{"id":12172,"date":"2019-12-01T20:12:16","date_gmt":"2019-12-01T20:12:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=12172"},"modified":"2025-12-06T06:32:59","modified_gmt":"2025-12-06T06:32:59","slug":"tag-der-abschaffung-der-sklaverei-der-kampf-ist-noch-nicht-zu-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/tag-der-abschaffung-der-sklaverei-der-kampf-ist-noch-nicht-zu-ende\/","title":{"rendered":"Tag der Abschaffung der Sklaverei \u2013 Der Kampf ist noch nicht zu Ende"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mit dem\nEnde des Sklavenhandels ist die Sklaverei leider noch nicht zu Ende. Sie\nbetrifft derzeit \u00fcber 40 Millionen Menschen weltweit und tritt in\nunterschiedlichen Formen auf. Von Sklaverei sind vor allem als verletzlich\ngeltende Menschen bedroht, wozu leider auch Kinder geh\u00f6ren. Der Kampf um\nFreiheit ist also noch nicht ausgefochten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sengende Hitze legt sich auf das Land, die Luft ist schwer und feucht. Afrikaner, ihrem Heimatland entrissen, leiden unter ihren Strahlen und buckeln in den Zuckerrohfeldern der Neuen Welt. Dieses Bild pr\u00e4gt automatisch unsere Gedanken, wenn wir von Sklaverei sprechen. Und das aus gutem Grund, denn man sch\u00e4tzt, dass etwa 15 Millionen Afrikaner im Rahmen des atlantischen Dreieckshandels zwischen Europa, Afrika und Amerika deportiert wurden (Succab-Goldman, 2011). <\/p>\n\n\n\n<p>Diese M\u00e4nner und Frauen wurden gegen Waren getauscht. Der Grund f\u00fcr diesen Handel war ihr Wert als Arbeitskraft. Die Afrikaner hatten den Ruf, den harten klimatischen Bedingungen in der Karibik, insbesondere auf den Zuckerrohrfeldern, besser gewachsen zu sein (Succab-Goldman, 2011). Aus Gr\u00fcnden des Utilitarismus wurden diese Menschen zu Arbeitstieren. Europ\u00e4er sind bei diesem Menschenhandel federf\u00fchrend und zwar bis hin zu den Schweizern, die sich am Sklavenhandel bereicherten (Pavillon, 2019). Doch auch afrikanische St\u00e4mme sind nicht ganz unschuldig daran, denn einige von ihnen verkauften Gefangene anderer Volksst\u00e4mme an die europ\u00e4ischen Sklavenh\u00e4ndler. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"698\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12174\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364.jpg 1000w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364-768x536.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364-830x579.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364-230x161.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364-350x244.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_218073364-480x335.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der franz\u00f6sische, aus Mali stammende Essayist und Historiker Tidiane Diakit\u00e9 geht sogar so weit zu behaupten, dass \u201eohne die aktive und eigenn\u00fctzige Teilnahme der Afrikaner selbst der atlantische Sklavenhandel nicht die Ausma\u00dfe angenommen h\u00e4tte, die wir kennen.\u201c (Thibault s.d.).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zeit scheint inzwischen \u00fcberholt zu sein, da sie der kolonialen Vergangenheit angeh\u00f6rt. Aus gutem Grund, denn die Ausbeutung afrikanischer Sklaven in Amerika verschwand mit dem Aufkommen des Abolitionismus. Dieser wurde von Ausl\u00e4ufern der Aufkl\u00e4rung inspiriert und unterst\u00fctzt (Funes, 2019) (Cnaudin, 219). <\/p>\n\n\n\n<p>Montesquieu, Rousseau und Voltaire beteiligten sich an zahlreichen satirischen Texten \u00fcber die Sklaverei und erschienen in der Enzyklop\u00e4die von Diderot (Funes, 2019). Das Aufbegehren gegen die Sklaverei, befeuert von der franz\u00f6sischen Revolution und den Sklavenaufst\u00e4nden in den Kolonien (Funes, 2019) f\u00fchrte zu den ersten Beschl\u00fcssen zur Abschaffung der Sklaverei. D\u00e4nemark war das erste Land, das den Sklavenhandel 1792 offiziell abschaffte, gefolgt von Frankreich 1794 und Gro\u00dfbritannien 1807 (Cnaudin, 2019). <\/p>\n\n\n\n<p>Aber das sind nur erste Schritte auf einem langen Weg. Die Wiedereinf\u00fchrung der Sklaverei durch Napoleon 1802 (Cnaudin, 2019) und der Sezessionskrieg in den Vereinigten Staaten (1861- 1865) \u2013 dessen Ausl\u00f6ser die Opposition der Sklavenstaaten im S\u00fcden gegen\u00fcber den abolitionistischen Staaten im Norden war, die Lincoln unterst\u00fctzten (Sezessionskrieg, 2017) \u2013 zeigen schon allein die Probleme auf, die Beschl\u00fcsse und Taten voneinander trennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese ersten Meilensteine sind zwar fundamental, haben aber die Sklaverei nicht ausgerottet, denn sie existiert auch heute noch unter zahlreichen Formen. Das ist sogar die Daseinsberechtigung des <em><strong>Tages f\u00fcr die Abschaffung der Sklaverei<\/strong><\/em>, der am<strong> 2. Dezember<\/strong> stattfindet. An diesem Tag gedenkt man der Annahme des \u201e<em>\u00dcbereinkommens f\u00fcr die Niederschlagung und Abschaffung des Menschenhandels und der Ausbeutung durch Prostitution\u201c<\/em> vom 2. Dezember 1949. Hauptziel ist es, die Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und den Kampf gegen die heutigen Formen der Unterdr\u00fcckung zu unterst\u00fctzen (Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei. s.d.). <\/p>\n\n\n\n<p>Die moderne Sklaverei betrifft \u00fcber 40 Millionen Menschen weltweit und erfolgt insbesondere in Form von Zwangsarbeit, Leistungen f\u00fcr Schulden, Zwangsheirat, Menschenhandel, sexueller Ausbeutung und Zwangsrekrutierung von Kindern bei Waffenkonflikten (Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei s.d.). <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12177\" style=\"width:339px;height:226px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169.jpg 1000w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-830x554.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1164660169-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Sklaverei bedroht in erster Linie Menschen, die als verletzlich gelten, egal ob aus ethnischen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Gr\u00fcnden, wobei Frauen und M\u00e4dchen am meisten betroffen sind (Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei s.d.). Es w\u00e4re vergebens und langwierig alle Verst\u00f6\u00dfe gegen die Freiheit und W\u00fcrde aufzuz\u00e4hlen, weil es einfach so viele sind. Dennoch ist es wichtig, einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber die Praktiken zu erhalten. Kinder stellen ein Viertel der modernen Sklaven und sind besonders von Sklaverei betroffen (Internationaler Tag f\u00fcr die Abschaffung der Sklaverei, s.d.). <\/p>\n\n\n\n<p>Kinder werden haupts\u00e4chlich in der Landwirtschaft, der Viehzucht, der Waldwirtschaft und der Fischerei eingesetzt (Kinderarbeit in der Landwirtschaft, s.d.). Ein Beispiel sind die Kindersklaven am Volta-See in Ghana (Grandcl\u00e9ment &amp; Roguez, 2006). Diese Kinder stehen unter dem Einfluss ihres Meisters und k\u00f6nnen nat\u00fcrlich oft nicht fliehen. Schlechte Behandlung wie Nahrungs- und Schlafmangel sowie k\u00f6rperliche Z\u00fcchtigungen sind oft Begleiterscheinungen dieser Zwangsarbeiten (Grandcl\u00e9ment &amp; Roguez, 2006). Aber man kann auch als Sklave geboren werden. <\/p>\n\n\n\n<p>In Afghanistan kann aufgrund eines teuflischen Verschuldungssystems eine ganze Familie zur Sklaverei verdammt sein (Mathieux, 2014). Kinder wie Eltern m\u00fchen sich bei kr\u00e4ftezehrenden Arbeiten ab, wie der Herstellung von Backsteinen 11 Stunden pro Tag und 6 Tage die Woche und zwar mit v\u00f6lliger Resignation (Mathieux, 2014). Sklaverei ist also eine Geisel, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Egal wo in der Welt, es gibt keine untere Altersgrenze f\u00fcr Kindersklaven. Manche fangen mit drei Jahren an zu arbeiten (Mathieux, 2014).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"669\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12178\" style=\"width:351px;height:235px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407.jpg 1000w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-768x514.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-830x555.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-230x154.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-350x234.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-480x321.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_73199407-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Kinder werden nicht einfach nur als \u201eHandlanger\u201c eingesetzt, sondern sind unverzichtbar f\u00fcr gef\u00e4hrliche Arbeiten, wie das Betreiben illegaler Minen, sei es in den unterirdischen Stollen Afrikas (Charbit, 2019) oder in den engen Gruben unterirdischer Minen auf den Philippinen (Human Rights Watch, 2015). In manchen Krisengebieten werden Kinder von Regierungstruppen oder Rebellen zwangsrekrutiert und m\u00fcssen als K\u00e4mpfer, in der K\u00fcche oder als Nachrichten\u00fcberbringer arbeiten (Kindersoldaten, s.d.). Sie nehmen zwar an den K\u00e4mpfen teil, doch sind diejenigen, die man gemeinhin Kindersoldaten nennt, Opfer, da sie gegen ihren Willen handeln (Kindersoldaten, s.d.). <\/p>\n\n\n\n<p>Sie bewegen sich in einem gewaltt\u00e4tigen Umfeld und m\u00fcssen gehorchen, werden missbraucht und ausgebeutet, zumindest wenn sie nicht get\u00f6tet werden (Kindersoldaten, s.d.). Laut Unicef sollen 250\u2018000 Kinder weltweit Opfer dieser Situation sein (Unicef Frankreich, 2012).<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4dchen k\u00f6nnen denselben Zw\u00e4ngen wie Jungen unterliegen, sind jedoch ganz anderen Formen von Sklaverei ausgeliefert. Bei einer Zwangsheirat werden junge M\u00e4dchen oft zur Sklavin ihres Mannes. In Nigeria werden 12 \u2013 13j\u00e4hrige M\u00e4dchen von ihren M\u00fcttern f\u00fcr 100 EUR an \u00e4ltere M\u00e4nner verkauft (Herz, 2019). In vielen F\u00e4llen wird die junge Frau vergewaltigt, erf\u00e4hrt Gewalt und wird zur Sklavin ihres Mannes (Herz, 2019). Au\u00dferdem sind Frauen und M\u00e4dchen besonders von sexueller Ausbeutung betroffen; sie machen 99 % der Opfer der \u201eSex-Industrie\u201c aus (Internationaler Tag f\u00fcr die Abschaffung der Sklaverei, s.d.). <\/p>\n\n\n\n<p>Frauen in Sklaverei k\u00f6nnen zudem extreme Gewalt erfahren, selbst in der Landwirtschaft. In Indien wurde k\u00fcrzlich festgestellt, dass Zuckerrohrproduzenten einen Teil ihrer Arbeitskr\u00e4fte dazu zwingen, sich die Geb\u00e4rmutter entfernen zu lassen (Menon, 2019). Somit vermeiden sie eventuelle Schwangerschaften bei ihren Angestellten und der Landbesitzer erf\u00e4hrt eine Produktivit\u00e4tssteigerung. Frauen werden also noch zu oft auf ein Sexmittel oder eine Arbeitsmaschine reduziert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12175\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538.jpg 1000w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-830x554.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1339549538-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Obwohl wir es gew\u00f6hnt sind, \u00fcber das zu reden, was in Entwicklungsl\u00e4ndern mit gro\u00dfem sozialem Gef\u00e4lle vor sich geht, gibt es Sklavenhaltung auch in europ\u00e4ischen Gesellschaften. Wir selbst haben n\u00e4mlich von uns aus ebenfalls Anteil an der weltweiten Sklavenhaltung und zwar durch unser Kaufverhalten (RTS, 2012). Ein Aktionshebel scheint der Boykott von Produkten zu sein, die dank Sklaverei produziert werden. Wir w\u00fcrden so Druck auf multinationale Gesellschaften aus\u00fcben (RTS, 2012).<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch k\u00f6nnte ein massiver Boykott sch\u00e4dliche Folgen&nbsp; haben, insbesondere f\u00fcr die Kinder, die ihre Arbeit verlieren w\u00fcrden, nicht mehr zum \u00dcberleben der Familie beitragen k\u00f6nnten und eventuell in eine schwierige Lebenslage geraten w\u00fcrden, in der sie noch gef\u00e4hrlichere und weniger kontrollierte Arbeiten annehmen m\u00fcssten (RTS, 2012). Wie aber kann man diesem \u00dcbel ein Ende bereiten? <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12179\" style=\"width:306px;height:203px\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508.jpg 1000w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-830x554.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/shutterstock_1121386508-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zu allererst, indem wir uns daran erinnern, dass der Hauptgrund der Sklavenhaltung nicht die Globalisierung, sondern Armut ist (RTS, 2012). Au\u00dferdem sind multinationale Unternehmen nicht die einzigen Schuldigen in Sachen Sklavenhaltung. Die Einbindung von Staaten im Kampf gegen Versklavung l\u00e4sst nach, daher m\u00fcssen private Organisationen die Aufgaben des Staates mit \u00fcbernehmen (RTS, 2012). <\/p>\n\n\n\n<p>Die Vereinten Nationen, die internationale Arbeitsorganisation (OIT), die Weltgesundheitsorganisation (OMS), Unicef und weitere NGOs haben es sich zur Aufgabe gemacht, Zwangsarbeit auszul\u00f6schen (RTS, 2012). Die Fair Labour Association f\u00fchrt Erhebungen durch und verfolgt Wirtschaftsg\u00fcter mit dem Ziel zu erfahren, wer sie herstellt und unter welchen Bedingungen, um dann Korrekturma\u00dfnahmen auszuarbeiten (RTS, 2012). <\/p>\n\n\n\n<p>Die Organisation arbeitet mit Unternehmen und Landwirten zusammen, um deren Effizienz und Ertrag zu verbessern und somit wirtschaftliche Nachwirkungen in Verbindung mit dem \u00dcbergang zu Arbeiten unter Einhaltung der Menschenrechte zu verhindern (RTS, 2012). Sie arbeitet daran, Kinder aus Arbeitsverh\u00e4ltnissen heraus zu nehmen, ihnen die Schulbildung zu erm\u00f6glichen und die sozio\u00f6konomische Lage von Familien zu verbessern (RTS, 2012). <\/p>\n\n\n\n<p>Humanium setzt sich f\u00fcr die Anerkennung und die Einhaltung von Kinderrechten ein und beteiligt sich ebenfalls am Kampf gegen Kinderarbeit, insbesondere durch mehr Bildung und die Schaffung von Rehabilitationszentren f\u00fcr arbeitende Kinder (<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderhilfsprojekte-in-indien\/\">Indien<\/a>). Auch wenn es gut ist, dass Kinderarbeit in der Industrie und in Fabriken r\u00fcckl\u00e4ufig ist, so besteht sie dennoch in der Landwirtschaft und in den Minen weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Sklaven gab es schon immer, egal\nin welcher Art der Versklavung. Der Mensch neigt dazu, au\u00dfer dem Besitz von\nG\u00fctern, seinen Einfluss auf seine Mitmenschen auszuweiten. Sozio\u00f6konomische\nBedingungen f\u00f6rdern zwar die Versklavung, dennoch darf man nicht vergessen,\ndass die menschliche Natur die Wurzel allen \u00dcbels ist. Mit konkreten Aktionen\nist es im Grunde eine innere Revolution des Menschen, die hier in Bewegung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Humanium&nbsp;durchgef\u00fchrte Projekte:  https:\/\/www.humanium.org\/de\/projekte\/ <\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzen Sie die Aktivit\u00e4ten von Humanium:  <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/spenden\/\">https:\/\/www.humanium.org\/de\/spenden\/<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Werden Sie Pate:  <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/pate-werden-2\/\">https:\/\/www.humanium.org\/de\/pate-werden-2\/<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Werden Sie Mitglied:  https:\/\/www.humanium.org\/de\/teilnehmen-2\/membership\/ <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Geschrieben: Alexis Baron<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>\u00dcbersetzung: Andrea Wurth<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Korrektur gelesen: Humanium-Freiwilligen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Referenzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Charbit, Y. (4. September 2019). <em>L\u2019exploitation des enfants dans les mines\naujourd\u2019hui<\/em>. Befragung am 8. November 2019 auf Bon pour la t\u00eate:\nhttps:\/\/bonpourlatete.com\/actuel\/l-exploitation-des-enfants-dans-les-mines-aujourd-hui<\/p>\n\n\n\n<p>Cnaudin. (27 April 2019). <em>L&#8217;abolition de l&#8217;esclavage en France et dans le monde<\/em>. Befragung am 6. November 2019\nauf Histoire pour Tous:\nhttps:\/\/www.histoire-pour-tous.fr\/dossiers\/4118-labolition-de-lesclavage-et-de-la-traite.html<\/p>\n\n\n\n<p><em>Enfants soldats<\/em>. (s.d.). Befragung am 13. November 2019 auf Unicef:\nhttps:\/\/www.unicef.fr\/dossier\/enfants-soldats<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00e8re, C. (17. Mai 2018). <em>Les Vidom\u00e9gons du B\u00e9nin, une enfance bafou\u00e9e<\/em>. Befragung am 8. November auf La Libre\nAfrique:\nhttps:\/\/afrique.lalibre.be\/19209\/les-vidomegons-du-benin-une-enfance-bafouee\/<\/p>\n\n\n\n<p>Funes, N. (4. Februar 2019). <em>Comment la France a aboli une premi\u00e8re fois\nl&#8217;esclavage<\/em>. Befragung am 6. November 2019 auf L&#8217;OBS:\nhttps:\/\/www.nouvelobs.com\/histoire\/20190204.OBS9565\/comment-la-france-a-aboli-une-premiere-fois-l-esclavage.html<\/p>\n\n\n\n<p>Grandcl\u00e9ment, D., &amp; Roguez, J. (2006). <em>Les petits esclaves du lac Volta &#8211; Thalassa<\/em>.\nBefragung am 8.\nNovember 2019 auf YouTube: https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=b8PAjG8RU9Y<\/p>\n\n\n\n<p>Herz, V. (6. September 2019). <em>Nigeria : l\u2019esclavage des jeunes filles,\nsous couvert de &#8222;Money Marriage&#8220;<\/em>. Befragung am 14. November 2019 auf\nFrance24: https:\/\/www.france24.com\/fr\/20190906-actuelles-nigeria-money-marriage-esclavage-filles-france-viols-histoire-famille-bolivie-fem<\/p>\n\n\n\n<p>Human Rights Watch. (29. September 2015). <em>Philippines : Des enfants risquent la mort\ndans des mines d&#8217;or<\/em>. Befragung am 8. November 2019 auf Human Rights Watch:\nhttps:\/\/www.hrw.org\/fr\/video-photos\/video\/2015\/09\/29\/philippines-des-enfants-risquent-la-mort-dans-des-mines-dor<\/p>\n\n\n\n<p><em>Journ\u00e9e\ninternationale pour l&#8217;abolition de l&#8217;esclavage<\/em>. (s.d.). Befragung am 7. November 2019 auf &nbsp;Nations Unies:\nhttps:\/\/www.un.org\/fr\/events\/slaveryabolitionday\/background.shtml<\/p>\n\n\n\n<p><em>La\nguerre de S\u00e9cession<\/em>. (6. Juni 2017).\nBefragung am 7.\nNovember 2019 auf L&#8217;Histoire:\nhttps:\/\/www.lhistoire.fr\/carte\/la-guerre-de-s%C3%A9cession-1861-1865<\/p>\n\n\n\n<p><em>Le\ntravail des enfants dans l&#8217;agriculture<\/em>. (s.d.). Befragung am 8. November 2019 auf Food and Agriculture\nOrganization: http:\/\/www.fao.org\/childlabouragriculture\/fr\/<\/p>\n\n\n\n<p>Mathieux, L. (6. Januar 2014).\n<em>Reportage &#8211; Afghanistan<\/em>. Befragung am\n8. November 2019 auf Lib\u00e9ration:\nhttps:\/\/www.liberation.fr\/planete\/2014\/01\/06\/je-ferai-des-briques-toute-ma-vie_970919<\/p>\n\n\n\n<p>Menon, M. (18. Juni 2019). <em>Violences\nfaites aux femmes. En Inde, des ablations de l\u2019ut\u00e9rus forc\u00e9es<\/em>. (Firstpost-Bombay, \u00c9diteur) Befragung am 14. November 2019\nauf Courrier International:\nhttps:\/\/www.courrierinternational.com\/article\/violences-faites-aux-femmes-en-inde-des-ablations-de-luterus-forcees<\/p>\n\n\n\n<p>Pavillon, O. (Januar 2019). Des Suisses au coeur\nde la traite n\u00e9gri\u00e8re. <em>Pass\u00e9 Simple &#8211;\nMensuel romand d&#8217;histoire et d&#8217;arch\u00e9ologie<\/em>(41). Consult\u00e9 le Novembre 6,\n2019<\/p>\n\n\n\n<p>RTS. (27. Mai 2012). G\u00e9opolitis. <em>Esclavage des enfants: comment y mettre fin?<\/em>\nBefragung am 14.\nNovember 2019 auf\nhttps:\/\/pages.rts.ch\/emissions\/geopolitis\/3929732-esclavage-des-enfants-comment-y-mettre-fin-.html<\/p>\n\n\n\n<p>Succab-Goldman, C. (2011). Une histoire de\nl&#8217;outre-mer. France.\nBefragung am 6. November 2019 auf https:\/\/www.dailymotion.com\/video\/x2b8sl9<\/p>\n\n\n\n<p>Thibault. (s.d.). <em>Les partenaires africains de la traite n\u00e9gri\u00e8re atlantique<\/em>. Befragung am 6. November 2019\nauf Philisto:\nhttps:\/\/www.philisto.fr\/article-92-partenaires-africains-de-traite-negriere-atlantique.html<\/p>\n\n\n\n<p>Unicef France. (2012). Les enfants soldats. Befragung am 13. November 2019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Ende des Sklavenhandels ist die Sklaverei leider noch nicht zu Ende. Sie betrifft derzeit \u00fcber 40 Millionen Menschen weltweit und tritt in unterschiedlichen Formen auf. 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