{"id":11740,"date":"2019-08-02T00:01:02","date_gmt":"2019-08-02T00:01:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=11740"},"modified":"2025-12-06T06:32:56","modified_gmt":"2025-12-06T06:32:56","slug":"gesundheitssystem-in-mosambik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/gesundheitssystem-in-mosambik\/","title":{"rendered":"Sollen wir uns beteiligen? Das Gesundheitssystem in Mosambik"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6ffentliche Gesundheit im ganzen Land<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/mosambik\/\">Mosambik<\/a>, stark von Armut betroffen und wo 54% der Bev\u00f6lkerung in absoluter Armut lebt, verf\u00fcgt \u00fcber unzul\u00e4ngliche Einrichtungen in seinem \u00f6ffentlichen Gesundheitssystem. (WHO, n.d.) Das dortige Gesundheitswesen ist eher einfach, begrenzt und unzureichend. In einem Land, das stark von Krankheiten wie Malaria, Cholera und Diarrhoe betroffen ist, ist es von entscheidender Bedeutung, \u00fcber eine angemessene Infrastruktur zu verf\u00fcgen, die den gesundheitlichen Bed\u00fcrfnissen der B\u00fcrger gerecht wird. Auch die Unterern\u00e4hrung von Kindern und S\u00e4uglingen ist ein kritisches Thema. Noch schlechter ist die Situation in den l\u00e4ndlichen Gebieten, wo Erwachsene mit Kindern gezwungen sind, mehr als eine Stunde zu Fu\u00df zu gehen, um ein Krankenhaus\/Gesundheitszentrum zu erreichen. (WHO, n.d.) Nach Angaben des United States Agency for International Development (USAID) sind etwa 30 % der Bev\u00f6lkerung \u00fcberhaupt nicht in der Lage, Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen zu erhalten und nur etwa 50 % haben Zugang zu einem &#8222;akzeptablen&#8220; Niveau der Gesundheitsversorgung. Die Unterschiede zwischen Menschen mit Absicherung in l\u00e4ndlichen und st\u00e4dtischen Regionen sind enorm. Es gibt nur 3 \u00c4rzte pro 100 000 Menschen; die Methoden zur Personalrekrutierung, zur Motivation und Bindung von Mitarbeitern sind mangelhaft.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Private Gesundheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Es sind die privaten Krankenh\u00e4user, welche die beste medizinische Hilfe zu leisten scheinen, aber sie sind nicht zug\u00e4nglich, da die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung in absoluter Armut lebt. Vielmehr sind sie nur in bestimmten St\u00e4dten, wie Maputo, verf\u00fcgbar, wirtschaftlich allerdings f\u00fcr die Expats reserviert. Aber auch dann wird den Ausl\u00e4ndern empfohlen, ihre Impfungen vor ihrem Aufenthalt in Mosambik abzuschlie\u00dfen, wie die Allianz Worldwide Care betont. (Allianz Worldwide Care, n.d.)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Krankheit in Zahlen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man sich die Zahlen ansieht, kann man sich \u00fcber die gesundheitliche Situation in Mosambik nur erschrecken. Mosambik gilt als in einem kritischen Zustand in Bezug auf Armut. Insgesamt arbeiten 76,8% der Besch\u00e4ftigten f\u00fcr weniger als 3 $ am Tag. (Vereinte Nationen, 2017) Wasser, zum Beispiel, ist stark kontaminiert und erm\u00f6glicht die Verbreitung von Krankheiten wie Cholera und Malaria in ganz Mosambik. Wie die Allianz Worldwide Care mitteilt, ist Mosambik eine Zone mit hoher Malariaansteckungsgefahr, in der sich im Jahr 2016 307,8 von 1000 Menschen infiziert haben. (Allianz Worldwide Care, n.d.) 30% der Sterblichkeitsrate bei Kindern unter 7 Jahren wird auf Malaria zur\u00fcckgef\u00fchrt. (WHO, n.d.) Eine weitere Epidemie, die Mosambik heimsucht, ist HIV\/AIDS, von der 1,5 Millionen Menschen betroffen sind. Die HIV-Pr\u00e4valenz von Menschen \u00fcber 15 Jahren betr\u00e4gt 16% und zeigt, dass in Mosambik kritische Bedingungen f\u00fcr bed\u00fcrftige Kinder herrschen. (Vereinte Nationen, 2017) Als Folge dieser Armut und dieser Krankheiten liegt die menschliche Lebenserwartung bei nur 47,4 Jahren. Mosambikaner sind von hohen Sterblichkeitsraten betroffen, mit einer Sterblichkeitsrate von 53,1 S\u00e4uglingen von 1000 Geburten im Jahr 2016. Au\u00dferdem besteht die Bev\u00f6lkerung weitgehend aus Analphabeten, mit sehr wenigen Schuljahren sowohl f\u00fcr M\u00e4nner (durchschnittlich 4,6) als auch f\u00fcr Frauen (durchschnittlich 2,5). (Vereinte Nationen, 2017)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versch\u00e4rfung der Situation<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es zeigt sich, dass sich in Mosambik alle Indikatoren in einem Teufelskreis der Armut befinden, der zu unzul\u00e4nglichen Gesundheitseinrichtungen, mehr Krankheiten und mehr Armut f\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus ist Mosambik zeitweilig extremen Wetterbedingungen ausgesetzt, wie beispielsweise den \u00dcberschwemmungen im Jahr 2000, dem Zyklon Idai im Jahr 2019 und dem Zyklon Kenneth im Jahr 2019. (UNICEF, n.d.) Diese Ereignisse verschlimmerten den ohnehin schon schlechten Gesundheitszustand vieler Mosambikaner.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Externe Hilfe<\/h2>\n\n\n\n<p>Mosambik ist somit auf externe Hilfsquellen angewiesen. Im Jahr 2007 betrug die Auslandshilfe 70% des Budgets des Gesundheitssektors. (WHO, n.d.) Der gesundheitspolitische Rahmen und insbesondere der F\u00fcnfjahresplan der Regierung von 2005 bis 2009, zur Verringerung der Armut, kam mit dem SWAp-Ansatz in Ber\u00fchrung, der darauf abzielte, die Leistung des Gesundheitssektors zu verbessern, die F\u00fchrungsrolle der Regierung zu st\u00e4rken und der Politik- und Strategieentwicklung mehr Gewicht zu verleihen. SWAp arbeitete mit den Partnern der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem Joint United Nations Programme on HIV and AIDS (UNAIDS), der Weltbank (WB), dem United Nations Children&#8217;s Fund (UNICEF) und der Europ\u00e4ischen Union (EU) zusammen. Vor Ort erh\u00e4lt Mosambik auch Unterst\u00fctzung aus anderen L\u00e4ndern im Bereich der \u00f6ffentlichen Gesundheit. So hat sich das Beira Center Hospital beispielsweise mit dem Ipswich Hospital National Health Service (NHS) im Vereinigten K\u00f6nigreich zusammengeschlossen, um die Gebiete rund um die Stadt abzudecken. (WHO, 2019) Das Krankenhaus wurde jedoch durch Wirbelst\u00fcrme zerst\u00f6rt; die Krankenhausfl\u00fcgel wurden besch\u00e4digt. Eine weitere Form der lokalen Hilfe ist das UNICEF-System des Elementary Polyvalent Agent (EPA), das stark von externen Spendern finanziert wird, wie z.B. der Organisation zur Verwaltung der Auslandshilfe im Vereinigten K\u00f6nigreich (UKAID), USAID und der Weltbank, und vom Gesundheitsministerium umgesetzt wird. Ziel dieses Projekts ist es, einer gr\u00f6\u00dferen Zahl von Mosambikanern, Hilfe leichter zug\u00e4nglich zu machen. Eine Person, die am Programm teilnimmt, muss lesen und schreiben k\u00f6nnen und eine f\u00fcnfmonatige Schulung in grundlegender Gesundheitsf\u00f6rderung erhalten, einschlie\u00dflich Kinder- und M\u00fctterbetreuung. Diese Agenten, in der Lage Entfernungen zu \u00fcberwinden, k\u00f6nnen dabei helfen, die Ursachen f\u00fcr Kindstode und Krankheiten ausfindig zu machen und zu bek\u00e4mpfen. Ein weiteres wichtiges Projekt sind die Partner der Vereinigten Staaten f\u00fcr den Fortschritt der Kinderheilkunde, die mosambikanische Kinder\u00e4rzte und Kinderchirurgen ausbilden und so eine bessere Kontrolle der Gesundheit von Kindern erm\u00f6glichen. Obwohl diese Organisation hilft, deckt sie nicht das ganze Land ab, und sie scheint sich vorwiegend auf Maputo zu konzentrieren, ohne die l\u00e4ndlichen Bedingungen zu ber\u00fccksichtigen. (Partners for Pediatric Progress, n.d.)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ungewisse Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<p>UNICEF hat andere Programme, die allgemein darauf abzielen, die gesundheitlichen Bedingungen in Mosambik zu verbessern (UNICEF, n.d.). Dennoch ist das Land immer noch mit einer Epidemie konfrontiert und verf\u00fcgt nicht \u00fcber die Mittel, sie zu \u00fcberwinden. Wie wir durch die Zyklone Idai und Kenneth gesehen haben, welche das Krankenhaus zerst\u00f6rten, muss Mosambik noch einen Weg finden, um ein solides Gesundheitssystem aufzubauen, das auch unter extremen Wetterbedingungen bestehen kann. (Moore, 2019)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mosambikanische Kinder sind t\u00e4glich mit schlechten Gesundheitsbedingungen konfrontiert, entweder auf der Stra\u00dfe oder in ihren eigenen Unterk\u00fcnften. Wasser ist oft unsauber. Dar\u00fcber hinaus sind die Schulen statisch instabil, wie wir bei der vollst\u00e4ndigen Zerst\u00f6rung dieser Anlagen nach den Zyklonen im April 2019 gesehen haben. So sind die Kinder mit physischer Krankheit und Instabilit\u00e4t konfrontiert und k\u00f6nnen nicht im gleichen Ma\u00dfe die Schule besuchen wie Kinder in anderen Teilen der Welt. Sie sind somit geistig der physischen Instabilit\u00e4t ausgesetzt, die f\u00fcr sie einschneidend sein kann. Sie m\u00fcssen k\u00f6rperlich und geistig versorgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der ersten Schritte zur L\u00f6sung dieses Problems besteht darin, das Bewusstsein daf\u00fcr zu sch\u00e4rfen. Es ist wichtig, dass die Welt \u00fcber die kl\u00e4glichen gesundheitlichen Bedingungen von Kindern und Erwachsenen in Mosambik Bescheid wei\u00df, um im Rahmen eines Wandels, Unterst\u00fctzung von NGOs, Regierungen und Aktivisten zu gewinnen. Mit der Berichterstattung \u00fcber die Situation hofft HUMANIUM, Weltf\u00fchrer zu ermutigen, Mosambikanern zu helfen.<br>Dar\u00fcber hinaus kann HUMANIUM mit dem Ansatz der psychischen Gesundheit, der in vielen Projekten umgesetzt wurde, anderen NGOs und der lokalen Regierung bestimmte Ma\u00dfnahmen empfehlen. Insbesondere k\u00f6nnen NGOs Beispiele aus den bisherigen Projekten von HUMANIUM \u00fcbernehmen, vor allem aus Indien und Guatemala, wo HUMANIUM einen physischen und mentalen Zugang zu diesen Themen sch\u00e4tzte.<\/p>\n\n\n\n<p>In Guatemala, konnte HUMANIUM jungen M\u00fcttern, die Opfer von Menschenhandel und sexueller Gewalt geworden sind, eine medizinische Versorgung bereitstellen. Das Projekt HUMANIUM versteht Gesundheit sowohl als k\u00f6rperliche als auch als geistige Gesundheit und zielte in erster Linie darauf ab, den Opfern bei der Wiederherstellung ihrer pers\u00f6nlichen Lebensumst\u00e4nde durch pers\u00f6nliche, famili\u00e4re und soziale Entwicklung zu helfen. <\/p>\n\n\n\n<p>In<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderhilfsprojekte-in-indien\/\"> Indien<\/a>, hat HUMANIUM ein Projekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Dorfbewohnern in Eappakkam erfolgreich abgeschlossen, indem Kinder zur Schule geschickt worden sind und gleichzeitig das Risiko von Unterern\u00e4hrung und Armut reduziert wurde, welches vielen Kindern ein gesundes Leben verwehrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Es sind diese Art von Initiativen, die der Gesundheit der Kinder in Mosambik sehr zugute k\u00e4men, indem ihnen erm\u00f6glicht wird, zur Schule zu gehen und ihren Grundrechten als Menschen zuteil zu werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>Geschrieben von Leah Benque<br>\u00dcbersetzt von Viktoria Volk<\/em><\/strong><br><strong><em>Korrektur gelesen von Anita Bramburger<\/em><\/strong>  <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong><br>Allianz World Wide Care. (n.d.), \u201cHealthcare in Mozambique.\u201d Retrieved from Allianz Care:         https:\/\/www.allianzworldwidecare.com\/en\/support\/health-and-wellness\/national-healthcare-systems\/healthcare-in-mozambique\/<br>Moore, Jack. (2019, March 27). \u201cBattered Mozambique hospitals \u2018in race against time\u2019 to prevent epidemic after Cyclone Idai,\u201d The National. Retrieved from The National World:      https:\/\/www.thenational.ae\/world\/africa\/battered-mozambique-hospitals-in-race-against-time-to-prevent-epidemic-after-cyclone-idai-1.842127<br>Partners for Pediatric Progress. (n.d.). \u201cMozambique,\u201d Care through Education. Retrieved from David Geffen School of Medicine Partners for Pediatric Progress: http:\/\/www.p3project.org\/mozambique<br>UNICEF. (2017). \u201c\u00c1gua, saneamento e higiene,\u201d Mozambique. Retrieved from UNICEF \u201cPara cada crian\u00e7a\u201d: https:\/\/www.unicef.org\/mozambique\/%C3%A1gua-saneamento-e-higiene<br>UNICEF. (2017). \u201cSa\u00fade,\u201d Mozambique. Retrieved from UNICEF \u201cPara cada crian\u00e7a\u201d: https:\/\/www.unicef.org\/mozambique\/%C3%A1gua-saneamento-e-higiene <br>United Nations. (2017). \u201cHuman Development Data,\u201d Human Development Reports. Retrieved from United Nations Development Programme: http:\/\/hdr.undp.org\/en\/data<br>World Health Organization. (n.d.). \u201cBeira, Mozambique \u2013 Ipswich, England,\u201d Patient Safety. Retrieved from World Health Organization: https:\/\/www.who.int\/patientsafety\/implementation\/apps\/first_wave\/beira_ipswich\/en\/<br>World Health Organization. (n.d.). \u201cMozambique&#8217;s health system,\u201d Mozambique. 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