut einer Studie der BBC werden aktuell 70% des Landes von den Taliban kontrolliert. Der Alltag der Bev\u00f6lkerung wird von den Attentaten der Taliban bestimmt, um seine Kontrolle im Land auszubauen. \u00a0Aber auch der IS hat sich im Land angesiedelt und erzeugt durch religi\u00f6se Spannungen in zunehmendem Ma\u00dfe ein Klima der Unsicherheit. Betroffen davon ist vor allem die Schiitische Bev\u00f6lkerung, welche oftmals zum Ziel von IS-Angriffen wird. Die afghanische Regierung gilt unter der Bev\u00f6lkerung als umstritten: Im Jahr 2016 wurden 23% der 8397 zivilen Todesopfer bei Interventionen der internationalen Einsatzkr\u00e4fte und durch Regierungstruppen get\u00f6tet. Obwohl es Bem\u00fchungen seitens der Regierung gab, die Zahl der Todesopfer unter der Zivilbev\u00f6lkerung zu begrenzen, ist die Zahl der verletzten und get\u00f6teten Zivilisten w\u00e4hrend der im Jahr 2017 geflogenen Luftangriffe im Vergleich zum Vorjahr um 50% gestiegen. Zwei Drittel der Opfer waren Frauen und Kinder. Die Bev\u00f6lkerung sieht sich starkem Druck ausgesetzt: Einerseits werden die Menschen von bewaffneten Aufst\u00e4ndischen angegriffen, auf der anderen Seite fordern Repressionen der Regierung und internationale Interventionen Todesopfer und Verletzte, Kinder werden zum Milit\u00e4rdienst herangezogen. Die fortw\u00e4hrende Unsicherheit hat auch negative Auswirkungen auf Gesundheit und Bildung. Frauen und junge M\u00e4dchen werden von bewaffneten Gruppierungen in aller \u00d6ffentlichkeit bestraft. Alle leben in st\u00e4ndiger Angst zum Opfer rebellischer Folter zu werden. Allein im Zeitraum zwischen Januar und Juni 2016 wurden laut Angaben der MANAU 26 F\u00e4lle bekannt, bei denen Menschen ausgepeitscht, geschlagen oder ohne Gerichtsverfahren hingerichtet wurden. Die Strafen wurden wegen vermeintlicher Missachtung der Scharia sowie aufgrund von Spionage oder Verbindung mit den Sicherheitskr\u00e4ften verh\u00e4ngt. Unter diesen Umst\u00e4nden verlie\u00dfen mehrere Millionen Afghanen das Land, manche Familie vertraut ihre Kinder Schlepperbanden an in der vagen Hoffnung, dass ihre T\u00f6chter und S\u00f6hne das ferne Europa erreichen m\u00f6gen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Odyssee bis in den Tod<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11099 size-large\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_397441207-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eEin One-way-ticket Iran-Griechenland macht 2500 Euro, Griechenland-Deutschland: 4000 Euro, Griechenland-Gro\u00dfbritannien: 6000 Euro, Griechenland-Schweden: 4000 Euro, Griechenland-andere europ\u00e4ische Staaten: 3500 Euro. Das Flugticket kostet etwa 12000 Euro.\u201c Die Schlepper verk\u00fcnden ihre Preise, wie es jedes normale Reiseb\u00fcro auch tun w\u00fcrde. Der einzige Unterschied besteht darin, dass hier eine Versch\u00e4rfung des Konflikts durchaus erw\u00fcnscht ist, da hiermit h\u00f6here Einnahmen erzielt werden k\u00f6nnten. Aufgabe der Schlepper ist es, die illegale \u00dcberfahrt der Fl\u00fcchtlinge zu organisieren; jeder Streckenabschnitt und jeder Grenz\u00fcbertritt werden ausgehandelt. Meist kontaktieren die Schlepper Familien, welche einen ihrer S\u00f6hne nach Europa schicken wollen, damit dieser nach seiner Ankunft seine Familie in der Heimat unterst\u00fctzen soll. Die Eltern sind sich der Gefahren der Reise durchaus bewusst. Lieber nehmen sie jedoch dieses Risiko in Kauf, als ihr Kind in einem Kriegsgebiet aufwachsen zu sehen, wo es vielleicht zum Dienst an der Waffe verpflichtet w\u00fcrde. So war es auch bei Mohammed der Fall, der seine S\u00f6hne einem Schlepper anvertraute. Er fasst zusammen: \u201eFalls Europa seine Grenzen schlie\u00dft und meine S\u00f6hne in einem No-man\u2019s-land zur\u00fcckbleiben w\u00fcrden, w\u00e4re dies f\u00fcr sie dort immer noch sicherer als in Afghanistan. Die \u00dcberfahrt kann mit dem Tod enden \u2013 wer aber hier bleibt ist schon so gut wie tot.\u201c<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11098 size-large\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/shutterstock_367744043-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sobald die Rechnung der modernen Sandm\u00e4nner beglichen ist, beginnt ein wahrer Hindernislauf, dessen H\u00fcrden man sich vorzustellen vermag, wenn man die Seiten in Kotchok\u2019s Buch \u00fcberfliegt. Die Journalistin Claire Billet und der Fotograf Olivier Jobard haben 4 Monate lang Rohani, Jawid, Khyber Fawad und Luqman auf ihrer Flucht begleitet und ihre Gedanken und Impressionen in diesem Buch zum Ausdruck gebracht. Das Buch berichtet von den Hoffnungen, \u00c4ngsten aber auch von den Gefahrensituationen, welche die Jugendlichen \u00fcberstanden haben. Man erf\u00e4hrt beispielsweise, dass man 48 Stunden lang ohne Schlaf und in der K\u00e4lte durch die Berge laufen muss um in den Iran zu gelangen. \u00a0Anschlie\u00dfend geht die Reise weiter durch die T\u00fcrkei. Die Fahrt in einem Kleintransporter dauert etwa 8 Stunden. Danach werden die Kinder irgendwo auf einem Feld abgesetzt werden, von wo aus sie manchmal schnell vor der Polizei fl\u00fcchten m\u00fcssen. Letztendlich braucht es noch eine Menge Mut, sich mit 28 Weggef\u00e4hrten in ein wackeliges Schlauchboot zu setzen und die \u00dcberfahrt nach Europa zu anzutreten. 2017 sind 3100 Fl\u00fcchtlinge in diesen kleinen Booten ums Leben gekommen. Zur Ersch\u00f6pfung und den Gefahren kommt noch die Trennung von der Familie hinzu. Auch Haris (16) und Usman (17) wurden voneinander getrennt. Haris lebt bei seinem Onkel in England, w\u00e4hrend sein Bruder Usman seine N\u00e4chte, auf die \u00dcberfahrt nach England wartend, im Fl\u00fcchtlingslager nahe Calais verbringt. Dies ist kein Einzelfall. Ganze Familien werden auseinandergerissen, sie leben aufgrund unterschiedlicher Reiserouten, Lager und Beh\u00f6rdenprotokolle \u00fcber ganz Europa verstreut. Aber was den Jungen am meisten Angst macht, ist ihr \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild. In Afghanistan sind Begegnungen zwischen M\u00e4nnern und Frauen au\u00dferhalb des famili\u00e4ren Umfeldes untersagt. Bei Feierlichkeiten oder Treffen werden kleine noch bartlose Jungen \u2013 auch \u201ebatcha boz\u201c genannt &#8211; geschminkt und herausgeputzt und zur Unterhaltung und als Lustobjekt missbraucht. P\u00e4dophilie ist ein Tabuthema in Afghanistan, auf der Reise kommt die Neigung jedoch erneut zum Vorschein und viele Kinder fallen Vergewaltigungen und Missbrauch zum Opfer.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Von den T\u00e4lern des Panjshir in die Barackensiedlungen<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn die jungen Fl\u00fcchtlinge am Ziel ihrer von \u00c4ngsten und Leid gepr\u00e4gten Reise ankommen, sind sie oftmals auf sich allein gestellt. Dabei hatten sie sich erhofft hier endlich zur Ruhe zu kommen. Gem\u00e4\u00df des Dubliner Abkommens d\u00fcrfen Minderj\u00e4hrige, die nicht in Begleitung eines Erwachsenen in Europa einreisen nicht ausgewiesen werden. Die EU-Mitgliedstaaten ber\u00fccksichtigen in dem Fall das Wohl des Kindes. Der gro\u00dfe Fl\u00fcchtlingsstrom der letzten Jahre l\u00e4sst die Sozialdienste jedoch an ihre Grenzen sto\u00dfen, Asylverfahren werden nicht schnell genug in die Wege geleitet. Notunterk\u00fcnfte entstehen in Bahnh\u00f6fen, wo Kinder und Erwachsene zusammenleben. Da Kindern ein besonderer Schutz zuteil wird, versuchen junge Erwachsene sich als Minderj\u00e4hrige auszugeben. Afghanische Kinder, die es nicht bis Europa geschafft haben leben weiter auf der Flucht oder werden zur\u00fcck in den Iran oder nach Pakistan geschickt. 95 Prozent der afghanischen Fl\u00fcchtlinge sammeln sich \u2013 auf beide L\u00e4nder verteilt &#8211; an der afghanischen Grenze, wo sie in Zeltlagern notd\u00fcrftig untergebracht sind. Bereits 2014 reiste der Fotograf Muhammed Muheisen nach Pakistan um vor Ort in den Slums von Islamabad einige Bilder aufzunehmen. Wenn man sich die Portraits anschaut nehmen die Statistiken und Prozentangaben, die wir zur Gen\u00fcge aus den Nachrichten kennen, pl\u00f6tzlich Gestalt an. Da stehen sie &#8211; Noorkhan (6), Safia (4) und Khalzin (6), der seinen 3 Monate alten Cousin Zaman im Arm h\u00e4lt. Die Strapazen und das Leid spiegelt sich in ihren Gesichtern wider und stimmen betroffen. Ihr Blick verliert sich in der Ferne, ein Hauch kindlicher Unschuld ist darin noch zu erkennen. Der Krieg hat es nicht vermocht, diese letzten Kindheitserinnerungen auszul\u00f6schen. Der Kommandant Massoud, Symbol der afghanischen Widerstandsbewegung, schrieb 2013 in seinem Bekenntnis: \u201eWir alle sind das Produkt unserer Taten und die Summe unserer Tr\u00e4ume. An jedem Checkpoint begegnen wir der afghanischen Jugend, die tapfer weiter k\u00e4mpft und an den Tr\u00e4umen und den Glauben an eine friedliche Zukunft festh\u00e4lt. Die Zukunft ruht auf den schm\u00e4chtigen Schultern dieser Jugendlichen \u2013 in den H\u00e4nden dieser mutigen Kinder, diesen L\u00f6wen des Panjshir.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">Geschrieben von: Florine Tirole<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbersetzt von: Anja Caky<\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellenangaben :<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Amnesty International Rapport, 2017\/2018, La situation des droits humains dans le monde, Afghanistan p.74 consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 https:\/\/amnestyfr.cdn.prismic.io\/amnestyfr%2Fc788e69b-ba85-4ba2-8c44-adfd8dd2e9d5_pol1067002018french.pdf <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Amnesty International Rapport, 2016\/2017, La situation des droits humains dans le monde, Afghanistan p.64 consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 https:\/\/www.amnesty.ch\/fr\/sur-amnesty\/publications\/rapport-amnesty\/annee\/2016-2017\/air201617-french_2017-02-14_11-24-01.pdf <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">CNews, 31\/01\/2018, Les Talibans menacent 70% du territoire Afghan, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 http:\/\/www.cnews.fr\/monde\/2018-01-31\/les-talibans-menacent-70-du-territoire-afghan-773908<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lib\u00e9ration, 04\/02\/2018, Afghanistan : l\u2019interminable naufrage, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 http:\/\/www.liberation.fr\/debats\/2018\/02\/04\/afghanistan-l-interminable-naufrage_1627374 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Le Vif, 30\/03\/2016, La terrible d\u00e9cision de parents afghans: envoyer leurs enfants, seuls, vers l&#8217;Europe, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 http:\/\/www.levif.be\/actualite\/international\/la-terrible-decision-de-parents-afghans-envoyer-leurs-enfants-seuls-vers-l-europe\/article-normal-484071.html <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Telerama, 01\/02\/2018, D&#8217;Afghanistan en France, ils ont suivi le p\u00e9riple de migrants, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 http:\/\/www.telerama.fr\/jaidelesrefugies\/d-afghanistan-a-la-grece-ils-ont-suivi-le-periple-de-migrants,131633.php <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Tribune de Gen\u00e8ve, 17\/06\/2016, Le p\u00e9riple fou des enfants afghans jusqu\u2019\u00e0 Calais, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 https:\/\/www.tdg.ch\/monde\/periple-fou-enfants-afghans-jusqu-calais\/story\/30464407<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Infomigrants, 19\/10\/2017, Que se passe-t-il pour les &#8222;mineurs non-accompagn\u00e9s&#8220; qui arrivent en Europe ?, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 http:\/\/www.infomigrants.net\/fr\/post\/5677\/que-se-passe-t-il-pour-les-mineurs-non-accompagnes-qui-arrivent-en-europe <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">The Guardian, 28\/01\/2014, Muhammed Muheisen photographs Afghan refugee children in Islamabad &#8211; in pictures, consult\u00e9 le 20\/04\/2018 disponible \u00e0 https:\/\/www.theguardian.com\/artanddesign\/gallery\/2014\/jan\/28\/muhammed-muheisen-photographs-afghan-refugee-children-in-islamabad-in-pictures <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Bibliographie:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Claire BILLET et Olivier Jobard, Robert Laffont, Paris, 2015, Kotchok : Sur la route avec les migrants<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Olivier Weber, Flammarion, Paris, 2013, La confession de Massoud <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lisa Vitturi et Nouri Khan Zaza\u00ef, Les Edtions du Cygne, Paris, 2012, Je suis un Pachtoune d&#8217;Afghanistan: r\u00e9cit d&#8217;un jeune r\u00e9fugi\u00e9<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mortaza Jami, Vendemiaire, Paris, 2012, Je savais qu&#8217;en Europe on ne tire pas sur les gens. Itin\u00e9raire d&#8217;un r\u00e9fugi\u00e9 afghan<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 15 tr\u00e4umen viele noch von einer unbeschwerten und rosigen Zukunft. Man l\u00f6st sich langsam vom Elternhaus und unternimmt Ausfl\u00fcge mit Gleichaltrigen. Das Leben dreht sich um schulische Dilemma, vor allem aber auch um die ersten gro\u00dfen Gef\u00fchlsregungen und Freundschaften, die nichts und niemand trennen kann. 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