{"id":19103,"date":"2025-11-11T19:29:40","date_gmt":"2025-11-11T19:29:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=19103"},"modified":"2025-11-11T19:29:41","modified_gmt":"2025-11-11T19:29:41","slug":"krise-der-psychischen-gesundheit-von-jugendlichen-und-steigende-suizidraten-in-neuseeland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/krise-der-psychischen-gesundheit-von-jugendlichen-und-steigende-suizidraten-in-neuseeland\/","title":{"rendered":"Krise der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und steigende Suizidraten in Neuseeland"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Im Jahr 2025 verzeichnete <\/strong><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-kinder-von-neuseeland\/\"><strong>Neuseeland<\/strong><\/a><strong> unter allen wohlhabenden L\u00e4ndern die h\u00f6chste <\/strong><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/selbstmord\/\"><strong>Suizidrate bei Kindern<\/strong><\/a><strong>. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/familie-und-rechte-von-kindern\/\"><strong>Familien<\/strong><\/a><strong> in ganz Neuseeland verlieren trotz jahrelanger \u00f6ffentlicher Debatten und Reformbem\u00fchungen weiterhin junge Menschen. Das Problem ist Teil einer umfassenderen psychischen Gesundheitskrise: Aktuelle internationale Umfragen zeigen, dass neuseel\u00e4ndische Kinder und Jugendliche \u00fcber einige der niedrigsten Werte bez\u00fcglich ihres Wohlbefindens aufweisen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Statistiken \u00fcber den Suizid unter Jugendlichen in Neuseeland<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Aktuelle Gesundheitsrankings und Statistiken zeigen, wie ernst die Kindersuizid-Krise in Neuseeland ist. Stand Mai 2025 belegt das Land Platz 32 von insgesamt 36 OECD-L\u00e4ndern bez\u00fcglich des allgemeinen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-mentale-gesundheit-von-kindern\/\">Wohlbefindens von Kindern<\/a> und den letzten Platz im Bereich der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Besonders besorgniserregend ist die alarmierende Suizidrate bei jungen Menschen im Alter von 15 bis 19 Jahren, die fast dreimal so hoch ist wie der Durchschnitt in einkommensstarken L\u00e4ndern (UNICEF Office of Research \u2013 Innocenti, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen dem 1. Juli 2023 und dem 30. Juni 2024 wurden in Neuseeland 617 vermutlich selbstzugef\u00fcgte Todesf\u00e4lle gemeldet, was einer altersstandardisierten Suizidrate von 11,2 pro 100.000 Einwohner entspricht. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2023\u20132024 wurden 445 vermutlich selbstzugef\u00fcgte Todesf\u00e4lle den M\u00e4nnern und 172 den Frauen zugeschrieben, wobei sich die m\u00e4nnliche Quote im Vergleich zum 15-Jahres-Durchschnitt nicht wesentlich ver\u00e4ndert hat. (Te Whatu Ora, 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zahlen werfen ernsthafte Bedenken in Bezug auf die Rechte von Kindern auf, insbesondere ihr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/der-grundsatz-vom-leben-ueberleben-und-der-entwicklung\/\">Recht auf Leben, \u00dcberleben und Entwicklung<\/a> sowie ihr <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-gesundheit\/\">Recht auf Gesundheit<\/a>, wie sie in der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">UN-Kinderrechtskonvention<\/a> festgelegt sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche Gruppen junger Menschen in Neuseeland weisen das h\u00f6chste Suizidrisiko auf?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Einzelne Gruppen junger Menschen in Neuseeland sind in unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig hohem Ma\u00dfe von Suizid betroffen. So lag beispielsweise die Suizidrate unter den M\u0101ori-Jugendlichen im Jahr 2022\u20132023 mit 16,3 pro 100.000 Personen nahezu doppelt so hoch wie bei Nicht-M\u0101ori (9,0 pro 100.000) (Ministry of Health, 2025; Te Whatu Ora, 2024). Bei Jugendlichen (15 \u2013 24 Jahre) pazifischer Herkunft liegt die Suizidrate rund 1,5-mal h\u00f6her als bei Erwachsenen pazifischer Herkunft (25 \u2013 44 Jahre) (Ministry of Health, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/lgbtq-kinder\/\">Jugendliche aus der LGBTQ+ &#8211; Community<\/a> (auch bekannt als <em>rainbow youth<\/em>) in besonderem Ma\u00dfe von suizidalen Gedanken und Suizidversuchen betroffen; \u00fcber die H\u00e4lfte von ihnen gibt an, unter depressiven Symptomen zu leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nahezu jeder zweite <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-mit-behinderung\/\">junge Mensch mit Behinderung<\/a> gibt an, suizidale Gedanken zu haben \u2013 ein Befund, der eng mit Stigmatisierung, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/diskriminierung\/\">Diskriminierung<\/a> sowie fehlender angemessener Unterst\u00fctzung verbunden ist (Ministry of Health, 2025; Radio New Zealand, 2025a).<\/p>\n\n\n\n<p>Jugendliche, die in die Obhut von Oranga Tamariki (Ministerium f\u00fcr Kinder in Neuseeland) genommen wurden, haben in den letzten 12 Monaten fast viermal h\u00e4ufiger versucht, sich das Leben zu nehmen, als ihre Altersgenossen. Diejenigen, die bereits in psychologischer Betreuung sind, weisen ein deutlich h\u00f6heres Risiko \u2013 ihre Suizidrate ist nahezu 19-mal h\u00f6her als bei Personen, die keine entsprechenden Unterst\u00fctzungsangebote nutzen (Ministry of Health, 2025). Auch in <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-im-laendlichen-raum\/\">l\u00e4ndlichen Regionen<\/a> sind die Suizidraten erh\u00f6ht, da Isolation, gesellschaftliche Stigmatisierung und ein eingeschr\u00e4nktes Angebot an Unterst\u00fctzungsdiensten junge Menschen besonders verwundbar machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt auch deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede was Suizid angeht. Junge M\u00e4nner sterben mehr als doppelt so h\u00e4ufig durch Suizid wie <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-rechte-von-madchen\/\">junge Frauen<\/a>, w\u00e4hrend junge Frauen h\u00e4ufiger Suizidversuche unternehmen als ihre m\u00e4nnlichen Altersgenossen \u2013 ein Muster, das auch weltweit zu beobachten ist. (Mental Health Foundation of New Zealand, 2023; Ministry of Health, 2025).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ursachen f\u00fcr Suizid und psychische Belastungen unter Jugendlichen in Neuseeland<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren hat sich die psychische Gesundheit junger Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren verschlechtert, wobei immer mehr \u00fcber Belastung, Angstzust\u00e4nde, Depressionen und Suizidgedanken berichten (Lillis, 2025; Te Hiringa Mahara, 2025). Mobbing\u00a0\u2013 sowohl online als auch offline \u2013 ist ein wesentlicher Faktor. Schulkinder in Neuseeland melden im internationalen Vergleich die zweith\u00f6chste <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/mobbing-in-der-schule\/\">Mobbingrate<\/a> (Mana Mokopuna, 2025). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19105\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2376648679-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mobbing und soziale Ausgrenzung f\u00fchren h\u00e4ufig zu Suizidgedanken. Gleichzeitig stehen viele junge Menschen unter zus\u00e4tzlichem Druck: schulische Leistungsanforderungen, finanzielle Belastungen und schlechte Berufsaussichten beeintr\u00e4chtigen ihr psychisches Wohlbefinden weiter (Holman &amp; Williams, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die finanzielle Lage und die Lebensbedingungen beeinflussen die psychische Gesundheit junger Menschen. Jugendliche, die in benachteiligten Gebieten leben, berichten h\u00e4ufiger von psychischer Belastung und haben \u00f6fter Suizidgedanken, -pl\u00e4ne oder -versuche als ihre Altersgenossen in wohlhabenderen Gemeinden (Mental Health Foundation of New Zealand, 2023). <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/armut\/\">Armut<\/a>, unsichere Wohnverh\u00e4ltnisse und eine unzureichende Nahrungsversorgung<strong> <\/strong>belasten die psychische Gesundheit zus\u00e4tzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mangelnde Finanzierung psychischer Gesundheitsdienste bedeutet, dass viele junge Menschen keine Hilfe bekommen, wenn sie sie ben\u00f6tigen (Ministry of Health and Wellbeing Commission, 2025; Radio New Zealand, 2025a). COVID-19 hat langfristige Auswirkungen hinterlassen und Einsamkeit sowie Ungleichheit verst\u00e4rkt. Unsichere Online-Umgebungen und der Druck durch soziale Medien haben zus\u00e4tzlich zu Gef\u00fchlen der Einsamkeit bei Jugendlichen beigetragen (Radio New Zealand, 2025a).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Suizidpr\u00e4vention in Neuseeland: Politische Strategien und staatliches Handeln (2005)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2025 f\u00fchrte die neuseel\u00e4ndische Regierung mehrere zentrale Initiativen ein, um die psychische Gesundheit zu verbessern, darunter eine deutliche Aufstockung der Mittel f\u00fcr psychische Gesundheitsdienste (Doocey, 2025a). <\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem wurde der\u00a0f\u00fcnfj\u00e4hrige Aktionsplan zur Suizidpr\u00e4vention (2025\u20132029)\u00a0gestartet, der 34 Ma\u00dfnahmen enth\u00e4lt, die darauf abzielen, den Zugang zu Unterst\u00fctzungsdiensten zu verbessern, eine starke Fachkr\u00e4ftebasis aufzubauen, Fr\u00fchinterventionen zu f\u00f6rdern und das Verst\u00e4ndnis von Suizid zu vertiefen. Der Plan konzentriert sich sowohl auf die Pr\u00e4vention von Suizid als auch auf die Unterst\u00fctzung von Betroffenen (Ministry of Health, 2025; Radio New Zealand, 2025b).<\/p>\n\n\n\n<p>Bef\u00fcrworter sowie die Kommission f\u00fcr psychische Gesundheit und Wohlbefinden&nbsp;betonen, dass Suizidpr\u00e4vention in allen Politikbereichen verankert werden muss und die Regierungsbeh\u00f6rden enger zusammenarbeiten sollten (Ministry of Health and Wellbeing Commission, 2025).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;Minister f\u00fcr psychische Gesundheit, Matt Doocey, lobte die Entwicklung des Plans: \u201c Ich bin besonders stolz darauf, dass dieser Plan auf eigenen Erfahrungen&nbsp;basiert. Mehr als 400 Personen und Organisationen haben sich am Konsultationsprozess beteiligt, darunter viele, die selbst psychische Belastungen erlebt haben oder jemanden durch Suizid verloren haben. Ihre Einblicke haben die Massnahmen mitgestaltet und dazu beigetragen, dass wir die richtigen Bereiche ansprechen.\u201d (Doocey, 2025b).<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieses Lobs warnen Kritiker der Initiative \u2013 insbesondere der&nbsp;Kinderbeauftragte&nbsp;und die&nbsp;Kommission f\u00fcr psychische Gesundheit und Wohlbefinden<strong>&nbsp;<\/strong>\u2013 davor, dass die Mittel nicht schnell genug oder gerecht bei den&nbsp;Frontline-Diensten ankommen, insbesondere in den Gemeinden mit dem gr\u00f6ssten Bedarf (Ministry of Health and Wellbeing Commission, 2025; Radio New Zealand, 2025a).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lokale Ans\u00e4tze zur Verhinderung von Suizid unter Jugendlichen in Neuseeland<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Verringerung von Jugend-Suiziden erfordert mehr als staatliches Handeln. Sie h\u00e4ngt auch von umfassenderem sozialen \u00c4nderungen und starker Unterst\u00fctzung durch die Gemeinschaft ab. <\/p>\n\n\n\n<p>Jugendliche,&nbsp;Wh\u0101nau&nbsp;(erweiterte Familie und enge Gemeinschaft) sowie Dienstleistende betonen immer wieder die Notwendigkeit, eigene Erfahrungen und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-auf-identitat\/\">kulturelle Identit\u00e4t<\/a> in alle Unterst\u00fctzungsangebote einzubeziehen. Peer-Support,<strong> <\/strong>schulische und gemeindebasierte Angebote sowie Online-Hilfen k\u00f6nnen dazu beitragen, dass sich junge Menschen weniger besch\u00e4mt und st\u00e4rker unterst\u00fctzt f\u00fchlen (Ministry of Health and Wellbeing Commission, 2025; Radio New Zealand, 2025a).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Diskussion \u00fcber Bew\u00e4ltigungsstrategien heben junge Menschen h\u00e4ufig den Wert von Peer-Support, sicheren R\u00e4umen und Programmen hervor, die Zugeh\u00f6rigkeit f\u00f6rdern. Sie fordern nationale Kampagnen, um Gespr\u00e4che \u00fcber psychische Gesundheit und Suizid zu normalisieren, und setzen sich f\u00fcr einen besseren Zugang zu jugendgerechter Beratung, barrierefreien Umgebungen sowie Massnahmen zu \u00fcbergeordneten Themen wie Armut, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/misshandlung\/\">Gewalt<\/a> und kultureller Marginalisierung&nbsp;ein (Holman &amp; Williams, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Hilfreiche Ans\u00e4tze umfassen von Wh\u0101nau und Gemeinden organisierte Programme, die auf kultureller Identit\u00e4t<strong> <\/strong>aufbauen, insbesondere f\u00fcr M\u0101ori und Familien aus dem Pazifikraum, sowie langfristige Schulprogramme, die jungen Menschen helfen, sich ges\u00fcnder und besser unterst\u00fctzt zu f\u00fchlen. Die Aufrechterhaltung dieser Ma\u00dfnahmen erfordert eine bereichs\u00fcbergreifende<strong> <\/strong>Zusammenarbeit zwischen Regierung, Gemeinden, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Schulen<\/a>,&nbsp;Iwi&nbsp;(eine soziale Einheit in der M\u0101ori-Gemeinschaft), Forschern und Familien.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie man junge Menschen besser in ihrer psychischen Gesundheit unterst\u00fctzen kann<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gerechtigkeit und Verantwortung sind unverzichtbar, wenn es um die Suizidpr\u00e4vention geht. Regelm\u00e4ssige \u00f6ffentliche Berichterstattung und unabh\u00e4ngige Aufsicht k\u00f6nnen notwendige Verbesserungen vorantreiben und das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung st\u00e4rken. <\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass durch klare Berichte und genaue Nachverfolgung sichergestellt wird, dass Mittel und Unterst\u00fctzung dorthin fliessen, wo sie am dringendsten ben\u00f6tigt werden \u2013 insbesondere f\u00fcr&nbsp;M\u0101ori-, Pazifik-, LGBTQ+-, behinderte und in Obhut lebende Jugendliche&nbsp;\u2013 sodass jeder junge Mensch Zugang zu der Unterst\u00fctzung hat, die er f\u00fcr eine gesunde Entwicklung braucht. Die Verankerung von Pr\u00e4ventionsmassnahmen in Schulen, sozialen Diensten, Gesundheitsbeh\u00f6rden, Familien und der Regierung st\u00e4rkt sowohl die&nbsp;Verantwortlichkeit&nbsp;als auch den&nbsp;gerechten Zugang zu lebensrettender Unterst\u00fctzung<strong> <\/strong>(Ministry of Health, 2025; Radio New Zealand, 2025a).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Experten sagen, dass kleine, einmalige Massnahmen das Problem nicht l\u00f6sen werden. Wirksame Strategien zur Suizidpr\u00e4vention m\u00fcssen umfassend sein. Sie sollten Investitionen in Pr\u00e4vention sowie die Bek\u00e4mpfung sozialer Einflussfaktoren wie Armut, Wohnqualit\u00e4t und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-nahrung\/\">Zugang zu Nahrungsmitteln<\/a> umfassen; die Umsetzung von schulbasierten Anti-Mobbing-Initiativen und Resilienzbildung sowie die Verbesserung der Suiziddatenerfassung durch zeitnahe, hochwertige und nach relevanten Merkmalen aufgeschl\u00fcsselte Statistiken (Mana Mokopuna, 2025; Radio New Zealand, 2025a).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtige Empfehlungen von Experten und Bef\u00fcrwortern umfassen Folgendes:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Eine gerechte Finanzierung von gemeinschaftsgef\u00fchrten Angeboten der psychischen Gesundheit f\u00fcr Jugendliche<\/strong>, insbesondere f\u00fcr M\u0101ori, LGBTQ+ und andere marginalisierte Gruppen, um die Schliessung wichtiger, klein angelegter Programme zu verhindern<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Erhebung und Ver\u00f6ffentlichung hochwertiger Daten<\/strong> <strong>zur<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kindersterblichkeit\/\">Kindersterblichkeit<\/a>, um gezielte Interventionen zu erm\u00f6glichen (Radio New Zealand, 2025a)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verankerung der Suizidpr\u00e4vention<\/strong> in allen politischen Massnahmen und Sektoren \u2013 von <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/?gad_source=1&amp;gad_campaignid=295854303&amp;gclid=EAIaIQobChMIzN_vmbqtkAMVeKn9BR0mQzAwEAAYASAAEgLLTvD_BwE\">Bildung<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/risiken-fuer-kinder-beim-surfen-im-internet\/?gad_source=1&amp;gad_campaignid=295854303&amp;gclid=EAIaIQobChMI36vAurqtkAMV7puDBx0bxyaKEAAYASAAEgIDzfD_BwE\">digitaler Sicherheit<\/a> bis hin zu sozialen Diensten und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-schutz\/\">Kinderschutz<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><strong>F\u00f6rderung von Fr\u00fchintervention und Strategien zur Resilienzst\u00e4rkung<\/strong>, einschliesslich sicherer digitaler R\u00e4ume, inklusiver Bildung, starker sozialer Netzwerke und der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/der-grundsatz-der-inklusion-und-mitbestimmung\/\">Beteiligung junger Menschen<\/a> an Entscheidungsprozessen (Ministry of Health and Wellbeing Commission, 2025)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Auseinandersetzung mit sowohl klinischen als auch sozialen Ursachen schlechter psychischer Gesundheit<\/strong>, wie Armut, Wohnungsunsicherheit, eingeschr\u00e4nkter Zugang zu Nahrungsmitteln, Mobbing und famili\u00e4rer Stress<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Unterst\u00fctzung von Wh\u0101nau<\/strong> durch sichere Wohnbedingungen, Ern\u00e4hrungssicherheit und zug\u00e4ngliche,<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\"> jugendorientierte psychische Gesundheitsversorgung<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"659\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-1024x659.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19104\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-768x494.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-1536x988.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-2048x1318.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-830x534.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-230x148.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-350x225.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_1417797176-1-480x309.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4vention von Suizid unter Jugendlichen muss fr\u00fch ansetzen \u2013 durch die Bek\u00e4mpfung der Ursachen und die Sicherstellung, dass die Unterst\u00fctzung lokal verankert, gut finanziert und kulturell sensibel ist. Bei <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/prasentation-2\/\">Humanium<\/a>, einer internationalen NGO, die sich weltweit f\u00fcr die F\u00f6rderung und den Schutz der <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/verstehen\/\">Kinderrechte<\/a> einsetzt, unterst\u00fctzen wir Suizidpr\u00e4ventionsmassnahmen, indem wir Resilienz st\u00e4rken, digitale Sicherheit f\u00f6rdern, vielf\u00e4ltige Identit\u00e4ten wertsch\u00e4tzen und die Stimmen junger Menschen in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Durch diese wichtige Arbeit wollen wir sicherstellen, dass jedes Kind sein Recht auf Leben und Wohlbefinden wahrnehmen kann. Sie k\u00f6nnen uns unterst\u00fctzen, indem Sie sich <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/teilnehmen-2\/volunteer\/?gad_source=1&amp;gad_campaignid=295854303&amp;gclid=EAIaIQobChMIyfev9L-tkAMVTpKDBx1udx5wEAAYASAAEgIgcPD_BwE\">ehrenamtlich<\/a> engagieren, eine <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/pate-werden-2\/\">Patenschaft f\u00fcr ein Kind<\/a> \u00fcbernehmen oder <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/spenden\/\">spenden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Geschrieben von Or Salama<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>\u00dcbersetzt von Dilan S\u00f6g\u00fct<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Korrektur gelesen von Helga Burgat<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Referenzen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Doocey, M. (2025a, May 22). Budget 2025: Mental distress 111 calls to get a mental health response. Retrieved from National at <a href=\"https:\/\/www.national.org.nz\/news\/20250522-mental-distress-111-calls-to-get-a-mental-health-response\">https:\/\/www.national.org.nz\/news\/20250522-mental-distress-111-calls-to-get-a-mental-health-response<\/a>, accessed on September 27, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Doocey, M. (2025b, June 17). Targeted action on suicide prevention [Press release]. Retrieved from the New Zealand Government at <a href=\"https:\/\/www.beehive.govt.nz\/release\/targeted-action-suicide-prevention\">https:\/\/www.beehive.govt.nz\/release\/targeted-action-suicide-prevention<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Holman, M. S., &amp; Williams, M. N. (2020). Young New Zealanders\u2019 beliefs about youth suicide and how it can be prevented. Retrieved from New Zealand Journal of Psychology at <a href=\"https:\/\/www.psychology.org.nz\/application\/files\/7615\/9538\/4266\/Holman_and_Williams_22-28.pdf\">https:\/\/www.psychology.org.nz\/application\/files\/7615\/9538\/4266\/Holman_and_Williams_22-28.pdf<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lillis, S. (2025, June 18). Trends in psychological distress: analysis of NZ health survey data (2011\u20132023). Retrieved from CSIRO Publishing at <a href=\"https:\/\/www.publish.csiro.au\/hc\/pdf\/HC25057\">https:\/\/www.publish.csiro.au\/hc\/pdf\/HC25057<\/a>, accessed on September 27, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mana Mokopuna. (2025, May 14). New Zealand ranked 32nd out of 36 countries for child wellbeing is unacceptable. Retrieved from Mana Mokopuna at&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.manamokopuna.org.nz\/publications\/media-releases\/new-zealand-ranked-32nd-out-of-36-countries-for-child-wellbeing-is-unacceptable\/\">https:\/\/www.manamokopuna.org.nz\/publications\/media-releases\/new-zealand-ranked-32nd-out-of-36-countries-for-child-wellbeing-is-unacceptable\/<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mental Health Foundation of New Zealand. (2023, June). Statistics on suicide in New Zealand. Retrieved from&nbsp;the Mental Health Foundation of New Zealand at <a href=\"https:\/\/mentalhealth.org.nz\/suicide-prevention\/statistics-on-suicide-in-new-zealand\">https:\/\/mentalhealth.org.nz\/suicide-prevention\/statistics-on-suicide-in-new-zealand<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ministry of Health. (2025, June 17). Suicide Prevention Action Plan 2025\u20132029. Retrieved from the New Zealand Government at&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.health.govt.nz\/publications\/suicide-prevention-action-plan-2025-2029\">https:\/\/www.health.govt.nz\/publications\/suicide-prevention-action-plan-2025-2029<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ministry of Health and Wellbeing Commission. (2025, May 20). New Unicef report ranks Aotearoa New Zealand low for child and youth mental health and wellbeing. Retrieved from the&nbsp;Ministry of Health and Wellbeing Commission at <a href=\"https:\/\/www.mhwc.govt.nz\/news-and-resources\/unicef-report-low-ranking-for-nz-child-and-youth-mental-health-and-wellbeing\/\">https:\/\/www.mhwc.govt.nz\/news-and-resources\/unicef-report-low-ranking-for-nz-child-and-youth-mental-health-and-wellbeing\/<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Radio New Zealand. (2025a, May 15). New Zealand has highest child suicide rate, a survey of wealthy countries shows. Retrieved from Radio New Zealand at <a href=\"https:\/\/www.rnz.co.nz\/news\/national\/561037\/new-zealand-has-highest-child-suicide-rate-a-survey-of-wealthy-countries-shows\">https:\/\/www.rnz.co.nz\/news\/national\/561037\/new-zealand-has-highest-child-suicide-rate-a-survey-of-wealthy-countries-shows<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Radio New Zealand. (2025b, June 18). The new Suicide Prevention Action Plan \u2013 What you need to know. Retrieved from&nbsp;Radio New Zealand at <a href=\"https:\/\/www.rnz.co.nz\/news\/national\/564510\/the-new-suicide-prevention-action-plan-what-you-need-to-know\">https:\/\/www.rnz.co.nz\/news\/national\/564510\/the-new-suicide-prevention-action-plan-what-you-need-to-know<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Te Hiringa Mahara. (2025, July). Key mental health and addiction findings: NZ Health Survey 2023\/24. Retrieved from Te Hiringa Mahara at <a href=\"https:\/\/www.mhwc.govt.nz\/assets\/Reports\/Health-Survey-23-24\/Health-Survey-2023-24-key-findings-August-2025.pdf\">https:\/\/www.mhwc.govt.nz\/assets\/Reports\/Health-Survey-23-24\/Health-Survey-2023-24-key-findings-August-2025.pdf<\/a>, accessed on September 27, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Te Whatu Ora. (2024, October 30). Suicide data web tool. Retrieved from Te Whatu Ora at&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.tewhatuora.govt.nz\/for-health-professionals\/data-and-statistics\/suicide\/data-web-tool\">https:\/\/www.tewhatuora.govt.nz\/for-health-professionals\/data-and-statistics\/suicide\/data-web-tool<\/a>, accessed on August 28, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNICEF Office of Research \u2013 Innocenti. (2025). Innocenti Report Card 19: Child Well-being in an Unpredictable World. Retrieved from UNICEF at <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/innocenti\/media\/11111\/file\/UNICEF-Innocenti-Report-Card-19-Child-Wellbeing-Unpredictable-World-2025.pdf\">https:\/\/www.unicef.org\/innocenti\/media\/11111\/file\/UNICEF-Innocenti-Report-Card-19-Child-Wellbeing-Unpredictable-World-2025.pdf<\/a>, accessed on August 28, 2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2025 verzeichnete Neuseeland unter allen wohlhabenden L\u00e4ndern die h\u00f6chste Suizidrate bei Kindern. Familien in ganz Neuseeland verlieren trotz jahrelanger \u00f6ffentlicher Debatten und Reformbem\u00fchungen weiterhin junge Menschen. Das Problem ist Teil einer umfassenderen psychischen Gesundheitskrise: Aktuelle internationale Umfragen zeigen, dass neuseel\u00e4ndische Kinder und Jugendliche \u00fcber einige der niedrigsten Werte bez\u00fcglich ihres Wohlbefindens aufweisen. 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