{"id":7015,"date":"2016-08-08T08:00:02","date_gmt":"2016-08-08T08:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.humanium.org\/de\/?p=7015"},"modified":"2017-10-04T08:18:20","modified_gmt":"2017-10-04T08:18:20","slug":"der-vergessene-konflikt-im-jemen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.humanium.org\/de\/der-vergessene-konflikt-im-jemen\/","title":{"rendered":"Jemen: Der vergessene Konflikt und seine vergessenen Kinder"},"content":{"rendered":"<p><strong>Seit 2014 befindet sich Jemen in einer humanit\u00e4ren Krise, ausgel\u00f6st durch willk\u00fcrliche Angriffe und Bombardierungen durch die Regierung, die Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien gef\u00fchrten Koalition. Dieser Konflikt beeintr\u00e4chtigt das Leben der Bev\u00f6lkerung t\u00e4glich in hohem Ma\u00dfe.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die humanit\u00e4re Krise in Jemen hat epische Ausma\u00dfe erreicht: Mehr als 5 564 Menschen wurden seit dem Ausbruch der Krise get\u00f6tet, mehr als die H\u00e4lfte davon waren Zivilisten. Weitere 26 568 Menschen wurden verwundet. Der Vorsitzende des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, Peter Maurer, sagt, dass Jemen nach f\u00fcnf Monaten B\u00fcrgerkrieg aussieht wie Syrien nach f\u00fcnf Jahren.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_19469\" aria-describedby=\"caption-attachment-19469\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/800px-Akhdam_children_Taizz-Mathieu-Ge\u0301non.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19469 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/800px-Akhdam_children_Taizz-Mathieu-Ge\u0301non-300x200.jpg\" alt=\"Photo von Mathieu G\u00e9non\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-19469\" class=\"wp-caption-text\">Photo von Mathieu G\u00e9non<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Den Konflikt verstehen<\/b><\/p>\n<p>Die Republik Jemen ist ein junges Land, das aus der Vereinigung der Arabischen Republik Jemen und der Demokratischen Republik Jemen im Jahr 1990 entstand. Die Geschichte des Landes wurde im Laufe der Jahre immer wieder durch die Rivalit\u00e4t der dort ans\u00e4ssigen St\u00e4mme, den Aufstieg der Sezessionsbewegungen, ausl\u00e4ndische Einmischung und die Pr\u00e4senz der Al-Quaida auf dem Territorium ersch\u00fcttert. Doch seit 2011 verschlimmert sich die Situation des Landes.<\/p>\n<p>Die Einheit im Inneren des Landes war schwierig aufrechtzuerhalten, da verschiedene Gruppen sich gegen die Regierung erhoben haben, besonders die Huthi, die den ehemaligen Pr\u00e4sidenten Ali Addullah Salih zur Flucht aus dem Land und zur Macht\u00fcbergabe zwangen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/airstrike-IRIN.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19471 alignright\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/airstrike-IRIN-300x200.jpg\" alt=\"airstrike-IRIN\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>2012 wurde er durch Abed Rabbo Mansur Hadi ersetzt, der die Verfassung umformulieren und das Land in sechs Regionen aufteilen will. Die Huthi-Bewegung allerdings nach mehr Autonomie und stimmt den Pl\u00e4nen daher nicht zu.<\/p>\n<p>Anfang 2014 begann die Huthi-Bewegung mehrere Aufst\u00e4nde an der Westk\u00fcste und im S\u00fcden des Landes. Im September 2014 gelangte die Hauptstadt dann in ihren Besitz und die Gruppierung st\u00fcrzte die Regierung im Januar 2015. Seitdem kontrollieren die Huthi den gesamten Westen von Jemen, der am dichtesten bev\u00f6lkerten Region des Landes.<\/p>\n<p>Als die Huthis die Regierung st\u00fcrzten, floh Pr\u00e4sident Mansur Hadi nach Saudi-Arabien. Am Tag darauf startete Saudi-Arabien die Operation<em> \u201eDecisive Storm\u201c(deutsch: Sturm der Entschlossenheit)<\/em>, die von einer Koalition von neun arabischen Staaten angef\u00fchrt wurde: Saudi-Arabien, \u00c4gypten, Jordanien, Sudan, Katar, Bahrain, Kuwait, V.A.E. und Marokko.<\/p>\n<p>Das Einschreiten von Saudi-Arabien k\u00f6nnte man als einen Versuch interpretieren, die s\u00fcdliche Grenze zum Jemen zu sch\u00fctzen. Jedoch sollte man diese Aktion aus einem globalen Gesichtspunkt betrachten. Denn tats\u00e4chlich bildet Jemen eine Art Druckpunkt der \u201e<em>Zone des Kalten Krieges<\/em>\u201c zwischen Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Iran. Dem Iran wird vorgeworfen, die Huthi-Bewegung mit Material und Unterst\u00fctzung versorgt zu haben, da zwischen Saudi-Arabien und dem Iran seit Jahren ein Konflikt besteht. Der Jemen scheint der perfekte Ort zu sein, an dem der Einfluss des Irans in dieser Region gestoppt werden kann.<\/p>\n<p>Alle Seiten in diesem Konflikt haben willk\u00fcrliche Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur gef\u00fchrt. Diese Situation geriet zu einer schweren humanit\u00e4ren Krise, so dass die UN im Februar 2015 alle Parteien aufforderte, <em>sofort und vorbehaltlos die Gewalt zu beenden und keine weiteren unilateralen Aktionen, die den politischen \u00dcbergang gef\u00e4hrden, durchzuf\u00fchren. <\/em><\/p>\n<p><b>Die vergessene humanit\u00e4re Krise<\/b><\/p>\n<p>Jemen, eins der \u00e4rmsten L\u00e4nder im Nahen Osten und auch eins der \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt, ist nun seit zwei Jahren von einer ernsten humanit\u00e4ren Krise betroffen. Ungl\u00fccklicherweise erh\u00e4lt die jemenitische Krise nur wenig Aufmerksamkeit der Medien. Durch die Zerst\u00f6rung von St\u00e4dten und der grundlegenden Infrastruktur, sowie verschiedene Einschr\u00e4nkungen und Sanktionen durch die saudi-arabische Koalition sind mehr als 21 Millionen Menschen von lebenswichtigen Ressourcen abgeschnitten.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Yemen-IRIN.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19472 alignleft\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Yemen-IRIN-300x225.jpg\" alt=\"Yemen- IRIN\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>Die jemenitische Bev\u00f6lkerung betr\u00e4gt 26,7 Millionen Menschen. Davon brauchen 21 Millionen dringend humanit\u00e4re Hilfe. Eine Zahl, die seit 2014 um 33\u00a0% gestiegen ist. Der Jemen muss gew\u00f6hnlich mehr als 90% der Nahrungsmittel importieren. Durch das Schiffsembargo und diverse andere Sanktionen kommt nur ein Bruchteil der Importe in das Land, wodurch es zu gro\u00dfer Lebensmittelknappheit und Preissteigerungen kam.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es Probleme bei der Verteilung der Nahrung im Land, da Benzin knapp ist und M\u00e4rkte und Stra\u00dfen zerst\u00f6rt wurden. Seit Beginn des B\u00fcrgerkrieges im letzten Jahr leiden 12,9 Millionen Menschen unter Nahrungsmitteldefiziten und die Zahl derer, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, ist um 52\u00a0% gestiegen. Das hei\u00dft, dass mehr als 20 Millionen Menschen betroffen sind. Dies f\u00fchrte zu einer Verbreitung von wasserb\u00fcrtigen Krankheiten wie der Cholera. Zudem wurden in vielen Regionen Kl\u00e4ranlagen und M\u00fcllabfuhren geschlossen, wodurch mehr als 2,5 Millionen Kinder dem Risiko von Durchfallerkrankungen ausgesetzt sind.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Laut dem UN-Fl\u00fcchtlingshilfswerk, UNHCR, sind seit M\u00e4rz 2015 mehr als 100\u00a0000 Menschen aus dem Jemen geflohen, darunter 40\u00a0000 jemenitische B\u00fcrger. Die restlichen Fl\u00fcchtlinge sind B\u00fcrger anderer L\u00e4nder am Horn von Afrika, die als Migranten und Fl\u00fcchtlinge in den Jemen kamen. Die Menschen fliehen haupts\u00e4chlich nach Somalia, wo 28\u00a0000 Menschen ankamen, Dschibuti, Saudi-Arabien und \u00c4thiopien.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><b>Kinder leiden am st\u00e4rksten unter dem Kampf der Erwachsenen<\/b><\/p>\n<figure id=\"attachment_19470\" aria-describedby=\"caption-attachment-19470\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/YEMEN_INFOGRAPHIC-SAVE-THE-CHILDREN.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19470 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/YEMEN_INFOGRAPHIC-SAVE-THE-CHILDREN-300x178.jpg\" alt=\"Save the Children Infografik - 2015\" width=\"300\" height=\"178\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-19470\" class=\"wp-caption-text\">Save the Children Infografik &#8211; 2015<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Kontext des bewaffneten Konflikts im Jemen ist es viel wahrscheinlicher, dass Zivilisten &#8211; meist Frauen und Kinder, &#8211; zum Opfer werden als Soldaten. Seit der Eskalation der K\u00e4mpfe im M\u00e4rz 2015 litten die Kinder am st\u00e4rksten unter den bewaffneten Konflikten. Im zweiten Quartal 2015 wurden laut der UN 73% der Kinder w\u00e4hrend den Luftangriffen der saudisch gef\u00fchrten Koalition verletzt und get\u00f6tet, w\u00e4hrend 18% der Todesf\u00e4lle und 17% der Verletzungen von Kinder auf Angriffe der Huthi-M\u00e4chte zur\u00fcckgehen. Die UN sch\u00e4tzt, dass etwa 747 Kinder get\u00f6tet und 1\u00a0108 verletzt wurden, w\u00e4hrend mehr als 724 Kinder von den Streitkr\u00e4ften und Rebellengruppen rekrutiert wurde.<\/p>\n<p>Momentan ben\u00f6tigen fast 10 Millionen Kinder, also etwa 80\u00a0% der Bev\u00f6lkerung unter 18 Jahren, dringend humanit\u00e4re Hilfe. Das Gesundheitssystem im Jemen war seit jeher schwach, aber durch die jetzigen K\u00fcrzungen von Medikamenten und medizinischem Bedarf leidet die grundlegende Gesundheitsversorgung von mehr als 15 Millionen Menschen.<\/p>\n<p>Laut einem UNICEF Report vom August 2015 leben etwa 590\u00a0000 schwangere Frauen in den am meisten betroffenen Gebieten und schweben so in der Gefahr von Komplikationen w\u00e4hrend der Schwangerschaft oder der Geburt, da sie medizinische Einrichtungen nicht erreichen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem wurden viele Krankenh\u00e4usern und Kliniken in ganz Jemen im Rahmen einer Reihe von Angriffen zerst\u00f6rt, die internationales humanit\u00e4res Recht verletzten.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig vernachl\u00e4ssigen bereits 1,8 Millionen Kinder ihre Bildung, da mindestens seit M\u00e4rz 2014 3\u00a0600 Schulen geschlossen und 400 Schulen zerst\u00f6rt wurden. Weitere 346 Schulen k\u00f6nnen nicht benutzt werden: 23 werden von bewaffneten Gruppen besetzt, 317 beheimaten vertriebene Familien.<\/p>\n<p><b>Die Antwort der internationalen Gemeinschaft<\/b><\/p>\n<p>Am 15. Februar 2015 verabschiedete der Sicherheitsrat der UN die Resolution 2201, die die \u00dcbernahme der Hauptstadt Sanaa durch die Huthi-Rebellen im September 2014 verurteilte, den R\u00fcckzug der Huthi-Streitkr\u00e4fte aus Regierungssitzen verlangte und die Gruppe dazu aufforderte, friedlich mit der UN zusammenzuarbeiten und den politischen Wandel zu unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>Am 14. April 2015 gab der UN Sicherheitsrat die Resolution 2216 heraus, die ein Ende der Gewalt im Jemen fordert und ein Waffenembargo \u00fcber die Huthi-Rebellen und die dem Pr\u00e4sidenten Salih treuen Kr\u00e4fte verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die Intervention der UN im Jemen wurde von vielen Seiten kritisiert. Zun\u00e4chst wurde keine der Resolutionen im Land durchgesetzt, weder durch die Huthi noch durch andere in den Konflikt involvierten Parteien. Keine der Parteien hat Schritte unternommen, um die Angriffe auf Zivilisten zu beenden oder den gef\u00e4hrdeten Bev\u00f6lkerungen humanit\u00e4re Hilfe geleistet.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wurden auch andere Sanktionen \u2013 beispielsweise das Waffenembargo oder Reiseverbote \u2013 gegen die Huthi-F\u00fchrer nicht vollzogen. Wegen des Waffenembargos haben die Huthi-Rebellen die wichtige Hafenstadt Aden eingenommen. So kontrollieren sie nun alle G\u00fcter, auch die medizinische Versorgung, Nahrung und andere notwendige Ressourcen. Die International Crisis Group sagte in einem ihrer Berichte im M\u00e4rz 2015, dass die UN nicht mehr l\u00e4nger \u201e<em>gen\u00fcgend Einfluss habe, um Vereinbarungen aufzuerlegen<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich dazu haben sich die Interventionen der UN lediglich gegen die Huthi-Rebellen gerichtet. Es gab aber keine Ma\u00dfnahmen gegen die Taten der Koalitionsm\u00e4chte, die regelm\u00e4\u00dfige Angriffe auf bewohnte Gebiete und Geb\u00e4ude durchf\u00fchren. Es wurden auch keine Ma\u00dfnahmen getroffen, um den betroffen Menschen humanit\u00e4re Hilfe zu leisten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Photo-UNICEFMohammed-Hamoud.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19473 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.humanium.org\/en\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Photo-UNICEFMohammed-Hamoud-300x200.jpg\" alt=\"Photo UNICEF:Mohammed Hamoud\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p><b>Gewaltige Herausforderungen<\/b><\/p>\n<p>Der bewaffnete Konflikt im Jemen droht ein weiterer Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran zu werden. Au\u00dferdem verursacht der Kampf zwischen den Huthi-Rebellen und Pr\u00e4sident Hadis Regierung m\u00f6glicherweise eine Spaltung der jemenitischen Bev\u00f6lkerung zwischen den St\u00e4mmen und Konfessionen.<\/p>\n<p>Fehlende Gelder und Probleme bei der Einreise beeinflussen die Arbeit von mehr als 70 Hilfsorganisationen im Jemen negativ. Im April versprach Saudi-Arabien, den Aufruf der Vereinten Nationen mit 274 Millionen USD zu unterst\u00fctzen, aber kein Geld ist geflossen. Im Juni 2015 startete die UN einen weiteren Aufruf \u00fcber 1,6 Milliarden USD, um humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr 11,7 Millionen Menschen zu leisten. Bis zum 19. August 2015 wurden nur 18\u00a0% bezahlt, weshalb UN-Einrichtungen ungef\u00e4hr 160 Millionen USD aus internen Fonds aufnehmen und ihre Leistungen verringern mussten.<\/p>\n<p>Die von den Vereinten Nationen gef\u00fchrten Friedensverhandlungen im letzten Monat arbeiteten auf ein Ende des Krieges zwischen den Huthi und der Regierung von Pr\u00e4sident Hadi hin. Die Verhandlungen endeten jedoch ohne ein Zeichen auf L\u00f6sung des Konfliktes. Der UN-Sondergesandte Ismail Ould Cheikh Ahmed sagte, die Verhandlungen w\u00fcrden am 14. Januar 2016 wieder aufgenommen.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2016 erkl\u00e4rte UNICEF, dass durch den Konflikt sechs Kinder t\u00e4glich im Jemen verwundet oder get\u00f6tet werden. Tausende von Kindern sind schon jetzt diesem Konflikt zum Opfer gefallen. Und das Ausma\u00df des Kampfes zusammen mit der Tatsache, dass es kein Zeichen auf geeignete Ma\u00dfnahmen durch die Internationale Gemeinschaft gibt, zeigt, dass die humanit\u00e4re Krise sich nur noch verschlimmern wird<\/p>\n<table style=\"height: 61px;\" width=\"639\">\n<tbody style=\"background: #f9f9f9;\">\n<tr>\n<td>\n<div style=\"float: left; width: 50%;\">Geschrieben von: Priyanka Sinha &amp; Claire Endberg M\u00e4rz\u00a02016<\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00dcberpr\u00fcft von: Hannah Brigit Maley<\/span><\/p>\n<p>\u00dcbersetzt von: Nathalie Ferner \u00a0 \u00a0 Lektorat: Andrea Muller<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a><\/a><\/p>\n<p>http:\/\/www.ibtimes.com\/yemen-crisis-death-toll-rises-saudi-arabias-allies-intensify-ground-operation-2150040<\/p>\n<p>http:\/\/www.theguardian.com\/world\/2015\/sep\/03\/banned-cluster-bombs-syria-ukraine-yemen-sudan-libya<\/p>\n<p>https:\/\/www.rt.com\/news\/312891-yemen-syria-red-cross\/<\/p>\n<p>http:\/\/www.unhcr.org\/55c0d5c09.html<\/p>\n<p>http:\/\/www.un.org\/press\/en\/2015\/sc11781.doc.htm<\/p>\n<p>http:\/\/english.alarabiya.net\/en\/News\/middle-east\/2015\/03\/23\/Yemen-s-Hadi-calls-for-GCC-military-intervention.html<\/p>\n<p>http:\/\/www.un.org\/press\/en\/2015\/sc11859.doc.htm<\/p>\n<p>http:\/\/www.crisisgroup.org\/~\/media\/Files\/Middle%20East%20North%20Africa\/Iran%20Gulf\/Yemen\/b045-yemen-at-war.pdf<\/p>\n<p>http:\/\/www.irinnews.org\/report\/102010\/is-yemen-europe-s-next-migration-crisis<\/p>\n<p>http:\/\/www.yemenpost.net\/Detail123456789.aspx?ID=3&#038;SubID=8354&#038;MainCat=3<\/p>\n<p>http:\/\/www.bbc.com\/news\/world-middle-east-34011187<\/p>\n<p>http:\/\/www.unicef.org\/media\/files\/CHILD_ALERT_YEMEN-UNICEF_AUG_2015_ENG_FINAL.pdf<\/p>\n<p>http:\/\/reliefweb.int\/sites\/reliefweb.int\/files\/resources\/Nowhere_Safe_for_Yemens_Children.pdf<\/p>\n<p>http:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2015\/12\/yemen-peace-talks-called-clashes-151220141116705.html<\/p>\n<p>http:\/\/www.savethechildren.org\/site\/c.8rKLIXMGIpI4E\/b.6153153\/k.BDE3\/Yemen.htm<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LJAFrtsgO9M?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>http:\/\/www.unicef.org\/french\/media\/media_82940.htmlhttps:\/\/www.unicef.fr\/contenu\/espace-medias\/yemen-les-enfants-au-bord-du-chaos-face-au-risque-d-effondrement-du-pays<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2014 befindet sich Jemen in einer humanit\u00e4ren Krise, ausgel\u00f6st durch willk\u00fcrliche Angriffe und Bombardierungen durch die Regierung, die Huthi-Rebellen und die von Saudi-Arabien gef\u00fchrten Koalition. 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