{"id":11492,"date":"2019-03-06T00:01:53","date_gmt":"2019-03-06T00:01:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=11492"},"modified":"2025-12-06T06:32:56","modified_gmt":"2025-12-06T06:32:56","slug":"interview-arndt-soret","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/","title":{"rendered":"2019: Wir haben Einiges vor.. :-)"},"content":{"rendered":"<h2><b>Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium<\/b><\/h2>\n<h5><\/h5>\n<h5><b><i>Frage: Hallo Arndt, sch\u00f6n dass du Zeit f\u00fcr ein Telefonat findest. Wo bist du gerade?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich bin auf dem Flughafen in Z\u00fcrich, wir starten heute f\u00fcr ein zweiw\u00f6chiges \u201eCamp\u201c in Ruanda. Ich bin sehr aufgeregt und freue mich wie ein Kind. Zumal wir uns n\u00e4chste Woche mit Mitarbeitern der deutschen Botschaft in Ruanda treffen, um Ihnen unsere Projektarbeit vorzustellen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Ruanda bleibt auch 2019 ein Schwerpunkt Eurer Arbeit?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja, Ruanda und Indien. Das Jahr 2019 ist von den Aktivit\u00e4ten her zweigeteilt: Wir haben organisatorisch Einiges vor und in den Gebieten selbst (\u201ein the field\u201c). IIn Ruanda werden wir uns weiterhin darauf konzentrieren, die Vermeidung von Gewalt voran zu treiben. Wir werden auch in 2019 alle f\u00fcnf Regionen, in denen wir mittlerweile t\u00e4tig sind, besuchen. So bleiben wir nah an der Entwicklung der jungen Erwachsenen und der Kinder, die wir teilweise schon seit 2015 kennen und begleiten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In Indien werden wir dieses Jahr voraussichtlich, abh\u00e4ngig von der Mittelbeschaffung, ein M\u00e4dcheninternat er\u00f6ffnen, in der Region Madhya Pradesh, in der wir zum ersten Mal t\u00e4tig sind. Mit unserem Fokus f\u00fcr Indien, die Kinderarbeit auszurotten, k\u00f6nnen wir dort viel erreichen. Die Region ist sehr arm, viele Kinder werden in die Produktion von Billigst-Kleidung gezwungen, die wir hier im reichen Norden tragen. Wenn Kinder zur Schule gehen, k\u00f6nnen sie nicht arbeiten. Und die positive Spirale geht weiter: Durch Bildung entsteht Wohlstand, so dass die n\u00e4chste Generation auch nicht mehr arbeiten muss.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><i><b>Und organisatorisch, was steht da an?<\/b> \u00a0\u00a0<\/i><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine Menge. Wir werden in 2019 unsere Coaching-Methoden f\u00fcr die n\u00e4chste Stufe der Workshops weiter entwickeln. Durch die Zusammenarbeit und durch die R\u00fcckmeldung der Life-Coaches vor Ort entstehen neue Impulse, an denen ich gerade mit Diplom-Psychologen hier in Genf arbeite. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Au\u00dferdem werden wir unsere Investoren und Spender st\u00e4rker in die Humanium-Gemeinschaft einbinden. Darauf freue ich mich sehr! Alle, die sich an unseren Projekten beteiligen, sollen h\u00f6ren und sehen, wie wir ticken. Dazu veranstalten wir k\u00fcnftig monatlich sogenannte \u201ee-Teas\u201c. Ein weiteres Ziel: wir wollen unsere Kontakte zur UNO ausbauen<\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Anders als andere Kinderrechtsorganisationen konzentriert Ihr Euch in der Arbeit vor Ort auf zwei L\u00e4nder, warum?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Uns ist schon bewusst, dass Kinderrechte \u00fcberall auf der Welt verteidigt werden m\u00fcssen, und unsere Helpline ist f\u00fcr jeden und jede offen. Hier sind wir auch mit Menschen aus Uganda, S\u00fcdamerika oder aus Frankreich in Kontakt. Ein weiteres, wichtiges Ziel f\u00fcr 2019 ist es \u00fcbrigens, die Helpline auszubauen und mit festem Personal auszustatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber Humanium ist eine kleine Organisation und der Aufbau von Strukturen ist schwer. Es ist jedes Mal viel Arbeit, sich in einem Land einzuarbeiten, einen lokalen Partner zu finden. Und ohne diese Partner, wie <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.avsi.org\/en\/country\/rwanda\/15\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AVSI<\/a> (Associazione Volontari per il Servizio Internazionale)<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0in Ruanda und <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"http:\/\/www.hihindia.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hand in Hand<\/a> in Indien geht es nicht. Au\u00dferdem bieten sich die Probleme, die wir l\u00f6sen m\u00f6chten und k\u00f6nnen, vor Ort wie auf dem Silbertablett an. Wenn wir in den Regionen sind sehen und f\u00fchlen wir, wo \u00fcberall Hilfe n\u00f6tig ist und aus dem engen Kontakt zu den lokalen Organisationen entwickeln sich dann die Projektideen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Ich kann mir das anhand Deiner Beschreibung gut vorstellen. Wahrscheinlich ist es f\u00fcr Dich sehr schwer zu sehen, wo \u00fcberall Hilfe n\u00f6tig w\u00e4re und sich dann auf einige, wenige Projekte zu konzentrieren?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja, das ist in der Tat so. Aber genau deswegen kommen wir ja auch nicht mit dem F\u00fcllhorn und verschwinden wieder. Der Effekt von Humanium ist es, dass vor Ort Communities entstehen, die sich selbst helfen k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Kinder und die jungen Erwachsenen werden von uns bestens f\u00fcr die Zukunft ger\u00fcstet. Wir geben ihnen Resilienz und Widerstandskraft und eine Gemeinschaft, in der Halt und Hoffnung entsteht. Wir sind der D\u00fcnger, der auf den Boden f\u00e4llt, um feste Strukturen zum Wachsen zu bringen. Das machen wir in Ruanda mit unserem Coaching und in Indien mit den Bildungsprojekten<\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><i><b>Mit dem Coaching in Ruanda verhindert Ihr, dass sich die Gewaltspirale fortsetzt, die der Genozid ausgel\u00f6st hat<\/b>. <\/i><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Richtig. Gewalt ist allgegenw\u00e4rtig in Ruanda. Die Kinder, die zusehen mussten, wie ihre Eltern get\u00f6tet wurden, sind jetzt junge Erwachsene, haben selbst Kinder, denen sie ihr Trauma weitergeben. Diese Spirale m\u00fcssen und k\u00f6nnen wir mit unserem Coaching-Ansatz durchbrechen. Wir arbeiten mit beiden Gruppen, den Eltern und den Kindern und k\u00f6nnen ihnen zeigen, dass es Wege abseits der Gewalt gibt. Mein zweites gro\u00dfes Anliegen in Ruanda ist es, gegen die vielen Schwangerschaften junger M\u00e4dchen, wir sprechen von 14-j\u00e4hrigen im Schnitt, anzugehen und vor allem gegen das damit traditionell verbundene Versto\u00dfen aus der Familie.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Die M\u00e4dchen werden schwanger und stehen dann allein da?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja, da herrscht in Ruanda dieselbe unnachgiebige Haltung, die wir leider auch hier bei uns in Europa vielfach h\u00f6ren: \u201eSelber schuld.\u201c. Das macht mich unglaublich w\u00fctend. Und noch viel w\u00fctender macht mich, dass es vielfach die V\u00e4ter selbst sind, die sich in ihrer Traumatisierung und Ohnmacht an den T\u00f6chtern vergehen. In der Konsequenz ist da also ein M\u00e4dchen stigmatisiert, von einem normalen Leben, von ihrer Familie, von einer Heirat abgeschnitten. Und daf\u00fcr hat der eigene Vater gesorgt. Schrecklich, oder? Mit diesen M\u00e4dchen arbeiten wir und k\u00f6nnen ihnen so etwas wie eine Ersatz-Familie bieten, durch die Communities, die in den Coaching-Workshops entstehen. Und nat\u00fcrlich sprechen wir und die lokalen Partner auch mit den Familien und versuchen, ein Bewusstsein zu schaffen. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Das funktioniert?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Glaub mir, Andrea, wenn ich an die V\u00e4ter rankomme, funktioniert das. Ich kann sehr \u00fcberzeugend sein, wenn ich w\u00fctend bin.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Was ist Euer Ziel in Ruanda?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00f6chten eine echte, motivierende Zukunftsperspektive f\u00fcr die Kinder schaffen. Eine Zukunft, in der Arbeitspl\u00e4tze da sind, das Land nicht mehr auf Hilfe von au\u00dfen angewiesen ist, Kinderrechte akzeptiert werden und globale Zusammenh\u00e4nge beachtet werden, zum Beispiel in Sachen Umweltschutz. Die Kinder sollen als Erwachsene nicht dar\u00fcber nachdenken m\u00fcssen, das Land zu verlassen, um gut zu leben. Das gilt f\u00fcr Ruanda ebenso wie f\u00fcr unsere Projekte in Indien.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>In Indien setzt Ihr bei der Bildungspolitik an, hast Du eben erz\u00e4hlt?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Richtig, mit unserem lokalen Partner Hand-in-Hand haben wir schon einige Schulen gegr\u00fcndet, vor allem in der Provinz Tamil Nadu. Wir sorgen mit diesen Schulen daf\u00fcr, dass \u00e4ltere Kinder, die bisher von Bildung abgeschnitten waren, in kurzer Zeit soviel Wissen erwerben k\u00f6nnen, damit sie ab circa 14 Jahren die kostenfreien \u00f6ffentlichen Schulen besuchen k\u00f6nnen. Wir \u00f6ffnen ihnen die T\u00fcr zur Bildung, denn Bildung ist der Schl\u00fcssel zu einer Zukunft, bedeutet Wohlstand, sinkende Geburtenrate, startet eine Spirale, die sich immer weiter in die richtige Richtung dreht. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eines der sch\u00f6nsten Beispiele f\u00fcr mich, was Bildung erreichen kann: Wenn in Indien eine Frau mit dem Daumenabdruck f\u00fcr einen Mikrokredit unterschreibt und mithilfe dieses Kredits zwei Jahre sp\u00e4ter soviel Bildung erworben hat, dass sie die Ausl\u00f6sung mit ihrer eigenen Unterschrift best\u00e4tigen kann. Diesen Stolz und diese Freude zu erleben, das zeigt mir, dass wir, wenn vielleicht nicht alles, aber doch ganz viel richtig machen.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Und jetzt ein Internat?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja, denn vielfach m\u00fcssen die Kinder zwei bis drei Stunden mit dem Bus zur Schule fahren, diese H\u00fcrde ist zu gro\u00df, das schaffen viele nicht. Deswegen ein Internat, und vor allem ein M\u00e4dcheninternat, um den Eltern die Angst vor sexuellen \u00dcbergriffen zu nehmen. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Apropos Eltern, wie bekommt Ihr die Eltern dazu, Kinder in die Schulen oder jetzt sogar ins Internat zu geben, deren Arbeitskraft ben\u00f6tigt wird?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das ist ein wichtiger Aspekt, den du da ansprichst. In der Tat h\u00f6ren wir oft den Anspruch: Wir brauchen JETZT etwas zu essen, das Kind muss arbeiten. Dieses Jetzt steht der Langzeitinvestition in Bildung im Weg. Das einzige, was hier hilft ist \u00dcberzeugungsarbeit und ein Partner, der mit den Eltern nach L\u00f6sungen sucht, denn die gibt es fast immer. Deswegen sind wir so froh, dass wir Hand-in-Hand als lokalen Partner haben. Sie sind unerm\u00fcdlich vor Ort im Einsatz, sprechen mit den Eltern und erkl\u00e4ren ihnen, welche M\u00f6glichkeiten sie sich und den Kindern durch den Schulbesuch er\u00f6ffnen. Das Problem sind nie die Kinder, es sind die Eltern und oft auch die Lehrer, die wir motivieren m\u00fcssen. Mit denen veranstalten wir zum Beispiel Kinderrrechte-Workshops und es ist sch\u00f6n zu sehen, mit wieviel Freude und Motivation wir desillusionierte Menschen ausstatten k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Du sprichst so oft von der Arbeit der lokalen Partner, was ist denn eigentlich die Rolle von Humanium?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Humanium ist Sprachrohr f\u00fcr die lokalen Organisationen. Wir kn\u00fcpfen die notwendigen Kontakte zur Regierung, k\u00fcmmern uns um Lizenzen, werben vor Ort und hier bei uns f\u00fcr die Projekte. Wir bringen durch unsere Life-Coaches andere Sichtweisen und Expertise ins Spiel. Wir k\u00fcmmern uns nat\u00fcrlich um das Fundraising in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Wir sind Sparingpartner der Locals und ihr Tor zur Welt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was aber ganz wichtig ist: Die Zusammenarbeit ist nicht einseitig, im Sinne wir geben, \u201edie\u201c nehmen. Die lokalen Organisationen und wir erg\u00e4nzen uns gegenseitig mit unserem Wissen, stellen f\u00fcreinander Verbindungen her. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sowieso ist f\u00fcr mich der humanit\u00e4re Ansatz \u201eder Norden gibt dem S\u00fcden\u201c total veraltet. Es geht immer darum, eine Verbindung zu schaffen und voneinander zu lernen. Und wir k\u00f6nnen von den Menschen in Afrika und Indien so viel lernen, von ihrer Verbindung zu authentischen Gef\u00fchlen, von der K\u00f6rperlichkeit, ihrer Verbindung zur Natur. Die Menschen haben uns in diesem Bereich so viel voraus. Uns hier im Norden fehlen diese Verbindungen und ich glaube, dass dieses Fehlen ma\u00dfgeblich daf\u00fcr sorgt, dass zum einen Krankheiten wie Depressionen und Burn-out immer mehr zunehmen und die Einsamkeit im \u201ereichen\u201c Norden soweit \u00fcberhandnimmt das L\u00e4nder wie England schon eigene Ministerien dagegen gr\u00fcnden. Dieses Abgeschnitten-Sein von uns sorgt auch daf\u00fcr, dass wir respektlos mit der Natur und der Umwelt umgehen: Wir haben den Kontakt zu ihr verloren<\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><b><i>Dieser ganzheitliche Aspekt macht f\u00fcr mich die Methode von Humanium aus, Siehst du das auch so?<\/i><\/b><\/h5>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja, nat\u00fcrlich. Wir sind immer mittendrin, mit allem was wir sind und haben. Wenn wir eingeladen werden, und das werden wir oft, dann tanzen wir nach den Workshops mit den Menschen vor Ort. Diese Erfahrung pr\u00e4gt und die k\u00f6nnen wir auch hier in Gespr\u00e4chen mit Spendern vermitteln. Ich glaube, deswegen sagen so viele Investoren, dass unsere Methode einzigartig ist: Humanium ist intuitiv, menschlich, pers\u00f6nlich, emotional und es darf geweint werden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b><i>Lieber Arndt, vielen Dank f\u00fcr den Ausblick und die offenen Worte. Ich w\u00fcnsche Euch ganz viel Erfolg und Freude bei Euren Pl\u00e4nen in 2019 und jetzt erstmal: Guten Flug!<\/i><\/b><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Interview von Andrea Goffart<\/span><\/i><br \/>\n<i><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium Frage: Hallo Arndt, sch\u00f6n dass du Zeit f\u00fcr ein Telefonat findest. Wo bist du gerade? Ich bin auf dem Flughafen in Z\u00fcrich, wir starten heute f\u00fcr ein zweiw\u00f6chiges \u201eCamp\u201c in Ruanda. Ich bin sehr aufgeregt und freue mich wie ein Kind. Zumal wir [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13,15,163,6,19],"tags":[],"class_list":["post-11492","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-entdecken-sie-indien","category-kinderrechte","category-leben-von-humanium","category-menschenrechte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>2019: Wir haben Einiges vor.. :-) - Humanium<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2019: Wir haben Einiges vor.. :-) - Humanium\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanium\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-03-06T00:01:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-12-06T06:32:56+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Olivier\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Olivier\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/\",\"url\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/\",\"name\":\"2019: Wir haben Einiges vor.. :-) - Humanium\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#website\"},\"datePublished\":\"2019-03-06T00:01:53+00:00\",\"dateModified\":\"2025-12-06T06:32:56+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#\/schema\/person\/69f7dbf111d176ec1840aea9080dee58\"},\"description\":\"Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"2019: Wir haben Einiges vor.. :-)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/\",\"name\":\"Humanium\",\"description\":\"Kinder zuerst!\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#\/schema\/person\/69f7dbf111d176ec1840aea9080dee58\",\"name\":\"Olivier\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/945a9bb4662b83cabc6e1483b64823d58adf8c47dcbb3a834cd5df54a5f60495?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/945a9bb4662b83cabc6e1483b64823d58adf8c47dcbb3a834cd5df54a5f60495?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Olivier\"},\"url\":\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/author\/olivier\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"2019: Wir haben Einiges vor.. :-) - Humanium","description":"Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"2019: Wir haben Einiges vor.. :-) - Humanium","og_description":"Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium","og_url":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/","og_site_name":"Humanium","article_published_time":"2019-03-06T00:01:53+00:00","article_modified_time":"2025-12-06T06:32:56+00:00","author":"Olivier","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Olivier","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/","url":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/","name":"2019: Wir haben Einiges vor.. :-) - Humanium","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#website"},"datePublished":"2019-03-06T00:01:53+00:00","dateModified":"2025-12-06T06:32:56+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#\/schema\/person\/69f7dbf111d176ec1840aea9080dee58"},"description":"Ein Interview am 10. Februar 2019 mit Arndt Soret, CEO von Humanium","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/interview-arndt-soret\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"2019: Wir haben Einiges vor.. :-)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#website","url":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/","name":"Humanium","description":"Kinder zuerst!","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#\/schema\/person\/69f7dbf111d176ec1840aea9080dee58","name":"Olivier","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/945a9bb4662b83cabc6e1483b64823d58adf8c47dcbb3a834cd5df54a5f60495?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/945a9bb4662b83cabc6e1483b64823d58adf8c47dcbb3a834cd5df54a5f60495?s=96&d=mm&r=g","caption":"Olivier"},"url":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/author\/olivier\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11492"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11492\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21203,"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11492\/revisions\/21203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}