{"id":19155,"date":"2025-11-25T20:32:15","date_gmt":"2025-11-25T20:32:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=19155"},"modified":"2025-12-06T06:29:04","modified_gmt":"2025-12-06T06:29:04","slug":"weibliche-genitalverstuemmelung-fgm-in-somalia-eine-harte-taegliche-realitaet-fuer-viele-maedchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/weibliche-genitalverstuemmelung-fgm-in-somalia-eine-harte-taegliche-realitaet-fuer-viele-maedchen\/","title":{"rendered":"Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung (FGM) in Somalia: Eine harte t\u00e4gliche Realit\u00e4t f\u00fcr viele M\u00e4dchen"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/genitalverstummelung\/\"><strong>Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung (FGM<\/strong><\/a><strong>) bleibt in <\/strong><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/somalia\/\"><strong>Somalia<\/strong><\/a><strong> weit verbreitet; fast alle Frauen und M\u00e4dchen sind betroffen. Sie ist tief in kulturellen, sozialen und religi\u00f6sen Traditionen verwurzelt mit starkem Druck von Familien und Gemeinschaften, besonders auf die <\/strong><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinderheirat\/\"><strong>Ehe<\/strong><\/a><strong> bezogen. Einige regionale Gesetze und Lobbyarbeit fordern die Praktik heraus, aber die Durchsetzung ist uneinheitlich, und es gibt noch kein nationales Gesetz, das alle Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung voll kriminalisiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Ausma\u00df der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung in Somalia<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Somalia hat eine der h\u00f6chsten Raten von weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung weltweit, 2025 waren 99 % der Frauen und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-rechte-von-madchen\/\">M\u00e4dchen<\/a> zwischen 15 bis 49 Jahren von der Praktik betroffen (UNFPA, n.d.-a; UNICEF, 2025). Die meisten M\u00e4dchen erfahren weibliche Genitalverst\u00fcmmelung in der Kindheit \u00fcblicherweise zwischen 5 und 14 Jahren, mit vielen Eingriffen die auch bei 10- bis 14-J\u00e4hrigen durchgef\u00fchrt werden (Ibrahim, 2025; ReliefWeb, 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Studie von 2023 im Banadir Krankenhaus in Mogadischu ergab, dass 78 % von 144 weiblichen Gesundheitsdienstleisterinnen weibliche Genitalverst\u00fcmmelung erfahren haben. Fast alle (96,5%) stimmten zu, dass diese Praktik medizinisch sch\u00e4dlich ist und waren gegen ihre Legalisierung und ihre Medikalisierung (Mehriban et al., 2023).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die kulturelle Verankerung weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In Somalia wird weibliche Genitalverst\u00fcmmelung durch sozialen Druck, kulturelle Traditionen und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kinder-und-religionen\/\">religi\u00f6se<\/a> Fehlinterpretationen angetrieben. Sie wird oft als \u00dcbergangsritus angesehen, der den \u00dcbergang eines M\u00e4dchens ins Erwachsenenalter markiert und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/familie-und-rechte-von-kindern\/\">Familien<\/a>, besonders M\u00fctter und \u00e4ltere Frauen, spielen eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung dieser Praktik. Die Prozedur ist \u00fcblicherweise Teil traditioneller Rituale, die Zeremonien, Perioden der Isolation und lokale Heilpraktiken einschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Manche Gemeinschaften rechtfertigen weibliche Genitalverst\u00fcmmelung auch mit religi\u00f6sen Gr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Familien und \u00c4lteste sehen in der Genitalverst\u00fcmmelung einen Weg, Keuschheit, Sauberkeit und Jungfr\u00e4ulichkeit zu bewahren und gesellschaftliche Akzeptanz sicherzustellen. M\u00e4dchen, die sich keiner Genitalverst\u00fcmmelung unterzogen haben, sind oft Ausgrenzung und sozialer Ausgrenzung ausgesetzt. Eltern, besonders in l\u00e4ndlichen Gebieten, f\u00fchlen sich unter Druck gesetzt, ihre T\u00f6chter einer Genitalverst\u00fcmmelung zu unterziehen, um ihre Zukunft zu sichern. An den Zeremonien nehmen h\u00e4ufig die \u00c4ltesten der Gemeinde teil, die soziale Normen verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Perspektive der Frauen, die in einer k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrten qualitativen Studie zum Ausdruck kam, zeigt, dass weibliche Genitalverst\u00fcmmelung nicht schwarz und wei\u00df ist. Die 20 interviewten somalischen Frauen waren sich des Schmerzes und der gesundheitlichen Sch\u00e4den bewusst, die weibliche Genitalverst\u00fcmmelung verursacht, wollen aber keinen v\u00f6lligen Verzicht. Sie lehnen die schwerste Form der Genitalverst\u00fcmmelung stark ab, viele unterst\u00fctzen weiterhin eine \u201emildere\u201c Variante. F\u00fcr diese M\u00fctter geht es bei diesem Fortbestehen nicht um Unwissenheit, sondern ums \u00dcberleben.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWarum w\u00fcrde ich sie nicht beschneiden lassen? Es ist in unser aller Herzen. Es ist eine verpflichtende Sache in unseren Herzen. Wenn wir unsere Kinder nicht beschneiden lassen, w\u00fcrden wir uns f\u00fcr sie sch\u00e4men. Schon als wir jung waren, waren wir stolz darauf.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Ali et al., 2025<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sie werden von intensivem gesellschaftlichem Druck getrieben, haben Angst vor der Ausgrenzung ihrer T\u00f6chter und glauben, dass die Praktik notwendig sei, damit ihre M\u00e4dchen heiratsf\u00e4hig werden. Das zeigt, dass die Kernherausforderung nicht nur ein Mangel an Wissen ist, sondern die tiefe kulturelle Verpflichtung, sich anzupassen und ihren T\u00f6chtern eine Zukunft zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-gesundheit-welt\/\">medizinisches Personal<\/a> und Hebammen Genitalverst\u00fcmmelung aufrechterhalten, indem sie sie durchf\u00fchren oder sich nicht dagegen aussprechen. \u00dcber Generationen hinweg wurde weibliche Genitalverst\u00fcmmelung mit Reinheit, Sch\u00f6nheit, ehelicher Eignung und vermeintlicher religi\u00f6ser Pflicht gerechtfertigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung ist eng mit dem Patriarchat verbunden und wird durch Versuche motiviert, die weibliche <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/jugendsexualitat\/\">Sexualit\u00e4t<\/a> zu kontrollieren, und die Bildungs- und Arbeitschancen von M\u00e4dchen und Frauen einzuschr\u00e4nken. Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung besteht deswegen weiter, weil M\u00e4dchen, die sich ihr nicht unterziehen, als promiskuitiv, unrein oder unerw\u00fcnscht gelten (UNFPA, n.d.-b).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die k\u00f6rperlichen, psychischen und sozialen Folgen weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung verursacht verheerende und oft irreversible Sch\u00e4den welche das k\u00f6rperliche, soziale und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-mentale-gesundheit-von-kindern\/\">emotionale Wohlbefinden<\/a> der Betroffenen beeintr\u00e4chtigen. K\u00f6rperlich k\u00f6nnen Betroffene unter starken Schmerzen, exzessiven Blutungen, chronischen Infektionen, Menstruationsschwierigkeiten, sexuellen Funktionsst\u00f6rungen und Komplikationen bei der Geburt leiden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19409\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2100854050-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dazu geh\u00f6rt ein erh\u00f6htes Sterberisiko, das oft auf unhygienische oder unsachgem\u00e4\u00dfe Eingriffe zur\u00fcckzuf\u00fchren ist f\u00fcr M\u00fctter und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/kindersterblichkeit\/\">Neugeborene<\/a>. Die Praktik verletzt auch die k\u00f6rperliche Unversehrtheit eines Kindes, da sie irreversibel ist und selten mit informierter Zustimmung durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In sozialer Hinsicht beeintr\u00e4chtigt weibliche Genitalverst\u00fcmmelung die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/recht-bildung-weltweit\/\">Bildung von M\u00e4dchen<\/a> und schr\u00e4nkt ihre M\u00f6glichkeiten im Leben ein. Eltern nehmen ihre T\u00f6chter w\u00e4hrend der Erholungsphase oft von der Schule, und manche M\u00e4dchen kehren aufgrund von Trauma oder sozialem Druck nie wieder in die Schule zur\u00fcck. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies kann zu fr\u00fcher Heirat und gezwungener Mutterschaft f\u00fchren. M\u00e4dchen, die nicht verst\u00fcmmelt sind, sind m\u00f6glicherweise Stigmatisierung, Ausgrenzung und eingeschr\u00e4nkten Heiratsaussichten ausgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die psychischen Folgen sind schwerwiegend. Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung setzt Kinder <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/misshandlung\/\">Gewalt<\/a> und Trauma aus, die zu <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/ptbs-bei-kindern-und-jugendlichen\/\">posttraumatischer Belastungsst\u00f6rung<\/a>, Depressionen, Angst, Schlaflosigkeit, Albtr\u00e4umen und einem verminderten Selbstwertgef\u00fchl f\u00fchren k\u00f6nnen. Frauen und M\u00e4dchen, die einer Infibulation, die h\u00e4ufigste und schwerwiegendste Form der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung, unterzogen wurden, tragen oft sowohl k\u00f6rperliche als auch seelische Narben davon, die ihre Gesundheit, ihre Beziehungen und ihr t\u00e4gliches Leben beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcberlebende berichtete, wie Genitalverst\u00fcmmelung ihr Leben immer noch beeinflusst. Diese Frau aus Kismayo beschrieb ihre Tortur als \u201edie schmerzhafteste und schrecklichste\u201c Erfahrung, die sie je gemacht habe. Jahrzehnte nach der Genitalverst\u00fcmmelung im Alter von sieben Jahren k\u00e4mpft sie noch immer mit chronischen Schmerzen und Eheproblemen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eIch sp\u00fcre den Schmerz immer noch jeden Tag. Diese Momente sind noch immer in meinem Kopf, wo es passiert ist und wer mich festgehalten hat.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; UNOCHA, 2025<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gesetzliche Rahmenbedingungen in Somalia zum Schutz von M\u00e4dchen vor weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Somalias provisorische Verfassung von 2012 (Artikel 15) verurteilt weibliche Genitalverst\u00fcmmelung als \u201egrausame und erniedrigende <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/kulturelle-praktiken\/\">kulturelle Praktik<\/a>\u201c, die \u201egleichbedeutend mit Folter ist\u201c. Folglich hei\u00dft es darin: \u201eDie Beschneidung von M\u00e4dchen ist verboten\u201c (Orchid Project, 2025). <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt jedoch kein nationales Gesetz, das alle Formen von weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung ausdr\u00fccklich kriminalisiert, und die allgemeinen Bestimmungen des Strafgesetzbuchs sind unzureichend. 2024 erlie\u00df der Bundesstaat Galmudug ein spezielles Gesetz zum Verbot von FGM\/C (Equality Now et al., 2025). Bem\u00fchungen um die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes stie\u00dfen auf sozialen und politischen Widerstand, darunter Druck von religi\u00f6sen- und Clanf\u00fchrern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Somalias internationale Verpflichtungen zur Beendigung der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Somalia hat das Maputo Protokoll, den Frauenrechtsvertrag der Afrikanischen Union (AU), zwar unterzeichnet, aber nicht ratifiziert. Der Vertrag verpflichtet Staaten auch zur Abschaffung sch\u00e4dlicher Praktiken wie weibliche Genitalverst\u00fcmmelung. Durch die Nichtratifizierung umgeht Somalia rechtlich bindende Verpflichtungen im Rahmen des AU-Systems und l\u00e4sst Frauen und M\u00e4dchen ohne den regionalen Schutz, den der Vertrag bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Somalias internationale Verpflichtungen \u2013 darunter die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/afrikanische-charta-uber-die-rechte-und-das-wohlergehen-des-kindes\/\">Afrikanische Charta der Rechte und des Wohlergehens des Kindes<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/konvention\/\">UN-Kinderrechtskonvention<\/a> und die Allgemeine Regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung \u2013 verpflichten das Land, weibliche Genitalverst\u00fcmmelung zu verhindern und zu bestrafen. Die Durchsetzung der Vorschriften ist jedoch nach wie vor inkonsistent, und Straflosigkeit ist weit verbreitet. Politische Instabilit\u00e4t und mangelndes Bewusstsein bremsen den Fortschritt zus\u00e4tzlich. \u00dcberlebende und die Zivilgesellschaft fordern weiterhin strengere Gesetze, regelm\u00e4\u00dfige Strafverfolgung und wirksame \u00dcberwachung (Storey, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Die 2024 vorgeschlagenen Verfassungs\u00e4nderungen bedrohten die Kinderrechte, indem sie das Vollj\u00e4hrigkeitsalter senkten, bestimmte Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung erlaubten und das Erwachsenenalter anhand der k\u00f6rperlichen Entwicklung statt anhand der emotionalen oder intellektuellen Reife definierten, was im Widerspruch zu internationalen Standards ist (Human Rights Watch, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl Somalias Verfassungsrevision 2024 das Verbot der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung bekr\u00e4ftigte, fehlt dem Land immer noch ein landesweites Gesetz, um das Verbot durchzusetzen. Im f\u00f6deralen System ist die regionale Regierungsf\u00fchrung unterschiedlich, sodass M\u00e4dchen und Frauen uneinheitlich gesch\u00fctzt sind. In einigen Regionen haben Meinungsverschiedenheiten \u00fcber Definitionen den Fortschritt verlangsamt, und Teilverbote haben dazu gef\u00fchrt, dass mildere Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung nicht angegangen wurden, was den Fortschritt hin zu einer vollst\u00e4ndigen Ausrottung behindert (UNICEF, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich erschienene internationale Berichte kritisieren Somalias langsame Fortschritte scharf und betonen, dass weibliche Genitalverst\u00fcmmelung das Recht der Kinder auf <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-gesundheit\/\">Gesundheit<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/das-recht-auf-schutz\/\">Schutz<\/a> vor sch\u00e4dlichen Praktiken und Freiheit von Gewalt und <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/themenschwerpunkte\/ausbeutung\/\">Ausbeutung<\/a> verletzt. UN-Menschenrechtsorgane haben das Land wiederholt aufgefordert, robuste Gesetze zu erlassen und durchzusetzen, die alle Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung kriminalisieren (Human Rights Watch, 2024).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bem\u00fchungen zur Beendigung weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung und zur St\u00e4rkung der Reaktionen des Gesundheitssystems<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Anfang 2025 verabschiedete das somalische Bundesparlament Verfassungs\u00e4nderungen, die ein vollst\u00e4ndiges Verbot aller Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung bekr\u00e4ftigen und den Schutz von Frauen und M\u00e4dchen st\u00e4rken. Die \u00c4nderungen verurteilen weibliche Genitalverst\u00fcmmelung ausdr\u00fccklich als Verletzung der Rechte von Frauen und M\u00e4dchen und legen ein klares Regierungsmandat f\u00fcr deren Abschaffung fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Im selben Jahr erlie\u00df der Bundesstaat Galmudug als erster somalischer Bundesstaat ein Gesetz, das alle Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung unter Strafe stellte. Das Gesetz verbietet die Praxis nicht nur vollst\u00e4ndig, sondern legt auch Ma\u00dfnahmen zu ihrer Durchsetzung fest und bietet Unterst\u00fctzung f\u00fcr Betroffene. Das Gesetz dient seitdem als Vorbild f\u00fcr andere Bundesstaaten (United Nations Assistance Mission in Somalia, 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Am 11. Februar 2025 beging Somalia den Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverst\u00fcmmelung mit einer Versammlung in Mogadischu. \u00dcberlebende, Regierungsvertreter und f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten der Zivilgesellschaft, darunter die Ministerin f\u00fcr Frauen, Familie und Menschenrechtsentwicklung, bekr\u00e4ftigten ihr Engagement f\u00fcr ein Verbot der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung und riefen zu gesellschaftlicher Solidarit\u00e4t auf, um Schutzgesetze durchzusetzen (UNFPA, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Allm\u00e4hlich zeigen sich Anzeichen eines gesellschaftlichen Wandels. J\u00fcngere, st\u00e4dtische und gebildete Bev\u00f6lkerungsgruppen hinterfragen diese Praktik zunehmend, und die Interessenvertretung und der Aktivismus von \u00dcberlebenden \u2013 oft unterst\u00fctzt von NGOs und UN-Organisationen \u2013 gewinnen an Fahrt (UNOCHA, 2025). Jugendliche engagieren sich aktiv in der Sensibilisierung. So beschrieb beispielsweise ein 20-j\u00e4hriger Mann aus dem Dorf Wadajir in Baidoa, wie er Eltern \u00fcber die Gefahren der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung aufkl\u00e4rt und das Bild \u201eunvollst\u00e4ndiger M\u00e4dchen\u201c in Frage stellt (ReliefWeb, 2022).<\/p>\n\n\n\n<p>Parallel dazu tragen Pers\u00f6nlichkeiten aus der Gemeinde dazu bei, das Bewusstsein zu sch\u00e4rfen und die Menschen zu ermutigen, sch\u00e4dliche Traditionen zu hinterfragen. Gleichzeitig beginnen j\u00fcngere Generationen, insbesondere gebildete Jugendliche, diese Praktik zu hinterfragen. Die somalische Demografie- und Gesundheitsstudie (2020) zeigt zudem, dass die Rate weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung bei T\u00f6chtern im Vergleich zu ihren M\u00fcttern niedriger ist, was darauf hindeutet, dass sich langsam ein Wandel vollzieht (Farih et al., 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus erweitern zivilgesellschaftliche Gruppen, Jugendorganisationen und Frauenkollektive ihre Reichweite durch Aufkl\u00e4rung, die Ausbildung religi\u00f6ser F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten und die Unterst\u00fctzung von \u00dcberlebenden. Initiativen wie die Kampagne \u201eDear Daughter\u201c des Bev\u00f6lkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) und der Ifrah Foundation sch\u00e4rfen das Bewusstsein und mobilisieren Gemeinschaften. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberlebende teilen ihre Erfahrungen in Workshops und Radiosendungen, was 2022 100 M\u00fctter dazu inspirierte, sich zu verpflichten, ihre T\u00f6chter nicht der Genitalverst\u00fcmmelung zu unterziehen (UNFPA, 2022). Diese Aktivit\u00e4ten helfen Frauen, sich \u00fcber die Sch\u00e4den durch weibliche Genitalverst\u00fcmmelung zu informieren, ihre Geschichten zu teilen und andere zu ermutigen, Stellung zu beziehen und die Botschaft in den Gemeinschaften zu verbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesundheitspersonal in Krankenh\u00e4usern und Kliniken wird au\u00dferdem darin geschult, Verletzungen durch weibliche Genitalverst\u00fcmmelung zu behandeln, Beratung anzubieten und Betroffene an psychiatrische und soziale Dienste zu \u00fcberweisen. Einige setzen sich sogar diskret gegen weibliche Genitalverst\u00fcmmelung ein, obwohl sie damit Gefahr laufen, Widerstand von traditionalistischen Gruppen zu erfahren (World Health Organization, 2021).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Empfehlungen zur Beseitigung weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung in Somalia<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um den Fortschritt bei der Beseitigung der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung in Somalia zu beschleunigen, sollten die wichtigsten Akteure koordinierte Ma\u00dfnahmen in den Bereichen Recht, Soziales, Gesundheit und \u00dcberwachung umsetzen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Rechtliche und politische Reformen:<\/strong> Regierungen und Landesparlamente m\u00fcssen nationale Gesetze erlassen, die alle Formen der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung unter Strafe stellen, internationale Vertr\u00e4ge wie das Maputoprotokoll ratifizieren und Pr\u00e4vention in Schutzrahmen integrieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Engagement und Aufkl\u00e4rung der Bev\u00f6lkerung:<\/strong> Die Zivilgesellschaft und lokale Entscheidungstr\u00e4ger sollten das Bewusstsein f\u00fcr die Gesundheitsrisiken und Menschenrechtsverletzungen durch weibliche Genitalverst\u00fcmmelung sch\u00e4rfen, Mythen \u00fcber die Verbindung von Reinheit und Heiratsf\u00e4higkeit hinterfragen und die <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/die-rechte-von-madchen\/\">Gleichstellung der Geschlechter<\/a> f\u00f6rdern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>St\u00e4rkung des Gesundheitssektors<\/strong>: Angeh\u00f6rige der Gesundheitsberufe sollten F\u00e4lle von weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung erkennen, behandeln und melden. Sie sollten zudem psychologische Unterst\u00fctzung leisten und den Zugang zu rekonstruktiver Chirurgie sowie sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung sicherstellen, mit besonderem Augenmerk auf l\u00e4ndliche Gebiete.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>St\u00e4rkung der Jugend und der \u00dcberlebenden:<\/strong> \u00dcberlebende sollten sich f\u00fcr die Betroffenen einsetzen, w\u00e4hrend Schulen, Jugendorganisationen und NGOs junge Menschen in Bildungs- und F\u00fchrungsprogramme einbinden sollten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Monitoring und Forschung: <\/strong>Internationale Organisationen, Spender und nationale Statistik\u00e4mter sollten die Datenerhebung zur Pr\u00e4valenz und zu Interventionen bei weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung verbessern und an den lokalen kulturellen Kontext angepasste Studien finanzieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Internationale Zusammenarbeit und Finanzierung: <\/strong>Spender, UN-Organisationen und technische Partner sollten sich darauf konzentrieren, Interventionen auszuweiten und sicherzustellen, dass sie auch gef\u00e4hrdete Gemeinschaften erreichen. Sie sollten zudem die Bem\u00fchungen zwischen Regierungen, der Zivilgesellschaft und globalen Akteuren koordinieren.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19408\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-830x553.jpg 830w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-480x320.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2098958140-272x182.jpg 272w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/prasentation-2\/\">Humanium<\/a> arbeiten wir unerm\u00fcdlich daran, Kinder vor sch\u00e4dlichen Praktiken wie weiblicher Genitalverst\u00fcmmelung zu sch\u00fctzen und ihre Rechte auf Gesundheit, Bildung und Schutz zu wahren. Indem Sie unsere Bem\u00fchungen durch <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/spenden\/\">Spenden<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/teilnehmen-2\/volunteer\/\">Ehrenamt<\/a> oder eine Mitgliedschaft unterst\u00fctzen, k\u00f6nnen Sie uns helfen, weibliche Genitalverst\u00fcmmelung zu verhindern und \u00dcberlebenden weltweit die dringend ben\u00f6tigte Unterst\u00fctzung zukommen zu lassen. Unterst\u00fctzen Sie uns bei unserer Mission, eine Zukunft zu schaffen, in der jedes M\u00e4dchen frei von Angst und Schaden aufwachsen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Geschrieben von Or Salama<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>\u00dcbersetzt von Kathrin Lukas<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Korrektur gelesen von Marie Podewski<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Quellen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ali, Z. I. A., Alhaffar, M., &amp; Howard, N. (2025, July 9). \u201cI just wanted to be like everyone else\u2026\u201d: Qualitative exploration of women\u2019s perspectives on female genital mutilation\/cutting and its potential abandonment in Somalia. Retrieved from PLOS Global Public Health at <a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/globalpublichealth\/article?id=10.1371%2Fjournal.pgph.0004571\">https:\/\/journals.plos.org\/globalpublichealth\/article?id=10.1371%2Fjournal.pgph.0004571<\/a>, accessed on September 11, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Equality Now, End FGM European Network, &amp; U.S. End FGM\/C Network. (2025, February). The time is now: End female genital mutilation\/cutting (FGM\/C). An urgent need for global response.&nbsp;Retrieved from End FGM European Network at <a href=\"https:\/\/www.endfgm.eu\/editor\/files\/2025\/02\/The_Time_is_Now_End_Female_Genital_MutilationCutting_An_Urgent_Need_for_Global_Response_2025_ENGLISH.pdf\">https:\/\/www.endfgm.eu\/editor\/files\/2025\/02\/The_Time_is_Now_End_Female_Genital_MutilationCutting_An_Urgent_Need_for_Global_Response_2025_ENGLISH.pdf<\/a>, accessed on September 9, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Farih, O. A., Ali, A. O., Abokor, A. H., Ali, M. A., Muse, A. H., &amp; Aw Egge, A. A. (2024, November). Prevalence and factors associated with female genital mutilation among daughters using Somalia Demographic Health Survey Data, SDHS 2020. Retrieved from PubMed Central at <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC11570726\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC11570726\/<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Human Rights Watch. (2024, March 29). Somalia: Constitutional proposals put children at risk.&nbsp;Retrieved from Human Rights Watch at <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2024\/03\/29\/somalia-constitutional-proposals-put-children-risk\">https:\/\/www.hrw.org\/news\/2024\/03\/29\/somalia-constitutional-proposals-put-children-risk<\/a>, accessed on September 6, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Human Rights Watch. (2025). World report 2025: Somalia.&nbsp;Retrieved from Human Rights Watch at <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/world-report\/2025\/country-chapters\/somalia\">https:\/\/www.hrw.org\/world-report\/2025\/country-chapters\/somalia<\/a>, accessed on September 6, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ibrahim, A. (2025, February 7). FGM in Somalia: A consequence of culture? Retrieved from Intersect Digest at <a href=\"https:\/\/www.intersectdigest.com\/post\/fgm-in-somalia-a-consequence-of-culture\">https:\/\/www.intersectdigest.com\/post\/fgm-in-somalia-a-consequence-of-culture<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mehriban, N., Ullah, A. N. Z., Haque, M. I., Harun, M. G. D., Isse, D. M., Muhammad, F., Chowdhury, A. A., Chowdhury, M., Hasan, M. Z., &amp; Dessoffy, T. (2023, September 21). Knowledge, attitudes, and practices of female health care service providers on female genital mutilation in Somalia: A cross-sectional study. Retrieved from PubMed Central at <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10515518\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10515518\/<\/a>, accessed on August 10, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Orchid Project. (2025). FGM\/C in the Horn of Africa: Signs of Change.&nbsp;Retrieved from FGM\/C Research Initiative at <a href=\"https:\/\/www.fgmcri.org\/media\/uploads\/Region%20Research%20and%20Resources\/HoA\/signs_of_change.pdf\">https:\/\/www.fgmcri.org\/media\/uploads\/Region%20Research%20and%20Resources\/HoA\/signs_of_change.pdf<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">ReliefWeb. (2022, February 4). Sharing knowledge in communities to protect girls from Female Genital Mutilation.&nbsp;Retrieved from ReliefWeb at <a href=\"https:\/\/reliefweb.int\/report\/somalia\/sharing-knowledge-communities-protect-girls-female-genital-mutilation\">https:\/\/reliefweb.int\/report\/somalia\/sharing-knowledge-communities-protect-girls-female-genital-mutilation<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">ReliefWeb. (2023, February 6). Female Genital Mutilation: A daily grim reality for girls in Somalia.&nbsp;Retrieved from ReliefWeb at <a href=\"https:\/\/reliefweb.int\/report\/somalia\/female-genital-mutilation-daily-grim-reality-girls-somalia\">https:\/\/reliefweb.int\/report\/somalia\/female-genital-mutilation-daily-grim-reality-girls-somalia<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Storey, A. (2025). The United Nations\u2019 Universal Periodic Review and female genital mutilation in Somalia: The value of civil society recommendations. Retrieved from African Human Rights Law Journal at <a href=\"https:\/\/www.ahrlj.up.ac.za\/images\/ahrlj\/2025\/volume_1\/STOREY.pdf\">https:\/\/www.ahrlj.up.ac.za\/images\/ahrlj\/2025\/volume_1\/STOREY.pdf<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">United Nations Assistance Mission in Somalia. (2024, May 13). Somalia \/ Galmudug Anti-FGM Law [Video]. Retrieved from UNifeed at <a href=\"https:\/\/media.un.org\/unifeed\/en\/asset\/d320\/d3206311\">https:\/\/media.un.org\/unifeed\/en\/asset\/d320\/d3206311<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">United Nations Children\u2019s Fund (UNICEF). (2025, June 3). Breaking the silence: Somalia\u2019s legislative journey to end female genital mutilation.&nbsp;The rise of legal and social reform to end FGM in Somalia. Retrieved from UNICEF at <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/somalia\/blog\/breaking-silence-somalias-legislative-journey-end-female-genital-mutilation\">https:\/\/www.unicef.org\/somalia\/blog\/breaking-silence-somalias-legislative-journey-end-female-genital-mutilation<\/a>, accessed on August 19, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (UNOCHA). (2025, February 6). Turning the tide against female genital mutilation in Somalia.&nbsp;Retrieved from UNOCHA at <a href=\"https:\/\/www.unocha.org\/news\/turning-tide-against-female-genital-mutilation-somalia\">https:\/\/www.unocha.org\/news\/turning-tide-against-female-genital-mutilation-somalia<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">United Nations Population Fund (UNFPA). (n.d.-a). Female Genital Mutilation Dashboard (FGM) <strong>&#8211;<\/strong> Somalia.&nbsp;Retrieved from UNFPA at <a href=\"https:\/\/www.unfpa.org\/data\/fgm\/SO\">https:\/\/www.unfpa.org\/data\/fgm\/SO<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNFPA. (n.d.-b). Female genital mutilation. Retrieved from UNFPA at <a href=\"https:\/\/somalia.unfpa.org\/en\/topics\/female-genital-mutilation-0\">https:\/\/somalia.unfpa.org\/en\/topics\/female-genital-mutilation-0<\/a>, accessed on September 27, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNFPA. (2022, January 31). In Somalia, 100 mothers pledge not to subject daughters to female genital mutilation. Retrieved from UNFPA at <a href=\"https:\/\/www.unfpa.org\/news\/somalia-100-mothers-pledge-not-subject-daughters-female-genital-mutilation\">https:\/\/www.unfpa.org\/news\/somalia-100-mothers-pledge-not-subject-daughters-female-genital-mutilation<\/a>, accessed on September 11, 2025.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">UNFPA. (2025, February 11). Mogadishu marks International Day for Zero Tolerance for FGM 2025.\u00a0Retrieved from UNFPA at <a href=\"https:\/\/somalia.unfpa.org\/en\/news\/mogadishu-marks-international-day-zero-tolerance-fgm-2025\">https:\/\/somalia.unfpa.org\/en\/news\/mogadishu-marks-international-day-zero-tolerance-fgm-2025<\/a>, accessed on August 19, 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">World Health Organization. (2021, February 4). In Somalia, health workers, girls and women are experts in preventing female genital mutilation. Retrieved from WHO at\u00a0<a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/feature-stories\/detail\/in-somalia-health-workers-girls-and-women-are-experts-in-preventing-female-genital-mutilation\">https:\/\/www.who.int\/news-room\/feature-stories\/detail\/in-somalia-health-workers-girls-and-women-are-experts-in-preventing-female-genital-mutilation<\/a>, accessed on September 11, 2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weibliche Genitalverst\u00fcmmelung (FGM) bleibt in Somalia weit verbreitet; fast alle Frauen und M\u00e4dchen sind betroffen. Sie ist tief in kulturellen, sozialen und religi\u00f6sen Traditionen verwurzelt mit starkem Druck von Familien und Gemeinschaften, besonders auf die Ehe bezogen. 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