{"id":6015,"date":"2016-01-19T22:21:08","date_gmt":"2016-01-19T22:21:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=6015"},"modified":"2017-10-04T08:18:20","modified_gmt":"2017-10-04T08:18:20","slug":"rechte-indigener-volker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/rechte-indigener-volker\/","title":{"rendered":"Rechte indigener V\u00f6lker: die tiefe Kluft zwischen Theorie und Praxis"},"content":{"rendered":"<p class=\"normal\"><strong>2016 markiert den achten Jahrestag der Verabschiedung der Erkl\u00e4rung der Vereinten Nationen (UNO) \u00fcber die Rechte der indigenen V\u00f6lker<\/strong>. Obwohl auf diesem Gebiet gro\u00dfe Fortschritte gemacht wurden, herrschen immer noch einige gravierende Ungleichheiten. Dies liegt nicht ausschlie\u00dflich an den allgemeinen Lebensbedingungen, sondern auch an der unzureichenden Unterst\u00fctzung seitens der Regierungen, die nicht ausreichend sicherstellen, dass die Rechte der indigenen V\u00f6lker eingehalten werden.<\/p>\n<p class=\"normal\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6016\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6016 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640-300x166.jpg\" alt=\"bushman-509239_640\" width=\"396\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640-300x166.jpg 300w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640-230x128.jpg 230w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640-350x194.jpg 350w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640-480x266.jpg 480w, https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bushman-509239_640.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"normal\">Wir leben in einer Epoche der Informationen und der Kommunikation. Nichtsdestotrotz fehlt es gerade in Entwicklungsl\u00e4ndern \u2013 in denen sich die Mehrheit der indigenen oder isoliert lebenden V\u00f6lker konzentriert \u2013 an wissenschaftlichen Datensammlungen und Informationen \u00fcber die Lebensbedingungen und die Einhaltung grundlegender Rechte dieser Menschengruppen.<\/p>\n<p class=\"normal\">Wenn aber der Aufwand betrieben wurde, verl\u00e4ssliche und aktuelle demografische Indikatoren zu untersuchen, bekam man auch signifikante Ergebnisse, die aussagekr\u00e4ftige Statistiken erm\u00f6glichten. Dennoch gibt es viele Fehlerquellen, die beachtet werden m\u00fcssen. Zum Beispiel entstehen bereits in der Datenerhebung erhebliche Schwierigkeiten bei der exakten Erfassung von Informationen \u00fcber diese Gruppen, da in vielen F\u00e4llen die einzigen Indikatoren, auf die man aus fr\u00fcheren Statistiken zur\u00fcckgreifen kann, bereits \u00e4lter sind als f\u00fcnf Jahre \u2013 au\u00dferdem werden diese Indikatoren auch immer nur im Kontext zum Rest des Landes betrachtet, als ein kleiner Teil des \u00f6konomischen und politischen Systems. Folglich ist dies keine gute Grundlage, eine spezifische Aussage \u00fcber die Bedeutung einer indigenen Population zu treffen.<br \/>\nDenn \u201eindigene V\u00f6lker\u201c stellen eine sehr inhomogene Gruppe dar. Wichtige Faktoren, die eine Gruppe charakterisieren, sind das Land, in dem sie leben, die Anzahl der Menschen dieser Gemeinschaft und ihre politische Repr\u00e4sentation. Ihr Leben wird auch entscheidend davon beeinflusst, ob das von ihnen bewohnte Gebiet uneingeschr\u00e4nkt erreichbar ist. <strong>Denn einige dieser V\u00f6lker leben in einem m\u00f6glichst urspr\u00fcnglichen Sinne und haben wenig Kontakt zu der so genannten Au\u00dfenwelt und leben recht zur\u00fcckgezogen in teilweise verarmten Regionen<\/strong>; diese Faktoren k\u00f6nnen auf jeden Fall die Arbeit von Regierungen erschweren, bestimmte positive Verpflichtungen diesen Menschen gegen\u00fcber zu erf\u00fcllen und gleichzeitig neue Strategien einzuf\u00fchren, die die gelungene Integration dieser Gruppen erm\u00f6glichen sollen. Die Programme, die diesem Zwecke dienen sollen, sind zudem meist sehr kostspielig und versprechen nicht immer eine vollst\u00e4ndige L\u00f6sung des Problems, weswegen die n\u00f6tigen Investitionen oft gar nicht erst get\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p class=\"normal\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/girl-891452_640.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6017\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6017 alignleft\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/girl-891452_640-200x300.jpg\" alt=\"girl-891452_640\" width=\"229\" height=\"344\" \/><\/a><strong>Viel zu oft werden deswegen grundlegende Rechte dieser Gemeinschaften nicht gewahrt: Von Geburt an leiden die Kinder an einer mangelnden medizinischen Grundversorgung.<\/strong> Des Weiteren wird auch das Grundrecht auf Identit\u00e4t nicht respektiert, da ein Kind, das nicht offiziell registriert und eingetragen wurde, in den Augen des Gesetzes nicht existiert. Dies hat auch Auswirkungen auf die Statistiken, die ein Land bez\u00fcglich seiner Bev\u00f6lkerungsentwicklung erstellt. Zum Beispiel fand in \u00fcber 40% der L\u00e4nder im subsaharischen Afrika nur eine Bev\u00f6lkerungserhebung innerhalb von sieben Jahren statt und 6% dieser L\u00e4nder haben kein Melderegister. Auch in weiteren Lebensbereichen wird statistisch gesehen deutlich, welche Benachteiligungen indigene V\u00f6lker erleiden. In Vietnam werden z.B. 60% der Kinder ohne pr\u00e4natale Vorsorge zur Welt gebracht und Menschen mit indigenen Wurzeln in Australien entwickeln mit 26% erh\u00f6htem Risiko Diabetes. Was schlie\u00dflich den Zugang zu Bildung anbelangt,<strong> muss in Bolivien ein indigenes Kind im Durchschnitt mindestens 10 km Weg zur\u00fccklegen, um eine Schule besuchen zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>Indigene V\u00f6lker stellen ungef\u00e4hr 5% der Gesamtbev\u00f6lkerung der Erde dar und sie schlie\u00dfen dabei \u00fcber 18 Millionen Kinder ein. Alleine auf dem amerikanischen Kontinent sind bereits \u00fcber 671 separierte indigene Gruppierungen bekannt, die zusammen mehr als 30 Millionen Individuen umfassen. Und dabei werden noch nicht einmal die Populationen erfasst, die immer noch sehr isoliert und damit statistisch unerforscht leben. In S\u00fcdamerika sind indigene Gruppen in Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Paraguay, Peru und Venezuela bekannt , auch in Franz\u00f6sisch-Guayana und Surinam (in den Gebieten angrenzend an Brasilien) gibt es Hinweise auf sie. Hochrechnungen sch\u00e4tzen, dass es \u00fcber 200 weitere, kleinere Gruppen indigener V\u00f6lker gibt, die in den am schwersten zug\u00e4nglichen Regionen in S\u00fcdamerika leben, wie zum Beispiel im Gebiet des Amazonas-Regenwaldes und der Gran Chaco-Region.<\/p>\n<p>Der Interamerikanische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte (ICHR) ver\u00f6ffentliche vor kurzem ein Dokument \u00fcber indigene Gruppen, die in freiwilliger Isolation leben. In dem Bericht geht es um die Lebensbedingungen der V\u00f6lker, von denen zahlreiche bereits verschwunden sind, und ihre teilweise prek\u00e4re Lage, in der sie weder Zugang zu ihren Rechten noch die M\u00f6glichkeit haben, diese f\u00fcr sich einzufordern. Der Bericht endete mit der Erkenntnis, dass das gr\u00f6\u00dfte Hindernis bei der Erf\u00fcllung ihrer Grundrechte eben diese Isolation sei, in der diese V\u00f6lker leben. Deswegen m\u00fcssten die L\u00e4nder mit gro\u00dfer Anstrengung versuchen, sofort zu handeln und die Situation um diese V\u00f6lker herum so zu ver\u00e4ndern, dass sie gesch\u00fctzt und unterst\u00fctzt werden. Diese Ma\u00dfnahmen sind \u00e4u\u00dferst entscheidend, wenn die individuelle Lebensqualit\u00e4t der Menschen dort verbessert und au\u00dferdem ihr Verschwinden verhindert werden soll.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/namibia-344892_640.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6018\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6018 alignright\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/namibia-344892_640-300x200.jpg\" alt=\"namibia-344892_640\" width=\"348\" height=\"232\" \/><\/a>Die klassischen Methoden, Daten zu erfassen (u.a. mittels Volksz\u00e4hlungen) vernachl\u00e4ssigen jene Menschen , die nicht in festen H\u00e4usern und beispielsweise als Nomaden leben \u2013 was oft bei indigenen V\u00f6lkern der Fall ist. Diese horizontale Ungleichheit \u2013 Unterschiede in den Lebensbedingungen f\u00fcr zwei Populationen in der gleichen Region \u2013 verursacht verschiedene Konsequenzen zwischen diesen ungleichen Gruppen. Und meistens sind es die indigenen V\u00f6lker, die dadurch unter Widrigkeiten zu leiden haben, sofern nicht pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen von daf\u00fcr gegr\u00fcndeten, staatlichen Institutionen dagegen ergriffen werden. <strong>Denn einer Sache sind die indigenen V\u00f6lker alle gemeinsam ausgesetzt: Diskriminierung aufgrund ihrer speziellen Lebensweise.<\/strong> Dies f\u00fchrt dann wieder zu einer Ausgrenzung, die in extremer Armut enden kann und einer Einschr\u00e4nkung ihrer Grundrechte.<\/p>\n<p>Wenn es uns nicht gelingt, den Schutz der indigenen V\u00f6lker zu garantieren und ihre Lebensqualit\u00e4t zu verbessern, wird die Kluft der horizontalen Ungleichheit weiter bestehen und im schlimmsten Falle kann dann nicht verhindert werden, dass immer mehr indigene, isoliert lebende V\u00f6lker in Amerika verschwinden.<\/p>\n<table>\n<tbody style=\"background: #f9f9f9;\">\n<tr>\n<td>\n<div style=\"float: left; width: 55%;\">geschrieben von : Mar\u00eda Elena Ram\u00edrez<\/div>\n<div style=\"float: left; width: 45%;\">ins Deutsche \u00fcbersetzt von: Anna Andr\u00e9<\/div>\n<div style=\"float: left; width: 45%;\">Korrektur gelesen von: Susanne Schr\u00f6der<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div id=\"toggle\"><a><\/a><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Comisi\u00f3n Interamericana De Derechos Humanos \/ Informe \u201c Pueblos Ind\u00edgenas En Aislamiento Voluntario Y Contacto Inicial En Las Am\u00e9ricas: Recomendaciones Para El Pleno Respeto A Sus Derechos Humanos\u201d<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Revista Humanum &#8211; Desigualdad Horizontal En M\u00e9xico, Chile, Colombia Y Per\u00fa \u2013 Mayo 2015 \u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Grupo Internacional De Trabajo Sobre Los Asuntos Ind\u00edgenas &#8211; El Mundo Ind\u00edgena 2015- Abril 2015<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Organizaci\u00f3n Mundial De La Salud \u2013 La Salud De Los Pueblos Ind\u00edgenas \u2013 Nota Descriptiva Nro 326<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2016 markiert den achten Jahrestag der Verabschiedung der Erkl\u00e4rung der Vereinten Nationen (UNO) \u00fcber die Rechte der indigenen V\u00f6lker. 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