{"id":11609,"date":"2019-05-08T00:01:24","date_gmt":"2019-05-08T00:01:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=11609"},"modified":"2025-12-06T06:19:36","modified_gmt":"2025-12-06T06:19:36","slug":"krebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/krebs\/","title":{"rendered":"Krebs: eine drohende Gesundheitskrise in Entwicklungsl\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"<h2><b>Krebssterblichkeit in Entwicklungsl\u00e4ndern schnell ansteigend<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Krebs ist ein globales Gesundheitsproblem, das alle Gemeinschaften weltweit unabh\u00e4ngig von Religion, Gesellschafts-Zugeh\u00f6rigkeit oder Alter beeinflusst. Neueste Studien haben allerdings einige wichtige Unterschiede in der Verbreitung von Krebs in Entwicklungsl\u00e4ndern hervorgehoben. W\u00e4hrend die traditionellsten <span style=\"color: #00a3e0;\">Gesundheitsprobleme<\/span> in Entwicklungsl\u00e4ndern Infektionskrankheiten und Unterern\u00e4hrung sind, hat Krebs in den letzten zwei Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen und ist f\u00fcr eine h\u00f6here Sterberate verantwortlich (Weltgesundheitsorganisation, 2002). Krebs ist jetzt in der Tat zur weltweit zweith\u00e4ufigsten Todesursache geworden und \u00fcbertrifft die gemeinsame Sterberate von <span style=\"color: #00a3e0;\"><a style=\"color: #00a3e0;\" href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-und-aids\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HIV<\/a><\/span>, Tuberkulose und Malaria (American Cancer Society, 2011). Obwohl es ein globales Gesundheitsthema ist, fordert Krebs seinen h\u00f6chsten Tribut in <span style=\"color: #00a3e0;\"><a style=\"color: #00a3e0;\" href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/armut\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entwicklungsl\u00e4ndern<\/a><\/span>, wo Patienten mit einer h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu Industriel\u00e4ndern als Folge Ihres Krebses sterben. Es wird gesch\u00e4tzt, dass sich die Krebsf\u00e4lle bis Ende n\u00e4chsten Jahres auf 20 Millionen j\u00e4hrlich verdoppeln werden und dass der Gro\u00dfteil von ihnen in Entwicklungsl\u00e4ndern auftreten wird (Murray CJL und Lopez AD, 1996). Der Unterschied ist bereits sp\u00fcrbar. Mehr als die H\u00e4lfte der j\u00e4hrlich 10 Millionen neuen Krebserkrankungen, etwa 7 Millionen, tritt in Entwicklungsl\u00e4ndern auf (Internationale Atomenergie-Organisation, 2003). Eine noch schlechtere Beobachtung ist, dass gesch\u00e4tzt 75% dieser 7 Millionen Patienten das unheilbare Stadium der Krankheit erreicht haben (Chan M, 2010). In bestimmten L\u00e4ndern wie <span style=\"color: #00a3e0;\"><a style=\"color: #00a3e0;\" href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/uganda\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Uganda<\/a><\/span> verk\u00fcrzt sich die Lebenserwartung einer an Krebs erkrankten Person auf weniger als 5 Jahre (Gondos A, Brenner H, Wabinga H, Parkin DM, 2005). Demnach ist es klar, dass sich die Krebskrankheit global verbreitet hat, aber wichtiger, die Krankheitslast hat sich schnell auf L\u00e4nder mit niedrigem oder mittlerem Einkommen verschoben. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>Aber warum ist dies so? Risiken und Herausforderungen ver\u00e4ndern<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es gibt zahlreiche Faktoren, die ins Spiel kommen, wenn man den epidemischen Aspekt der Krebskrankheit in Betracht zieht. Nur einen dieser Faktoren genau zu bestimmen w\u00e4re ein Fehler, wenn man den Unterschied der Lebensgewohnheiten allein in Entwicklungsl\u00e4ndern ber\u00fccksichtigt. W\u00e4hrend einige der Verbreitung von westlichen Gewohnheiten wie z.B. Tabak, als einer der gew\u00f6hnlichsten und vermeidbaren Gr\u00fcnde von Krebs auf der Welt, die Schuld geben, sehen andere das schnelle Altern der Weltbev\u00f6lkerung als Risikofaktor. Allerdings ist einer der sich am h\u00e4ufigsten wiederholenden und am beunruhigendsten Risikofaktoren von Krebs in Entwicklungsl\u00e4ndern die \u00fcberw\u00e4ltigende Pr\u00e4senz von Infektionskrankheiten, die die Wahrscheinlichkeit nicht nur Krebs zu haben, sondern auch daran zu sterben, bedeutend anwachsen l\u00e4sst. In den Entwicklungsl\u00e4ndern sind Infektionen f\u00fcr 1 von 4 Krebstode verantwortlich, zum Beispiel der humane Papillomavirus als Ursache f\u00fcr Geb\u00e4rmutterhalskrebs und der beim Magenkrebs eine Rolle spielt oder Hepatitis B und C, das oft Leberkrebs ausl\u00f6st (Pisani P, Parkin DM, Mu\u00f1oz N, Ferlay J, 1997). Allerdings w\u00fcrden diese infektionsbedingten Krebsarten keinen so gro\u00dfen Verlust fordern, wenn Pr\u00e4vention und Erkennung optimiert w\u00e4ren. Geb\u00e4rmutterhalskrebs ist tats\u00e4chlich nachweisbar und heilbar bevor die Krankheit fortgeschritten ist, dennoch ist er die h\u00e4ufigste krebsbedingte Todesursache unter Frauen in Entwicklungsl\u00e4ndern (Jones S B, 1999). Dort gibt es fast keine Krebsvorsorge, Erkennung und Screening sind sehr selten, weswegen es meistens zu sp\u00e4t ist f\u00fcr jegliche effektive Behandlung, wenn Patienten schlie\u00dflich zur Untersuchung gehen. Vorsorge, Fr\u00fcherkennung und Zugang zu angemessenen Krebstherapien haben zu einem stetigen R\u00fcckgang von krebsbedingten Todesf\u00e4llen in reichen L\u00e4ndern gef\u00fchrt. In der Tat ist es wichtig hervorzuheben, dass Entwicklungsl\u00e4nder, obwohl sie 80% der Weltbev\u00f6lkerung repr\u00e4sentieren, nur \u00fcber ein Drittel der Strahlentherapiezentren der Welt verf\u00fcgen, 30 Entwicklungsl\u00e4nder besitzen kein einziges Strahlentherapieger\u00e4t. In bestimmten Regionen liegt die Chance Krebs zu \u00fcberleben wegen schwierigem und teurem Zugang zum Gesundheitswesen nur bei 20% (Chan M, 2010). Diesen L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen fehlt es an finanziellen Mitteln, Einrichtungen, Personal, Technik oder Ausbildung, um mit der Krebsbelastung zurechtzukommen, demnach leiden sie als Folge ihres sozio\u00f6konomischen Status. Diese dramatischen Statistiken decken eine echte Ungleichheit zwischen entwickelten und sich entwickelnden Gesellschaften auf, aber sie stellen auch einen dringenden Aufruf zum Handeln dar. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>Ein Aufruf zum Handeln<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein R\u00fcckgang der Krebssterblichkeit in Entwicklungsl\u00e4ndern ist weit davon entfernt ein unrealistisches Ziel zu sein. Trotz des scheinbar d\u00fcsteren Ausblicks auf die Krebsbehandlung in L\u00e4ndern niedrigen und mittleren Einkommens gibt es viele Gr\u00fcnde hoffnungsvoll zu bleiben, um eines Tages die Krebsbelastung zur\u00fcckgehen zu sehen. Einer von ihnen ist die Kurve der Krebssterblichkeitsrate in Industriel\u00e4ndern, die uns den vermeidbaren Status der Krankheit versichert. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnen mit den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen mehr als einem Drittel der j\u00e4hrlich 10 Millionen neuen Krebserkrankungen vorgebeugt werden (Rehman, Buttar, Irfan-ul-Haq Khawaja, Rizwan-ul-Haq Khawaja, 2009). Au\u00dferdem wurden schon zahlreiche Methoden entwickelt, um den Krebs entsprechend anzugehen, mit angemessen Ressourcen und entsprechender Ausbildung. Entwicklungsl\u00e4nder k\u00f6nnten hoffen ein weiteres Drittel von Neuerkrankungen in Angriff zu nehmen (Rehman, Buttar, Irfan-ul-Haq Khawaja, Rizwan-ul-Haq Khawaja, 2009). Schlie\u00dflich k\u00f6nnte eine klare Einf\u00fchrung in die Palliativmedizin in den Entwicklungsl\u00e4ndern einen starken Einfluss auf fortgeschrittenen Krebs haben, indem man die L\u00e4nge des Lebens und die Chancen auf das \u00dcberleben erh\u00f6ht, w\u00e4hrend man den Leidensdruck der Patienten reduziert (Rehman, Buttar, Irfan-ul-Haq Khawaja, Rizwan-ul-Haq Khawaja, 2009). Diese \u00dcbermittlung von Wissen ist notwendig, um den Trend der Krebssterblichkeit umzukehren, aber sie alleine wird nicht effektiv sein. Es gibt einen echter Bedarf an wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit politischem Willen und gro\u00dfen personellen Ressourcen, um die Bev\u00f6lkerung umfangreich f\u00fcr Risikofaktoren des Krebses zu sensibilisieren, den Zugang zu medizinischen Einrichtungen zu erleichtern, neue Infrastrukturen zu bauen, innovative Ausbildungs- und Mentorennetzwerke zu entwickeln und um Krebsmedikamente zu erwerben. Falls nicht gehandelt wird, k\u00f6nnte die Zahl der Todesopfer nur in diesen L\u00e4ndern auf 9 Millionen Menschen ansteigen. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir bei Humanium k\u00e4mpfen f\u00fcr eine Welt, in der die Rechte eines jeden respektiert, besch\u00fctzt und gest\u00e4rkt werden. \u00a0Demnach war es uns wichtig das Bewusstsein \u00fcber diese bevorstehende Gesundheitskrise, die wir verteidigen, zu f\u00f6rdern. Mit unserer Arbeit, unseren Werten und unserer \u00dcberzeugung setzen wir uns daf\u00fcr ein, dass das Leben von niemandem \u00fcber deren sozio\u00f6konomischen Status oder geografische Situation in der Welt definiert werden sollte<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Besuchen Sie unsere Website <\/span><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.humanium.org\/de\/<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> um mehr \u00fcber unsere Arbeit zu erfahren, das Humanium-Team zu kontaktieren und uns beizustehen, wenn wir das Leben tausender von Kindern \u00fcberall auf der Welt verbessern!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><i>Geschrieben von Maureen Fauconnier<\/i><\/strong><br \/>\n<strong><i>\u00dcbersetzt von Jana Ruf<\/i><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Weltgesundheitsorganisation, \u201cNational cancer control programmes\u201d, 2002 [Online]<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.who.int\/cancer\/publications\/nccp2002\/en\/ <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">American Cancer Society \u201dGlobal cancer facts and figures\u201d 2011 <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">[Online]<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">http:\/\/www.cancer.org\/acs\/groups\/content\/@epidemiologysurveilance\/documents\/document\/acspc\u2013027766.pdf<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Murray CJL, Lopez AD \u201d<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">The global burden of disease: a comprehensive assessment of mortality and disability from diseases, injuries, and risk factors in 1990 and projected to 2020\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201d 1996 <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">[Online]<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 https:\/\/apps.who.int\/iris\/bitstream\/handle\/10665\/41864\/0965546608_eng.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Internationale Atomenergie-Organisation, \u201cA Silent Crisis: Cancer Treatment in Developing Countries\u201d, 2003 [Online] http:\/\/screening.iarc.fr\/doc\/treatingcancer.pdf <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Chan M, \u201cCancer in developing countries: facing the challenge\u201d, 2010 [Online]<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.who.int\/dg\/speeches\/2010\/iaea_forum_20100921\/en\/<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gondos A, Brenner H, Wabinga H, Parkin DM, \u201cCancer survival in Kampala, Uganda.\u201d 2005 [Online]<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15827554<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Pisani P, Parkin DM, Mu\u00f1oz N, Ferlay J, \u201cCancer and infection: estimates of the attributable fraction in 1990\u201d 1997 [Online] http:\/\/cebp.aacrjournals.org\/content\/6\/6\/387.short <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Jones S B, \u201cCancer in the developing world: a call to action\u201d 1999 [Online] https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC1116392\/ <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Rehman, Buttar, Irfan-ul-Haq Khawaja, Rizwan-ul-Haq Khawaja, \u201cAn Impending Cancer Crisis in Developing Countries: Are We Ready for the Challenge?\u201d 2009 [Online] http:\/\/journal.waocp.org\/article_24999_e9bd524ec556581ee0235e1cd88fbd84.pdf <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krebssterblichkeit in Entwicklungsl\u00e4ndern schnell ansteigend Krebs ist ein globales Gesundheitsproblem, das alle Gemeinschaften weltweit unabh\u00e4ngig von Religion, Gesellschafts-Zugeh\u00f6rigkeit oder Alter beeinflusst. 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